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Thema: Reise durch Südafrika

  1. #21

    AW: Reise durch Südafrika

    Der zweite Tag im Krüger begann schon am frühen Morgen. Wir machten uns zeitig auf die Suche nach den wilden Tieren und hofften auf Leoparden, Löwen u.s.w.. Was sahen wir, ein Geierpärchen balzte noch im Halbdunkel und machte neue Geier.
    Weiter auf unserem Weg zum Satara Camp entdeckten wir viele friedliche Tiergruppen, die miteinander und nebeneinander mit dem Frühstück beschäftigt waren. Als die Sonne höher stieg verschwanden sie meist in den Schatten der Bäume, wo man sie schlechter ausmachen konnte. Gauklervögel sahen wir auf den Bäumen, Sattelstörche im Gras und einzelne Elefanten.
    Zu Mittag waren wir im Satara Camp und haben eine Kleinigkeit gegessen. Die Zimmerschlüssel gibt es erst ab 14.00 Uhr und so gehen wir gleich wieder auf Tour. Warzenschweine sahen wir und die uns schon heute begegneten Tiere. Ein entgegenkommendes Auto hielt neben uns, beschrieb uns den Weg zu einem Leoparden, doch wir kamen zu spät.
    Gegen 16.30 Uhr sind wir wieder in das Camp, bezogen unsere schöne Hütte und genossen den Abend mit Wein und Leder, welches wir eigentlich als Grillfleisch gekauft hatten.
    Es war dennoch ein wunderschöner Tag mit vielen gemischten Tiergruppen, die wir oft gefilmt haben.
    Wollt Ihr noch mehr Bilder sehen, schaut HIER rein.
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Name:	1 Geierliebe in der Morgendämmerung.JPG 
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Name:	2 Zebras und Giraffen frühstücken.JPG 
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Name:	3 Wir sahen Zebras auf dem Weg zum Satara Camp.JPG 
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Name:	4 Gnus überquerten vor uns die Straße.JPG 
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Name:	5 Kleine Große Kudus beim fressen.JPG 
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Name:	6 Schwarzfersenantilopen begegnen wir ständig.JPG 
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Name:	7 Wieder Zebras und im Hintergrund ein Sattelstorch.JPG 
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Name:	8 Der Abend im Satara Camp mit gutem Wein und festem Fleisch..JPG 
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  2. #22

    AW: Reise durch Südafrika

    Heute wollen wir es wissen, wir wollen Löwen sehen. Fast in der Nacht stehen wir auf, packen zusammen, frühstücken kaum etwas nur damit wir mit den anderen schon 06.00 Uhr am Tor drängeln. Was tut man nicht alles um einen Löwen zu sehen.
    Also, es ging los, der große Treck vom Camp zu den Löwen. Wie auf de A3 reihten sich die Autos hintereinander und schon nach wenigen Km wurde es unruhig in der Blechherde, EIN LÖWE! Eng rückten die Blechtiere aneinander, drängten sich gegenseitig ohne sich zu berühren und ein Feuerwerk an Blitzlichtern ließ die malerisch aufgehende Sonne in der Bedeutungslosigkeit verschwinden. Jeder hatte sein Löwenfoto und somit war der Löwe abgehakt.
    Bei diesem Ereignis mussten wir an die lustigen Postkarten denken, die es hier und da zu kaufen gibt.
    Wir suchten uns wie gewohnt unsere Staubstraße und bummelten so in Richtung Skukuza Camp. Hier war der Freitag schon deutlich spürbar. Die Wochenendbesucher strömten ein. Sie waren der Grund, dass wir für das Wochenende keine Übernachtung bekamen und so fuhren wir aus dem Phabeni Tor Richtung Graskop.
    Mit dem Verkehr ist es auf dieser Fahrt auch etwas ungewohnt gewesen. Da sind Holztransporte unterwegs, wo man sich nicht vorbeifahren traut aber die Polizei das nicht wahrnimmt. Die haben mich in Graskop rausgewunken, weil ich bei 60 Km/h auch 60 Km/h fuhr und sie glaubten ich sei besoffen. Er bestätigte mir auch meine Frage nach dem er den Führerschein vor meinem Kopf kontrolliert hatte. In Paarl ist das wirklich anders!!!
    Wir suchten uns eine Unterkunft und fanden direkt am Abgrund ein prima Häuschen.
    Am Abend grillten wir leckere Steaks, tranken einen Shiraz und genossen die traumhafte Aussicht.
    Wer mehr wissen möchte liest hier weiter.
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Name:	1 Noch vor der Sonne waren wir unterwegs..JPG 
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Name:	2 Endlich war ein Löwe zu sehen..JPG 
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Name:	3 Später sahen wir auch andere Tiere..JPG 
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Name:	4 Ein Gnu und Impalas kreuzten den Weg..JPG 
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Name:	5 Die größere Gefahr ist außerhalb vom Krüger..JPG 
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Name:	6 Der Blick von der Unterkunft.JPG 
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Name:	7 Selbst vom Bett sah man das Panorama..JPG 
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Name:	8 Der Grill am Abgrund, ein Wink des Hausarztes..JPG 
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  3. #23

    AW: Reise durch Südafrika

    Wir hatten gut geschlafen und "unser" Hund lag schon unterm Frühstückstisch. Es hat uns hier gefallen und so buchten wir bis Montag noch die zwei Nächte dazu.
    Den fast freundlichen Gästehausbetreiber kauften wir einige Karten ab und erklärten ihm was wir uns alles noch ansehen möchten. Das Sprechen war nicht so sein Ding und so fuhren wir an diesem wunderschönen Tag mit traumhafter Sicht zu den Wasserfällen, den Long Tom Pass, nach Sabi, Lydenburg und Pilgrims Rest.
    Am Long Tom Pass hatten wir ein lustiges Erlebnis mit einem behinderten Affen, der von der Lady am Verkaufsstand verwöhnt wird. Sonst waren wir die einzigen Gäste an diesem Samstag bei traumhafter Sicht in dem Kaffee, was mit eisernen Stangen vorm Auseinanderspreizen gehalten wurde. Das Dach drückte die Wände etwas auseinander, der Kaffee war dafür nicht ganz so kräftig. Doch alles in allem hat es uns Freude bereitet. Die Lady mit ihrem Affen war nett und der Mann in der Cafeteria war es auch.
    So fuhren wir weiter, besuchten die Wasserfälle und Pilgrims Rest, der Anlaufpunkt der Reisegesellschaften mit den größeren Bussen. Wir hatten Glück und waren fast die einzigen Besucher des Ortes. So machten sich Autowäscher, Parkplatzwächter und andere Helfer des Tourismus sofort über uns her und wollten alles für uns tun. Wir schauten uns um, fotografierten und fuhren dann weiter unsere Runde.
    Am Spätnachmittag hatten wir einige köstliche Pancakes in Graskop probiert, die waren richtig gut.
    Für den Abend hatten wir Hühnchen, Reis und Gemüse gekocht, weil wir glaubten unseren kleinen Freund wieder unterm Tisch zu haben, doch der schien leider abgereist.
    Wir genossen den Abend, freuten uns über den schönen Ausflug, die lustigen Erlebnisse und schliefen in Erwartung der Panoramaroute für den nächsten Tag zufrieden ein.

    Wer mehr Bilder von dem Tag sehen möchte, kann HIER nachschauen.
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Name:	Long Tom.JPG 
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Name:	der behinderte Affe.JPG 
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Name:	flache Hügellandschaft in 1000m.JPG 
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Name:	Pilgrims Rest.JPG 
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Name:	nicht viel los in der Wirtschaft.JPG 
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Name:	Paarler Arbeit im Zahn der Zeit.JPG 
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Name:	es ging heute ruhig zu.JPG 
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Name:	hier hätten wir Süßes kaufen können.JPG 
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  4. #24

    AW: Reise durch Südafrika

    Es war der 14. Tag unserer großen Reise durch Südafrika, der 20. Mai, ein Sonntag.
    Er war alles andere als sonnig. Dicker Nebel lag über dem 1000m hohen Land und rundherum war alles grau.
    Wir frühstückten in unserer Küche, schimpften auf den Gästehausbetreiber, das er uns gestern nicht zur Panoramaroute empfohlen hatte und machten uns dann auf den Weg.
    Mit Licht und langsamer Fahrt ging es über Pilgrims Rest dann quer durch eine Staubstraße am Vaalhoek vorbei und so wurde es mit der Zeit etwas besser mit der Sicht. Unser erster Stopp war ein Wasserfall, dann die Echo Caves, wo wir eine Führung hatten. Weiter ging die Fahrt zu den Rondavels. Hier machten wir einige Fotos und waren von der landschaftlichen Schönheit ganz beeindruckt. Leider war die Sicht nicht optimal und Fotos von mäßiger Qualität.
    Burces Luck Pottholes - einfach Wahnsinn, eine solche Faszination hatten wir nicht erwartet und so schauten und verweilten, verweilten und schauten, wieder ein Foto und noch ein anderes - einfach überwältigend, was da Wasser und Sand im Laufe der Jahrmillionen geschaffen haben. Das muss man gesehen haben, das kann man nicht beschreiben.
    Wir trennten uns schwer von diesem Platze und fuhren weiter zu Wonderview und Goods Window, wo wir leider die Sicht für diesen Naturgenuss nicht ausreichend hatten. Ein Stück sah man das wunderbare Panorama von diesen Punkten, doch leider eben nicht sehr weit.
    Wieder zurück in Graskop kehrten wir in Harrys Pancake ein und probierten mit großem Genuss die ausgefallensten Pancakes.
    Bei Big Swing, was nahe bei unserer Unterkunft lag, schauten wir noch dem Treiben dort zu.
    Am Abend grillten wir auf der Terrasse und machten unsere Fotosachen für den nächsten Tag startklar, denn da geht es wieder in den Krüger.

    Wer zu diesem Tag noch mehr sehen möchte klickt HIER.
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Name:	01 Nach Pilgrims Rest Staubstraße über den Pass.JPG 
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Name:	02 Auf sochen Straßen entdeckt man mehr.JPG 
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Name:	03 Tanken kann man hier nicht mehr.jpg 
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Name:	04 In der Echo Höhle.JPG 
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Name:	05 Die Sicht auf die Rondavels könnte besser sein.JPG 
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Name:	06 Beeindruckend Burces Luck Potholes.JPG 
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Name:	07 Ein Berliner in Südafrika.JPG 
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Name:	08 Auf dem Weg zu Wonderview.JPG 
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  5. #25

    AW: Reise durch Südafrika

    Kalt und neblig war es um uns herum. Wir packten unser Auto und fuhren im dichten Nebel die Straße begab nach Hazyview, wo wir erst einmal richtig einkauften. Das hatten wir gelernt, es gibt im Krüger nur ein beschränktes Angebot an Lebensmitteln nach unserer Vorstellung. Der Spar-Markt hatte alles was wir wollten zu bieten und so füllten wir unsere Box.
    Der Nebel hatte sich aufgelöst. Er war auf unserer Fahrt, in den etwa 900m tiefer gelegenen Ort Hazyview sowieso viel weniger geworden und wir steuerten das Tor in den Krügerpark an. Im "Berg en dal" hatten wir schon telefonisch vorgebucht und so bummelten wir in aller Ruhe erst einmal zum Skukuza nachdem wir das Phabeni Gate passiert hatten.
    Auf unserer Fahrt sahen wir wieder einige Antilopen, Büffel, Affen und Raubvögel.
    Zu Mittag kehrten wir in Skukuza ein. Wir besahen uns auch die kleine Ausstellung und interessierten uns für die Kudubratwurst. Gabi bevorzugte aber die Waffel.
    Gestärkt und wieder etwas dazugelernt setzten wir unsere Fahrt fort. Wieder benutzten wir die Nebenwege, die aber genau so gut ausgeschildert sind wie die Hauptwege und sahen die seltenen Wildhunde nur wenige Meter neben uns im Schatten eines Busches. Es ist unglaublich, wie der Schatten des Busches diese Tiere in ihrer Mittagsruhe fast unkenntlich macht. Wir hatten Geduld und endlich hob einer der Hunde sein müdes Haupt, was wir sofort für den Schnappschuss nutzten. Noch eine Weile blieben wir, doch sie hatten mehr Geduld.
    Da waren doch die Warzenschweine mit ihren aufrecht gestellten Schwänzen beim Rennen viel lustiger anzusehen.
    Eine ganze Familie sahen wir auf den Knien rutschen um die rechten Kräutlein zu finden. Da kann man auch lange zuschauen und wenn die Schwänze in die Höhe gehen, dann sind sie in Sekunden verschwunden.
    Ein großes Glück hatten wir, als eine Leopardin nach ihrem Mittagsmahl im Baum aufstand und diesen gemächlich verließ.
    Am späten Nachmittag waren wir in "Berg en dal" und bezogen unsere schöne Hütte. Unweit davon gab es einen schönen Wanderweg entlang des Flusses. Hier sahen wir Hippos, Krokodile, Nashörner, Antilopen, Schwarzstörche und noch viele kleinere Tiere, die sich alle nach und nach am Wasser versammelten. Wir genossen den Abend so lange wir schauen konnten.

    Wer neugierig ist, was sonst noch passierte, kann HIER nachlesen.
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Name:	Start in Graskop 1460m hoch.JPG 
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Name:	Affen auf verbranntem Land  suchen gegartes Kleingetier.JPG 
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Name:	Waffel oder Kudubratwurst.JPG 
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Name:	die kleine Ausstellung im Skukuza.JPG 
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Name:	Büffel im hohen Gras.JPG 
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Name:	ein Wilhund hebt den Kopf.JPG 
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Name:	sie sind doch goldig, die Warzenschweine.JPG 
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Name:	ein Böckchen bevor es dunkel ist.JPG 
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  6. #26

    AW: Reise durch Südafrika

    An diesem Morgen wollten wir es wissen, wir wollten die noch fehlenden Tiere sehen und stellten den Wecker auf 05.30 Uhr um die Löwen bei der Jagd zu überraschen, die Hyänen am Wasserloch zu sehen und den Leoparden noch schlafend im Baum zu entdecken.
    06.08 Uhr verließen wir das Camp und fuhren zum Wasserloch ohne Tiere, den Weg entlang ohne Tiere und hielten Ausschau ins Leere.
    Un nu? Wollen wir den Steilbergweg fahren? Also auf geht´s, es kann nur besser werden. Wir fahren den Steilbergweg steil bergauf und siehe da, zu unserer Linken Zebras beim Frühstück. Ein Stück weiter, halb hinterm Busch versteckt ein Nashorn auch beim Frühstück. Wir bleiben stehen, stellen den Motor ab und lauschen dem grasendem Nashorn zu. Es bleibt aber immer mit dem Vorderteil hinter dem Busch. Wir fahren weiter, suchend noch den großen Raubtieren und suchen und suchen. Gegen Mittag haben wir keine Lust mehr und fahren zurück zum Camp. Es ist ein schönes Camp und Gabi nutzt die Waschmaschine, ich den Grillplatz und auch so ist die Welt in Ordnung. Wir genießen einfach Berg en dal und freuen uns hier zu sein. Kurz vor Toresschluss fahren wir noch schnell zum nahe gelegenem Wasserloch und sehen in der Ferne eine Nashornmama mit Baby. Am Abend spazieren wir noch etwas am Wasser entlang, schauen zu unserem Hippo und gehen zurück zur Unterkunft.
    Wir packen noch etwas zusammen, denn morgen ziehen wir weiter.
    Einige wenige andere Bilder findet ihr auf unserem blog.
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Name:	gemächlich überquert die Giraffe den Weg.JPG 
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Name:	Affen suchen nach Fressbarem.JPG 
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Name:	schön wohnt man in Berg en dal.jpg 
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Name:	weit hinten Nashorn mit Jungem.JPG 
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    Geändert von Haus Perlenblick (19.04.2014 um 18:25 Uhr)

  7. #27

    AW: Reise durch Südafrika

    Es ist der 23. Mai und wir sind früh auf, weil wir nach Swasiland wollen. Noch halb in der Dämmerung (in einem Monat werden die Tage wieder länger) fahren wir in Richtung Ausgang und treffen unterwegs noch eine Giraffe und ein Nashorn. Vom Nashorn machen wir noch einen längeren Film, weil es ganz nahe zu uns gelaufen kam.
    Wir verließen den Krügerpark, nachdem wir dort in den vier Tagen 770 Km, 35 Stunden und 3 Minuten unterwegs waren. So sagte es unser Bordcomputer.
    Der Grenzübergang zu Swasiland war etwas beschwerlich, weil ich ehrlich angab einen Laptop bei mir zu haben, was uns unvorstellbare Umstände bereitete.
    Wir suchten uns in Swasiland eine Strecke fernab der Touristenroute, auch das stellte sich als Fehler raus. Keine vernünftige Unterkunft, die Tankstelle hatte nicht einmal eine Toilette und die Strecke ist etwas wenig aufregend, zumindest was die Landschaft betrifft. Man sollte also schon die Touristenroute benutzen.
    Nachdem wir ein "Restaurant" und deren Toilette besucht hatten, stand der Entschluss fest, weiter nach Südafrika. Zu Essen hatten wir zum Glück noch nichts bestellen können und nach dem Gin Tonic zur Desinfektion ging die Fahrt schnurstracks zur Baustelle Grenzübergang. Die Papiere für den Laptop interessierten hier keinen Menschen und wir sahen nur zu so schnell wie möglich hier wegzukommen. Wir passierten irgendwie über eine Baustraße die Grenze. Zurück in Südafrika, Stempel, das gewohnte Lächeln, die gewohnte freundliche Begrüßung und wir waren wieder zu Hause.
    Auf der N2 ging es dann zwischen Zuckerrohr und Ananas Richtung St. Lucia.
    Am Straßenrand kauften wir noch eine Ananas deren Duft das ganze Auto erfüllte.
    In St. Lucia suchten wir uns eine Unterkunft und fanden bei Stokkiesdraai eine ausgezeichnete Unterkunft. besser konnten wir es nicht haben.
    Nach vergeblicher Suche nach Frischfisch sind wir im Restaurant eingekehrt, was sich leider als Fehlgriff erwies. Deren Fisch war auch nicht frisch, sondern aus dem Frost und lustlos zubereitet. Morgen Abend werden wir selbst grillen, einen schönen Braai hat es im Garten.
    Wieder zurück in der Unterkunft tranken wir eine Flasche Wein und dazu gab es diese köstliche Ananas. Davon werden wir morgen mehrere kaufen, beschlossen wir und gingen schlafen.
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Name:	Giraffe in der Morgendämmerung.JPG 
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Name:	Auch das Nashorn ist früh wach.JPG 
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Name:	Außerhalb des Krüger wird es süß.JPG 
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Name:	Im Swasiland eine Werkstatt.JPG 
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Name:	In dieser Tankstelle gab es kein Klo.JPG 
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Name:	Wieder in Südafrika.JPG 
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Name:	Annanas vom Straßenrand, absolut lekker.JPG 
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Name:	Hier grillten wir am Abend.JPG 
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  8. #28

    AW: Reise durch Südafrika

    Der heutige Tag wird etwas ruhiger verlaufen. Nach einem Frühstück mit Rusks und Kaffee auf der Terrasse mit Blick in den Morgen, entschließen wir uns heute eine Bootsfahrt zu machen.
    Es gibt viele Anbieter und wir haben etwas Mühe den richtigen zu finden. Doch dann klappte das, wir laufen zum Hafen und haben das große "Glück" zusammen mit einer Reisegruppe Busurlauber diese Bootstour zu machen.
    Es geht aber gut und wir finden schon eine Lücke um ein Foto zu machen oder uns die Tiere anzusehen.
    Hippos wohin das Auge reicht. Wir haben nicht geglaubt, dass so viele Herden in dem Fluss auf so kurzer Entfernung zusammenleben können.
    Es gab auch viele verschiedene Wasservögel zu sehen und ein Schreiadler beobachtete uns vom Wipfel eines Baumes.
    Wieder zurück von der Tour kauften wir uns Fleisch zum Grillen, weil es unmöglich war am Indischen Ozean einen einzigen frischen Fisch zu kaufen.
    So genossen wir den Nachmittag und Abend in unserer schönen Unterkunft und sahen vom Garten aus den Zebramangusten bei der Futtersuche zu, hörten später die Hippos grasen und genossen den Sonnenuntergang.
    Leider haben wir an diesem Tage nur wenige Bilder gemacht, wer mehr sehen möchte klickt HIER.
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Name:	man hört nur die Vögel, siht aber kaum einen.JPG 
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Name:	hier unten liegt das Boot.JPG 
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Name:	hinter diesem Waldgürtel liegt der Ort.JPG 
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  9. #29

    AW: Reise durch Südafrika

    Freitag der 25. Mai, wir sind etwas eher aufgestanden, weil wir eine längere Strecke vor uns haben. Wir geben die Schlüssel ab und die nette Frau von "Stokkiesdraai" schenkte uns noch einen Reiseführer für Kwazulu Natal, der sich in den folgenden Tagen als unverzichtbar erwies.
    Viele Ziele der nächsten Tage hätten wir nicht gefunden und die Wagenburg am allerwenigsten. So fuhren wir durch die Weiten und Weiden des Zululandes.
    Zu Anfangs waren noch Zuckerrohrplantagen, später große Gumtreeflächen und dann, das Land der Zulu. Wir kamen durch einige kleine Dörfer, entlang der Weideflächen, wo das Vieh umherspazierte.
    Man muss schon etwas aufpassen, weil die Weidezäune kaputt sind und die Tiere die Straße überqueren. In den Dörfern ist auch etwas Umsicht geboten, denn die Verkehrsregeln sind dort hausgemacht. Dennoch war die Fahrt schön und vor allem hochinteressant.
    Am Nachmittag erreichen wir nach kurzer Suche die Wagenburg und klingeln am Tor zum Museumsgelände.
    Viele Menschen finden wir dort nicht, wie auch. Es fährt kaum jemand diese Strecke und dann muss man es auch noch finden.
    So nimmt sich die ältere Dame reichlich Zeit für uns, erklärt uns sehr viel und führt einen Film vor. Für uns war es hochinteressant und lehrreich. Im Anschluss gingen wir zur Wagenburg. Nach dem Film verstanden wir die Zusammenhänge und die Schlacht konnten wir in unseren Gedanken nachempfinden.
    Nach dieser Besichtigung kehrten wir noch in das kleine Restaurant ein um uns etwas zu stärken. Wir betrachteten die Bilder an den Wänden, die das Leben der Menschen von damals zeigten.
    Nach diesem interessanten Besuch setzten wir unsere Reise über Dundee nach Ladysmith fort, wo wir am Abend eine einfache aber nette Unterkunft fanden.
    Mehr darüber finden Sie HIER.
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Name:	am Eingang zum Museumsgelände.JPG 
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  10. #30

    AW: Reise durch Südafrika

    Am Morgen des 26.Mai sind wir gegen 8.00 Uhr zum Royal Natal National Park aufgebrochen. Unterwegs hatten wir einige Stopps an den Großbaustellen.
    Bald erreichten wir den Park. In der Rezeption suchten wir vergeblich nach einer Wanderkarte für unsere gewollten Unternehmungen. Sie boten uns eine geführte Wanderung für den ganzen Tag an, was wir aber nicht wollten. So sind wir nach der Betrachtung des Diorama nach unserem Willen gelaufen. Die Ausschilderung war auch eine Katastrophe und deshalb hatten wir den Polizistenkopf nur von hinten sehen können, macht aber nichts, auch schön.
    Das Amphitheater sahen wir in seiner vollen Breite, obwohl noch ein kleiner Berg im Vordergrund war. Wir genossen den Ausblick und den Anblick und traten den Rückweg an.
    Wieder am Auto starteten wir unsere Fahrt die Staubstraße um den Woodstock Stausee nach Bergville, dann die R74 Richtung Estcourt und von dort die schöne Strecke der R103 nach Howick.
    In Howick suchten wir uns eine Unterkunft. Der Mann vom Gästehaus war wirklich sehr nett und versorgte uns mit Informationen. So gingen wir auch auf seine Empfehlung zu Fuß zum Restaurant "Delish Dish", wo wir vorzüglich speisten. Wir genossen den Abend in vollen Zügen mit Wein aus Darling und Buschschwein aus dem Wald.
    Satt und glücklich über den Tag und besonders diesen Abend gingen wir wieder zurück in die etwas rustikale Unterkunft.
    Mehr über diesen Tag kann man HIER erfahren.
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Name:	Großbaustelle Richtung Bergville.JPG 
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