www.suedafrikaurlaub.net
Sucht Ihr Tipps für Eure Reise, schöne Unterkünfte, Reiseberichte, Infos über
das Leben in Südafrika, Fotos oder Videos? Dann seid Ihr hier genau richtig!
Seite 2 von 5 ErsteErste 1234 ... LetzteLetzte
Ergebnis 11 bis 20 von 44

Thema: Die Strandschönheiten Südafrikas

  1. #11

    Porzellan mit feiner Musterung - Streked sand-clams

    Wie feines Porzellan glänzen die Schalen der Streaked sand-clam (lat. Tivela compressa). Die bis zu 61 mm großen Muscheln haben feine konzentrische hellbraune und strahlenförmige weiße Streifen. Sie leben im Sand vergraben unterhalb der Niedrigwasser-Grenze und sind an den Küsten des Western Capes und Eastern Capes zu finden.

    Unsere Exemplare haben wir am Santos Beach in Mossel Bay gefunden.

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	2012-08-28 10-16-47.jpg 
Hits:	1764 
Größe:	39,9 KB 
ID:	1988
    Meike & Martin Prenzel
    AVENUES GUESTHOUSE, Mossel Bay

  2. #12

    Napfschnecken

    Napfschnecken (engl. Limpets, lat. Patellidae) haben kein spiralförmiges Haus mit vielen Windungen, sondern nur einen schüsselförmigen Napf. Die unzähligen Arten sind nur schwer zu unterscheiden, auch wenn sie in der Farbgebung und auch in der Form und Größe des Gehäuses variieren.

    Die Napfschnecken sind perfekt an das Leben auf Steinen und hartem Untergrund angepasst. Sie besitzen keinen Deckel, können aber mit Hilfe von Säureausscheidungen den Stein so formen, dass er als Sitzplatz dient und das Gehäuse nach unten hin abschließt. Durch einen hufeisenförmigen Schalenmuskel kann das Gehäuse so fest an den Stein gepresst werden, daß es meist nur durch Zuhilfenahme eines Messers abgelöst werden kann - davon sollten Naturliebhaber aber die Finger lassen!

    Die Napfschnecken leben in der Brandungszone, wo ihnen weder Wellengang, noch Regen oder Sonne schaden können. Man könnte glauben, daß sie sich nicht vom Fleck bewegen, weil man sie tagsüber regungslos an derselben Stelle sieht. Sie kriechen meist nachts umher, finden aber auf ihrer eigenen Kriechspur immer wieder an ihren Wohnplatz zurück. Dabei weidet sie mit ihrer Radula, dem reibeisenähnlichen Mundwerkzeug Algen von den Felsen ab.

    Man unterscheidet "wahre" von "falschen" Napfschnecken. Die "falschen" Napfschnecken haben eine Lunge und sind verwandt mit den Landschnecken. Die "wahren" Napfschnecken haben Kiemen, mit denen sie atmen.

    Napfschnecken findet man entlang der gesamten Küstenlinie Südafrikas. Hier noch ein Foto von unserer Ausbeute am Strand von Little Brak River, alle innerhalb von nur wenigen Metern gefunden:

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Limpets.jpg 
Hits:	1914 
Größe:	53,4 KB 
ID:	2042
    Meike & Martin Prenzel
    AVENUES GUESTHOUSE, Mossel Bay

  3. #13

    Kleiner Nachtrag zu den Southern Right Wales

    Oft werden wir gefragt, warum der Wal jetzt mit dem Schwanz schlägt oder die Flossen zeigt, und deshalb wollen wir hier vier typische Verhaltensweisen der Southern Rights nennen:

    "Breaching" - Der Wal springt bis zu 1/3 seiner Körperlänge aus dem Wasser und läßt sich wieder ins Wasser zurückfallen - ein atemberaubendes Schauspiel. Warum die Wale das machen, ist noch nicht geklärt.

    "Lobtailing" - Der Wal schlägt mit seinem Schwanz auf die Wasseroberfläche. Es wird vermutet, daß die Wale so untereinander kommunizieren. Oft ist dies zwischen Mutter und Kalb zu beobachten.

    "Spyhopping" - Der Wal hebt seinen Kopf senkrecht aus dem Wasser, um eine gute Übersicht von seiner Umgebung zu bekommen. Er kann sowohl unter als auch über Wasser gut sehen.

    "Sailing" - Nur der Schwanz des Wales ist oberhalb des Wassers zu sehen, während der Körper senkrecht nach unten "hängt". Es wird vermutet, daß die Wale so ihre Körpertemperatur kontrollieren und regeln.


    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Wale in Mossel Bay.jpg 
Hits:	1820 
Größe:	58,1 KB 
ID:	2118


    Im Hintergrund sieht man übrigens die "Jag Pratap", einem 1995 gebauten Tanker, der zur Great Eastern Shipping Company gehört und unter indischer Flagge fährt. Das Schiff ist stolze 182 Meter lang und 32 Meter breit.
    Geändert von Avenues Guesthouse (17.09.2012 um 18:43 Uhr)
    Meike & Martin Prenzel
    AVENUES GUESTHOUSE, Mossel Bay

  4. #14

    Kap-Pelzrobben

    Die Kap-Pelzrobbe (lat. Arctocephalus pusillus pusillus) kommt an den Küsten von Südafrika und Namibia vor, ihr Lebensraum sind die Küstengewässer und der offene Ozean.

    Das Männchen kann bis 2,20 m groß und bis zu 350 kg schwer werden, das Weibchen kann bis zu 1,60 m groß und 120 kg schwer werden. Die Pelzrobben werden zu Unrecht wissenschafltich als „pussilus“ (= klein) bezeichnet; sie sind die größte aller Robbenarten.

    In der Bucht von Mossel Bay liegt „Seal Island“, eine ca. 160 m lange und 60 m breite felsige Insel, die von den Kap-Pelzrobben bevölkert ist. Hier leben um die 3.000 Tiere, die unter Naturschutz stehen. Auch das Betreten der Insel ist verboten. Vom Hafen aus kann man schöne Bootstouren mit dem Zweimaster „Romonza“ rund um die Insel machen, mehr Infos dazu gibt es hier.

    Die erwachsenen Männchen haben ein graubraunes bis schwarzgraues Fell, Weibchen weisen eine etwas hellere graubraune Färbung auf. Eine ausgewachsene Kap-Pelzrobbe benötigt pro Tag rund 24 kg Fisch. Die Robben schwimmen für 4 bis 5 Tage hinaus ins offene Meer und jagen Hechte, Schollen und Tintenfische. Sie tauchen dabei 40 bis 50 Meter tief und können bis zu 5 Minuten unter Wasser bleiben. Danach ruhen sie sich für die gleiche Tagesanzahl auf der Insel aus.

    Die Paarungszeit der südafrikanischen Pelzrobben beginnt im Oktober. Zu dieser Zeit kommen auch die Bullen in die Kolonie und bleiben etwa 6 Wochen. Jeder Bulle versammelt nun einen “Harem” von 5 bis 25 Kühen um sich. Wenn ein Ei befruchtet wurde, verbringt es die ersten drei Monate in einem Ruhezustand, erst dann entwickelt sich das Junge. Die Tragzeit beträgt 9 Monate, so finden die Geburten meist im November oder Dezember statt. Ein Jungtier wiegt bei der Geburt etwa 4,5 bis 7 kg. Bereits nach einer Stunde beginnt der Nachwuchs bei der Mutter zu saugen und erhält dann noch fast ein Jahr lang Muttermilch erhalten. Ab dem vierten Lebensmonat frisst ein Junges auch schon kleinere Fische. Kehrt die Mutter von der Nahrungssuche im Meer zurück, findet sie ihr Junges durch Rufen wieder.

    Die Jungtiere haben ein schweres Leben: Mehr als 30% der Jungen sterben durch Frühgeburten, Verletzungen oder Verhungern, wenn sie von der Mutter getrennt werden. Auch der weiße Hai ist ein großer Feind, der für eine natürliche Auslese auf der Insel sorgt.

    Falls man am Strand eine erwachsene Pelzrobbe findet, sollte man einen großen Bogen um sie machen. Es ist nicht unbedingt so, dass diese Tiere verletzt sind und Hilfe brauchen. Oft ruhen sie sich einfach nur aus und kehren dann wieder zurück zu der Insel. Eine Robbe, so schwerfällig sie an Land auch zu sein scheint, kann sich bei Gefahr sehr schnell fortbewegen und beißt blitzschnell zu. Auch Jungtiere sollte man unbedingt in Ruhe lassen und keinesfalls anfassen. Sie kehren entweder aus eigener Kraft zurück zur Insel oder werden von einem fachkundigen „Robben-Rettungsteam“ eingesammelt und per Boot wieder zurück in die Nähe der Insel gebracht. Dieses Team ist regelmäßig an den Stränden von Mossel Bay unterwegs und kümmert sich um die Robbenbabys.

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	2011-09-27 14-22-47.JPG 
Hits:	1855 
Größe:	125,5 KB 
ID:	2121


    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	2011-09-27 14-25-03.JPG 
Hits:	1727 
Größe:	71,5 KB 
ID:	2122
    Meike & Martin Prenzel
    AVENUES GUESTHOUSE, Mossel Bay

  5. #15

    Bluebottles ... Finger weg!

    Obwohl ich sie wirklich nicht mag, möchte ich sie trotzdem zu den Strandschönheiten zählen - die Bluebottles oder Portugiesische Galeeren (lat. Physalia physalis). Am Strand sehen sie aus wie kleine durchsichtig-hellblaue Ballons, oft kann man auch den blauen, bis zu 10 Meter (!) langen Tentakelfaden erkennen.

    Das Aussehen der Portugiesischen Galeere ähnelt zwar stark einer Qualle, tatsächlich besteht sie jedoch aus einer ganzen Kolonie von voneinander abhängigen Polypen. Es wird vermutet, daß sich eine Vielzahl von Polypen im Lauf der Evolution zusammenschloß, deren Einzeltiere sich nach und nach auf bestimmte Aufgaben wie Nahrungsaufnahme, Fortpflanzung, Abwehr oder die Ausbildung von Fangfäden spezialisierten. Dies führte schließlich dazu, dass die Polypen einzeln nicht mehr lebensfähig sind und auf den Zusammenschluss mit anderen Polypen angewiesen sind.

    Die bläulich schimmernde bis 30 cm messende sackförmige Gasblase sorgt für den Auftrieb und wird als Segel genutzt. Durch auflandige Winde werden die Bluebottles an die Küsten getrieben. Man findet sie aber nicht nur an den Küsten Südafrika, sondern auch im Pazifik und im Mittelmeer. Selbst an Spaniens Küsten werden immer mal wieder welche angetrieben.

    Im Titel heißt es "Finger weg!" - und daran sollte man sich auch halten. Das Gift dieser zu den Staatsquallen gehörenden Art kann lebensbedrohlich sein! Die Tentakel beinhalten hunderttausende Nesselzellen, die schon bei einem leichten Kontakt ein Gemisch verschiedener Gifte in die Haut injizieren. Als schlimmste Folge droht ein allergischer Schock mit Atemstillstand und Herzversagen, schon deshalb ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen. Wenn sich der Nesselfaden um ein Körperteil gewickelt hat, sollte man keinesfalls versuchen, ihn mit der Hand abzuwischen - er reißt schnell und verteilt sich so weiter, nun auch auf der Hand. Als erste Hilfe sollte man eine Handvoll Sand nehmen und den Faden damit von der Haut wischen. Salzwasser hilft als Sofortmaßnahme gegen das Brennen, noch besser ist warmes Salzwasser. Keinesfalls Süßwasser nehmen - das verschlimmert die Reizung nur! Südafrikanische Surfer schwören auf Essig, viele haben für den Notfall ein Fläschchen Essig im Auto.

    Für Badende gibt es eine einfache Regel: Gerade, wenn man viele "frische" Bluebottles mitsamt Tentakeln am Strand liegen sieht, sollte man nicht ins Wasser gehen. Wind und Strömung haben sie in Richtung Küste getrieben, und die Chance ist hoch, daß noch mehr Bluebottles im Wasser schwimmen.

    Auch wenn es Spaß macht, auf die am Strand liegenden Blasen zu treten und sie mit einem satten "Plopp" zerplatzen zu lassen - sie können immer noch allergische Reaktionen an den Fußsohlen hervorrufen!

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Bluebottles.jpg 
Hits:	1887 
Größe:	25,4 KB 
ID:	2242

    Name:  Bluebottle.JPG
Hits: 2635
Größe:  44,3 KB
    Geändert von Avenues Guesthouse (28.09.2012 um 17:44 Uhr)
    Meike & Martin Prenzel
    AVENUES GUESTHOUSE, Mossel Bay

  6. #16
    Registriert seit
    19.02.2012
    Ort
    OUDTSHOORN
    Beiträge
    33

    AW: Apotheke vom Strand

    Hallo zusammen! Falls jemand zufällig doch mal auf eine Blue Bottle laufen sollte findet man mit etwas Glück am Strand eine sukkulente, kriechende Pflanze mit fleischigen Blättern die einen dreieckigen Ouerschnitt haben und im entferntesten Sinne an einen Säbel erinnern. Es ist eine von sieben im südlichen Afrika vorkommende Carpobrotus Art. Wenn man ein Blatt aufschneidet und auf die Wunde streicht wird man schon nach kurzer Zeit eine Linderung verspüren. Die in den Blättern enthaltenen Tannine wirken auf die Wunde blutstillend und entzündungshemmend, außerdem noch antibakteriell. Zudem reduzieren sie den Flüssigkeitsverlust der offenen Wunde und der Verbrennung. Die Tannine fördern zusätzlich die Wundheilung und die Regeneration des Gewebes. Ich persönlich benutze diese Pflanze (Carpobrotus mellei, endemisch im Western-Cape) bei Schnittverletzungen, Insektenstichen und bei Herpes, zudem esse ich manchmal einige Blätter roh. Falls jemand mehr über diese Pflanzengattung und die Wirksamkeit der Inhaltsstoffe wissen möchte, schaut bitte im Internet nach, es lohnt sich.



    Viele Grüße, Theo.
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Carpobrotus mellei 1.jpg 
Hits:	211 
Größe:	258,3 KB 
ID:	2323   Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Carpobrotus mellei 2.jpg 
Hits:	216 
Größe:	236,3 KB 
ID:	2324  

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Carpobrotus mellei 3.jpg 
Hits:	210 
Größe:	181,8 KB 
ID:	2325   Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Carpobrotus mellei 4.jpg 
Hits:	202 
Größe:	234,1 KB 
ID:	2326  

    Geändert von Little Karoo (13.10.2012 um 00:54 Uhr)

  7. #17
    Registriert seit
    19.02.2012
    Ort
    OUDTSHOORN
    Beiträge
    33

    AW: Bluebottles zum fressen gern

    Hallo zusammen! Neulich fanden wir am Strand einige Bluebottles. Die im Gegenlicht sehr hübsch aussehenden Polypen scheinen auch einen unwiderstehlichen Reiz auf manche Meeresschnecken zu haben. Nach nur kurzer Zeit öffnete sich sozusagen der Sandboden und mehrere Dutzend Schnecken krochen aus ihm hervor und fielen über die Portugiesische Galeere her. Das Wort „Schneckentempo“ bekam plötzlich eine ganz andere Bedeutung. Hätte nie gedacht das diese Wirbellosen so einen Appetit auf ein Gifttier entwickeln können. Ein Bild zeigt eine Schnecke die sich selbst beim hochheben und fotografieren nicht vom fressen abhalten lässt.



    Viele Grüße, Theo.
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Bluebottle, Portugiesische Galeere, (Physalia physalis) 1.jpg 
Hits:	777 
Größe:	230,6 KB 
ID:	2418   Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Bluebottle, Portugiesische Galeere, (Physalia physalis) 2.jpg 
Hits:	528 
Größe:	219,7 KB 
ID:	2419  

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Bluebottle, Portugiesische Galeere, (Physalia physalis) 3.jpg 
Hits:	306 
Größe:	215,3 KB 
ID:	2420   Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Bluebottle, Portugiesische Galeere, (Physalia physalis) 4.jpg 
Hits:	462 
Größe:	219,8 KB 
ID:	2421  

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Bluebottle, Portugiesische Galeere, (Physalia physalis) 5.jpg 
Hits:	462 
Größe:	234,0 KB 
ID:	2422   Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Bluebottle, Portugiesische Galeere, (Physalia physalis) 6.jpg 
Hits:	1335 
Größe:	139,7 KB 
ID:	2423  


  8. #18
    Registriert seit
    02.10.2011
    Ort
    Knysna, Südafrika
    Beiträge
    792

    AW: Bluebottles zum fressen gern

    @ Meike,

    erst mal ein Dankeschön an Dich für dieses tolle Kapitel mit den schönen Beiträgen.
    Ich sehe Du genießt dass schöne Meeresbuch, dass Du zum Geburtstag bekommen hast.


    @ Theo,
    wirklich tolle Aufnahmen der Bluebottles und Meeresschnecken.

    Hier noch ein paar weitere Aufnahmen von Meeresschnecken. Die fungieren hier am Strand als Gesundheitspolizei und vertilgen mit großem Appetit alles was so an toten Fischen, Quallen oder ähnlichem bei Flut angeschwemmt wird.
    So halten sie den Strand sauber und wir können bei Ebbe die Muster und Spuren im Sand bewundern, die diese Kriechtiere hinterlassen.

    Spuren im Sand durch Meeresschnecken:

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Wasserschnecke_0908_078e.jpg 
Hits:	1764 
Größe:	98,2 KB 
ID:	2424


    Hier hat sich eine Meeresschnecke besondere Mühe gegeben und sogar ein Herz kreiert:

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Wasserschnecke_0908_076e.jpg 
Hits:	1561 
Größe:	98,0 KB 
ID:	2425


    und hier versammeln sich die Meeresschnecken gerade um einen Kugelfisch zu verspeisen:

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Wasserschnecke_0909_013e.jpg 
Hits:	1997 
Größe:	98,0 KB 
ID:	2426
    Viele Grüsse aus Knysna
    Martina
    Littlewood Garden; Exklusive Ferienunterkunft und Gästehaus in Knysna

    auch auf Facebook und Südafrikaurlaub.net zu finden!

  9. #19

    AW: Bluebottles zum fressen gern

    Ich find's super, daß der Beitrag mit so vielen Informationen und schönen Fotos ergänzt wird! Keine Ahnung, wie Theo das geschafft hat, die verschiedenen Farben der Bluebottles so toll aufs Foto zu bannen - bei mir sehen die immer nur blau aus.

    Die Plough Shells der Art Bullia (dt. Pflugschnecken), leben übrigens auf ungewöhnlich großem Fuß, ihr "Haus" ist deutlich kleiner als der Körper, aber trotzdem können sich die Schnecken vollständig in das Gehäuse zurückziehen. Plough Shells sind völlig blind; sie vertrauen auf ihren hervorragenden Geruchssinn, mit dem sie Aas am Strand entdecken und dann verzehren.

    Es gibt sie in verschiedenen Größen bis 60 mm, und sie treten an allen Küsten Südafrikas auf, die Art Bullia natalensis und Bullia mozambicensis allerdings nur an der nordöstlichen Küste Afrikas.
    Meike & Martin Prenzel
    AVENUES GUESTHOUSE, Mossel Bay

  10. #20

    Farbenprächtige Bluebottles

    Nachdem ich Theos schöne Bluebottle-Fotos gesehen habe, habe ich mir heute die Bluebottles am Diaz Beach auch mal genauer angeschaut - sie sind wirklich sehr farbenprächtig:

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	2012-10-31 10-28-10.JPG 
Hits:	1920 
Größe:	224,3 KB 
ID:	2603


    Aufgrund des südöstlichen Windes war der Strand heute mit Bluebottles übersät. Einerseits nicht so schön, aber andererseits - das ist Natur pur! Eine Bluebottle hatte einen ca. 2 Meter langen Tentakelfaden:

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Bluebottle-Tentakel.jpg 
Hits:	1398 
Größe:	63,1 KB 
ID:	2604


    Aber diesmal habe ich noch eine andere Qallenart entdeckt, die ich noch nie zuvor gesehen habe - davon erzähle ich Euch gleich ...
    Meike & Martin Prenzel
    AVENUES GUESTHOUSE, Mossel Bay

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •