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Thema: 2. Reise durch Südafrika

  1. #11

    AW: 2. Reise durch Südafrika

    08.00 Uhr waren wir am Frühstückstisch. Wir hatten sooo viel zu tun an diesem Tag, weil es einfach so vieles um das "Oribi Gorge Hotel" zu unternehmen gibt.
    So waren wir 09.00 Uhr schon auf den Füßen durch die Farm. Wir liefen an den Zuckerrohrfeldern entlang, dann zum Abgrund. Hier wollte ich "Plumps" machen, doch der "Schubser baute noch an den Verseilungen herum.
    Wir wanderten weiter immer am Abgrund entlang, setzten uns auf dieses und jenes Steinchen für angstauslösende Fotos und genossen den tollen Ausblick über die Weite der Umgebung. Wir liefen zurück zum Hotel und machten einen Ausflug in das "Lake Eland Game Reserve". Es liegt unweit von dem Hotel.
    Hier angekommen ging die Fahrt erst einmal über die Farm. Springböcke kreuzten unseren Weg, eine Herde Gnus sahen wir unweit grasen und einige Zebras schauten später zu unserem Kommen. Nach einigen Kilometern Wild- und Landschaftsbeobachtung kamen wir zur größten "Zip Line Tour" des südlichen Afrika. Genau das wollte ich machen und es klappte auch. Ich freute mich, wie ein kleines Kind. Es dauerte nicht lange und bald hing ich in den Seilen und ab ging die Post. 116 Km/h am schnellsten Abschnitt mit 680 m Länge und weitere 13 Seile in waren ein unglaubliches Glücksgefühl für mich. Selbst die Abholung mit einem Toyota war ein besonderes Erlebnis. Nur mit einem Tatra 813 bei der Armee bin ich jemals einen solchen Anstieg gefahren, Diesmal saß ich aber nicht am Steuer, sondern auf dem "Schüsselchen", wie diese Bauart der Autos in Südafrika liebevoll genannt wird.
    Gabi hat Fotos und Film gemacht und sich die Höhle angeschaut. Leider sind Fotos und Filmaufnahmen nicht wirklich so gelungen. Leser sollten deshalb den Film im Klick oben anschauen und überhaupt diese Webseiten hier mit Klick öffnen.
    Im Anschluss haben wir noch die Hängebrücke über die Schlucht angeschaut und natürlich auch bezwungen und genossen.
    Nach diesen wunderbaren Erlebnissen sind wir an den Plantagen der Makadamiabäume und der Teebäume entlang gefahren. Wir hatten das große Glück, dass wir eine Verarbeitung der Teebäume zu Teebaumöl besichtigen durften. Es war hoch interessant.
    Bald erreichten wir wieder unser Hotel, was wir unbedenklich allen Lesern wirklich empfehlen können.
    Diesen wunderschönen tag beendeten wir an der bar und im Restaurant des Hotels un genossen es wirklich an diesem Ort gewesen zu sein. Auch hier hätten wir noch bleiben können, doch leider gibt es nicht das ewige Leben und einen Goldesel nur im Märchen.
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Name:	1 entlang am Abgrund.JPG 
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Name:	6 Sie machten alles sicher, Danke.JPG 
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  2. #12

    AW: 2. Reise durch Südafrika

    Am nächsten Morgen ging unsere Reise weiter. Auch hier in Oribi hatte es uns sehr gut gefallen und die größte Schaukel der Welt hätte man doch noch ausprobieren können. Egal, weiter geht es.
    In Port Shepstone sind wir ins Einkaufzentrum gefahren, weil wir eine Speicherkarte für den Fotoapparat brauchten. Das war ein Gequirle aber auch recht lustig.
    Dann ab auf die N2 und direkt nach Durban zum Stadion. Dazu hatten wir auf unserem Urlaub vor 4 Jahren keine Möglichkeit und deshalb wollten wir es nachholen. Es ging sofort los und wir hatten keine Minute warten müssen. Oben auf der Plattform angekommen, machten wir Fotos und Film und genossen die Rundumsicht.
    Nach diesem Erlebnis wollten wir nochmals zur Waterfront und die Ritschkas filmen. Die waren aber an dem tage nicht zu sehen. Vielleicht waren wir auch zu früh dort.
    Weiter ging die Fahrt Richtung St. Lucia. Am Rande der Autobahn gab es Avokados und Ananas zu kaufen. Wir entschieden uns für Ananas, die auch bald das Auto mit ihrem Duft erfüllten.
    Am späten Nachmittag erreichten wir, "Maputaland" die "Paarl Safari" für uns schon telefonisch gebucht hatte. Wir wurden von Gisela und Jörg gut über die Umgebung und die möglichen Unternehmungen informiert.
    Für das Abendessen empfahlen sie uns das Restaurant des Wassersportclubs, wo wir wirklich guten frischen Fisch serviert bekamen. Im Anschluss fuhren wir noch in den Ort, bummelten etwas umher und setzten uns in ein Restaurant für ein Craft Bier und ein Glas Wein.
    An diesem Tag fuhren wir 426 Km und benötigten 5 Stunden, 52 Minuten Fahrzeit.
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Name:	2 am Stadion von Durban.JPG 
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  3. #13

    AW: 2. Reise durch Südafrika

    Am nächsten Morgen sind wir zeitig los. Es war nicht weit zum "Hluhluwe-Imfolozi Park" und wir waren schon 9.20Uhr am Eingang zum Geduldstraining. Nach etwa 20 Minuten harten Schuftens der beiden Ladys an der Rezeption, wir waren die einzigen Ankömmlinge, öffnete sich der Schlagbaum und wir durften nach Kontrolle des Zettels passieren.
    Gleich kurz nach dem Eingang sah uns ein Elefant aus den Büschen an. Da war der Fotograf noch zu langsam und der Elefant zu schnell.
    Schlag auf Schlag entdeckten wir viele verschiedene Tiere. Es war zu keiner Zeit langweilig durch diesen Park zu fahren. Was sollen wir hier darüber schreiben, es war ein wunderschöner und erlebnisreicher Tag. Schaut doch selbst, ihr werdet es nicht bereuen.
    Am Nachmittag bezogen wir unsere Unterkunft im Hauptcamp Hilltop, buchten für die nächste Nacht ein Zelt im "Imfolozi Park" (beide sind zusammen oder auch nicht) und machten uns nochmals auf den Weg zur Tierbeobachtung. Gegen Abend schien es so, als würden auch die Tiere zur Ruhe gehen. Vielleicht ist dieses Verhalten im Winter so. Im Sommer sind die Tiere in der Kühle des Abends mehr aktiv.
    Nach der Fahrt, auf der wir nun mehr die beeindruckende Landschaft im Licht der untergehenden Sonne genossen, sind wir zum Restaurant gegangen. Hier war eine große Auswahl an verschiedensten Gerichten, wo wir auch das uns Unbekannte probierten.
    Es war ein Tag mit vielen Tierbeobachtungen in wirklich schöner, abwechslungsreichen Landschaft.
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  4. #14

    AW: 2. Reise durch Südafrika

    Frühstück und dann kreuz und quer durch den Park bis wir im "Mpila Resort" tanken mussten. Hier hatten wir auch Gelegenheit für die notwendigen Bedürfnisse den geeigneten Platz zu haben. Etwas erleichtert, voll getankt haben wir erst einmal unsere Unterkunft aufgesucht. Dort warteten schon Warzenschweine an der Zufahrt und Nyalas neben dem Zelt zur Begrüßung. Wir räumten unsere Sachen ein, bis es später zur zweiten Tour an diesem Tage ging.
    Wir sahen viele Tiere und waren total begeistert. Nun möchten wir nicht jedes Tier und die Einzelheiten beschreiben, doch gab es schon beeindruckende Momente. Da wurde grad ein neuer Elefant gemacht und an anderer Stelle mussten wir Abstand halten, weil die Halbwüchsigen auf die Babys aufpassten. So ging es auch bei den Nashörnern vorsichtig vorbei, weil auch sie ihr Baby schützten. Geier und eine Hyäne stritten sich noch um die Reste einer Giraffe. Eine Giraffe ist schon ein elegantes Tier und in Bewegung toll zu beobachten.
    Am Abend saßen wir auf unserer Terrasse und im Licht des Vollmondes spazierten die Hyänen vorüber. Auch das waren beeindruckende Momente.
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  5. #15

    AW: 2. Reise durch Südafrika

    Die Nacht vom 19. auf den 20. Mai war schlimm. Ab 21.00 Uhr ging ein fürchterlicher Sturm los und manchmal hatten wir Bange, dass das Zelt überhaupt hält. Es war ein solch starker Wind, dass die Klettverschlüsse der Fensterabdeckung aufgeblasen wurden. So gegen 5.00 Uhr war in wenigen Minuten wieder fast Windstille, eine irre Nacht.
    Schon kurz nach Dämmerung fuhren wir hinaus in der Hoffnung Raubtiere zu sehen. Gleich kurz nach dem Camp liefen einige Giraffen spazieren. Sie wirkten so ruhig, dass wir wussten, hier sind weder Löwen noch Hyänen in der Nähe. Es waren etwa sieben Tiere. Wir beobachteten die eleganten Tiere eine Weile und fuhren weiter. Einige Antilopen standen in der Dickung und nach einigen Kilometern sahen wir einen großen Geier satt und zufrieden auf dem Ast sitzen. Einen Elefanten sahen wir noch in der Ferne und ein Nashornpaar.
    Wir dachten vielleicht wird es später besser und wir gehen erst einmal frühstücken und hübsch machen. Gesagt, getan und wir fuhren ins Camp. Hier kam eine unnette Überraschung, kein Wasser, weder warm noch kalt. Wir packten unsere Sachen zusammen und Gabi sollte Frühstück machen während ich das Gepäck zum Auto brachte.
    Als ich mich zum Rückweg umdrehte, dachte ich, "mich laust der Affe". Hockt doch so ein Ungetüm mit unserem Brot auf dem Dach, ein anderer auf dem Ast und wieder andere Affen machen sich über den Rest aus der Tüte am Boden her. Das war unser Frühstück. Die Viehchter hatten Gabi total ausgetrixt. Einer lenkte sie ab und ein anderer holte die Brottüte blitzschnell aus der Küche. Kaum geschlafen, nicht gewaschen, Toilette nicht benutzbar und die Bemmen weggefressen, so begann dieser Tag und wir fuhren bald weg. Auf der Rückfahrt sahen wir noch die Geier an den Gebeinen der Giraffe frühstücken. hungrig schauten wir zu ihnen und verließen den Park.
    Schon unterwegs machten sich natürliche Bedürfnisse langsam bemerkbar. Es war noch nicht 12.00 Uhr und wir entschlossen uns gleich bei "Stokkiesdraai" nach Quartier zu fragen. Hier waren wir schon vor vier Jahren und wussten, es ist immer jemand da. Schnell bekamen wir eine Wohnung und bezogen sie sofort. Das war eine Erleichterung.
    Wir machten uns schmuck, gingen über die Straße zum Spar Markt, kauften ein und machten Frühstück.
    Dann entschlossen wir uns, Santa Lucia noch etwas zu erkunden.
    So besuchten wir auch einige der Strände des Ortes. Leider setzte der Regen ein und oft so stark, dass wir nicht ausstiegen. Ein alter Daimler Hauber stand auf einem Parkplatz. Er hatte ein deutsches Nummernschild und ist vielleicht sogar per Achse hier runter gekommen. Es regnete stark und im Inneren liefen Erziehungsmaßnahmen der Kinder, da wollten wir nicht fragen.
    So verging dieser etwas andere Tag und wir kochten uns in der Küche ein köstliches Abendessen.

    Wir fuhren 525 Km im Hluhluwe und verbrachten 16 Stunden und 46 Minuten im Auto. Es hatte sich aber wirklich gelohnt und wir haben viele Filme gemacht.
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  6. #16

    AW: 2. Reise durch Südafrika

    Wir hatten gut geschlafen und starteten nach dem Frühstück zum "Greater St. Lucia Wetland Park". Den hatten wir vor vier Jahren leider nicht besucht. Leider, weil zur Zeit jeder Weg wegen Bauarbeiten gesperrt war. So konnten wir nur den Hauptweg hin und zurück benutzen. Zum Glück war die Wegstrecke zur "Mission Rock Beach" frei und wir machten schöne Beobachtungen bei den kleinen Tieren Afrikas.
    Wir fuhren weiter durch den Park, sahen hier und da ein Tier des Weges und kamen am Ende der Straße zu einem Badestrand, wo wir den Indischen Ozean bei 24°C Wassertemperatur nicht so schnell verlassen wollten.
    Während dieses Bades nutzten die Affen die Gelegenheit um uns die Äpfel aus dem Rucksack zu klauen. Sicher werden Leser denken, die beiden lernen auch nichts dazu; hm, was sollen wir darauf antworten, stimmt einfach. Zum Glück hatten diese Tierchen an meiner Weste kein Interesse, sonst wären sie mit unserem Auto noch weggefahren. Da hätten wir nur hoffen können, dass sie nicht wissen, Kupplung treten beim Starten.
    Nach dem Bade fuhren wir den Weg wieder durch den Park zurück und besuchten die Krokodilfarm.
    Dieser Besuch war absolut lehrreich und interessant. Leider haben wir die Visitenkarte des Guides verlegt und wissen seinen Namen nicht mehr aus dem Kopf. Bei seiner Vorstellung der alten Tiere stand er nur mit einem Stock direkt neben seinen "Zöglingen". Er nannte alle beim Namen und sie folgten teilweise seinen Kommandos.
    Nicht nur über die Krokodile wusste er bescheid, auch auf die Frage nach dem eigenartigen Nest über uns kannte er den Bewohner, der nach einer Stunde auch angeflogen kam, der Hammerkopf.
    Nach diesem Besuch gingen wir wieder in unsere Unterkunft, kochten uns ein Abendessen und genossen es auf der Terrasse mit Blick zum Fluss und Sonnenuntergang.

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  7. #17

    AW: 2. Reise durch Südafrika

    Zitat Zitat von Haus Perlenblick Beitrag anzeigen
    ... Kaum geschlafen, nicht gewaschen, Toilette nicht benutzbar und die Bemmen weggefressen ...
    Liebe Gabi, lieber Reimar, wir lachen gerade Tränen und sind ganz hin und weg von Euren Reise-Berichten und den schönen Fotos! Vielen Dank dafür!
    Meike & Martin Prenzel
    AVENUES GUESTHOUSE, Mossel Bay

  8. #18

    AW: 2. Reise durch Südafrika

    Schön, wenn es den Lesern hier Freude bereitet. Es braucht nur sehr viel Zeit. Im Moment sind wir etwas unter Zeitnot.

    Am nächsten Morgen sind wir von "Stokkiesdraai" gleich um die Ecke zur Anlegestelle gelaufen. Püktlich auf die Minute legte das Boot ab und auf ging es zur Tierbeobachtung auf dem Wasser.
    Viele Flusspferde oder Nielpferde, wie auch immer, haben wir beobachtet. Der Kapitän hat uns sehr viel erklärt und war auch mit dem Herzen dabei. Die Krokodile sind in der Anzahl drastisch zurückgegangen, weil der Salzgehalt des Wassers durch die Trockenheit zu hoch geworden ist. Man spricht darüber zum Meer hin diesen See wieder zu öffnen.
    Wir hatten eine interessante Schifffahrt.
    Nach der Bootstour sind wir wieder in den Ort gefahren. Wir haben etwas gegessen und sind gleich an den Strand von St Lucia. Sofort vorbei am Aufklärungsschild und ab in die Wogen. Noch schnell einen Abstecher zur Kunst am Strand und eine Spende für den Künstler.
    Nach dem Erlebnis sind wir zum Dukuduku Gate und in den anderen Parkteil gefahren. Als der nette Mensch am Eingang uns erklärte, dass alle Nebenwege im Bau seien und wir nur den Hauptweg benutzen können, war da so ein komisches Gefühl in mir. Ich brachte alle Kraft in mir auf um fast nett zu bleiben.
    So fuhren wir den Hauptweg bis zum Ende. Wir sahen einige Tiere und bewunderten die schöne Landschaft. Es wurde aber zunehmends dunkler und wir mussten vor Toresschluss wieder am Gate sein.
    So ging dieser Tag zu ende.

    Hier gibt es mehr Bilder!
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Name:	1 auf zur Flussfahrt.jpg 
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  9. #19

    AW: 2. Reise durch Südafrika

    Am nächsten Morgen, es war der 23.05., verließen wir zeitig unser Gästehaus. Wir hatten viel vor an diesem Tage und es ging ins Ungewisse. Wir wollten durch das Zululand mittendurch. Weil wir wussten, wir wissen nichts, wir fahren durch Gebiete ohne Asphalt, ohne größere Ortschaft, deshalb hatten wir uns noch gut bevorratet. Wasser, Brot, Salami u.s.w. kauften wir im gegenüberliegenden Sparmarkt und richtig voll tankten wir an der letzten größeren Tankstelle.
    Wir möchten die Reise hier nicht genau beschreiben, dass haben wir auf unserem blog schon getan.
    Wir sind einfach oder nicht einfach, jedoch quer durch eine traumhafte Landschaft gefahren. Mitten im "weiß nicht wo", hatten wir noch ein Stück des Brückengeländers im Reifen stecken. Da hatten wir Glück, dass ich es sofort hörte und sich das Metallteil noch nicht durch die Leinwand gearbeitet hatte. Das war ein kurzzeitig spannender Moment als ich mit dem Leatherman dieses Teil entfernte. Wir hatten Glück, es zischte nicht.
    Wir kamen am Abend nach 455,6 Km wunderschöner Fahrt gegen 16.00 Uhr in Estcourt an. Die reine Fahrzeit waren 8 Stunden, 8 Minuten.
    In Estcourt ging die Sucherei nach einer Unterkuft los. Fast verzweifelt fanden wir kurz vor Dämmerung gegen 17.00 Uhr eine geeignete Unterkunft. Dafür wurden wir entschädigt, denn im "Oak Cottage" fehlt es einfach an nichts. Hier haben die Gäste jeweils eine Wohnung. Das Gästehaus wurde als Gästehaus von einem Ausburger gebaut. Dass Karin, die Tochter, noch Deutsch spricht, ist sicher für manchen Gast von Vorteil. Zum Abendessen fuhren wir als Abschluss dieses erlebnisreichen Tages zu KfC.
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  10. #20

    AW: 2. Reise durch Südafrika

    Es war 9.10 Uhr als wir uns im Gästehaus verabschiedeten und über die R74 Richtung Bergville Estcourt verließen. Das Wetter war ein ideales Reisewetter, nur kein so tolles Fotowetter. Wir haben auch kaum Fotos gemacht und müssen die wenigen hier und auf unseren blog aufteilen.
    Schon am Morgen kamen wir in der Nähe eines Siedlungsgebietes an einer Stelle vorbei, wo der mobile Arzt seine Praxis an diesem Vormittag aufstellte. Da war ein dichtes Gedränge. Eigentlich hätten wir gern bessere Fotos gemacht, doch das verbietet der Anstand. So sollen aber unsere Leser wissen, die ärztliche Versorgung ist in Südafrika auch in entlegenen Gebieten gesichert. Das hatten wir auch im Zululand beobachten können.
    Wir fuhren durch Weideland ohne wirkliche Weiden. Einige Ziegen hopsten umher, hier und da ein Rinvieh, doch eine produktive Weidewirtschaft sahen wir so gut wie nie und das schon seit zwei Tagen.
    Auf unserer Fahrt kamen wir zum Abzweig "Cathedral Peak Hotel". Wir waren neugierig und hatten Appetit auf fangfrische Forelle und schon setzte ich den Blinker links. Es ging durch schöne Landschaft hin zu den Drakensbergen. Am Hotel war ein Wanderweg ausgewiesen, wo wir etwas die Beine vertreten wollten. Hier hätten wir uns aber im anderen Sinne die Beine vertreten. Er endete in einer großen Baustelle am Abgrund.
    Wir nahmen unser Mittagsmahl, es war wirklich eine feine Forelle, und machten uns wieder auf den Weg und weiter auf der R74 um den Sterkfontein Dam herum auf die R712 und weiter zum "Golden Gate Higlands Park". Hier waren die letzten Kilometer von der beeindruckenden Bergwelt geprägt. Es war schon Zeit eine Unterkunft zu suchen und so fragten wir im "Glen Reenen" nach und bekamen eine Rundhütte. Die war gut eingerichtet und der Service in dem Camp war überdurchschnittlich gut. !7.30 Uhr kamen zwei Elektriker um eine grad eben explodierte Glühbirne zu wechseln. Ich hatte gelacht als Gabi von der Rezeption zurück kam und sagte, da käme gleich ein Elektriker. Zum Glück musste ich mich eines Besseren belehren lassen.
    Vielen Dank an den Service vom Camp!!!
    Wir spazierten bis zum Einbruch der Dunkelheit noch umher und genossen die Landschaft.
    In der Kochzeile wurde das Abendbrot geschmiert und bald ließen wir den Abend ausklingen.

    Wir fuhren nur 260 Km Asphalt und nahmen uns dafür 4 Stunden und 48 Minuten Fahrzeit.
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