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Thema: 2. Reise durch Südafrika

  1. #1

    2. Reise durch Südafrika

    Sicher werden viele unserer Gäste und Leser auf diesen Bericht warten, Nachfragen gingen schon ein.
    Ja wir sind zurück von einer recht abenteuerlichen Reise. Es waren diesmal nur 6224 Km aber mit einem sehr hohen Anteil an Staubstraßen und Pässen über Stock und Stein.
    Bis auf drei Übernachtungen haben wir alle anderen erst am Abend gesucht, weil wir selten wussten, wie weit wir noch kommen werden. Wir hatten manchmal viel Glück und manchmal zum Glück ein Dach über dem Kopf. Egal, das muss ja keiner nachmachen und unsere Reisebeschreibung sollte auch keine Herausforderung sein.
    Uns hat es auf alle Fälle richtig Spaß gemacht auch wenn die eine oder andere Situation manchmal etwas brenzlig war.
    Auf geht´s zum Start ab Haus Perlenblick.
    wir fuhren über den Du Toits Pass, der auch nach der hundertsten Überfahrt immer wieder reizvoll ist.
    Auf der N1 ging es durch das riesige Weinbaugebiet bis zum Hexriver Pass, wo wir uns auf knapp 1000 m Höhe auf das Hochplateau der Kleinen Karoo begaben. Dort in ruhiger Fahrt zum Abzweig nach Prince Albert.
    In diesem Dörfchen haben wir uns länger umgeschaut, einiges über die Ziegenzucht und deren Wollverarbeitung erfahren und einige des schier endlosen Kunstgalerien besucht. Der Ort ist sehr gepflegt und sicher kann man hier auch gut über Nacht bleiben.
    Uns trieb es weiter, denn bei Frischgewaagd wartete schon der köstliche Lammbraten im Backofen.
    Heidi und Bernd empfingen uns herzlich, einiges gab es zu erzählen und gegessen hatten wir, was mit aller Gewalt rein passte.
    Der erste Abend unserer 450 Km Reise war ein sehr geselliger Abend.
    Danke Heidi und Bernd, noch oft mussten wir von diesem Braten zehren.
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Name:	1. über den Du Toit Pass.JPG 
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Name:	2. durch den KLEINEN Tunnel.JPG 
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Name:	3. vorbei an den Weinfeldern von De Doorns.JPG 
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Name:	4. ein Farmstall am Wegesrand.JPG 
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Name:	5. den nehmen wir mit.JPG 
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Name:	6. Kunstwerke in Prince Albert.JPG 
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Name:	7. es geht über den Swartberg Pass.JPG 
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Name:	8. Begrüßungs- oder Abschiedsmahl, auf jeden Fall köstlich und reichlich.JPG 
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    Geändert von Haus Perlenblick (10.06.2016 um 19:22 Uhr) Grund: Kilometerangabe eingefügt

  2. #2

    AW: 2. Reise durch Südafrika

    Nach einem kräftigen Frühstück, wie es bei "Frischgewaagd" üblich ist, ging es dann 10.05 Uhr auf die Fahrt mit dem Ziel Graaff Reinet. Das Wetter war für die ersten Fotos nicht wirklich gut, doch zum Fahren durch die Halbwüste von Vorteil.
    So ging es durch die wunderschöne Schlucht Meiringspoort, wo wir viele Fotos und einen Film machten. Kurz vor Klaarstrom ging es durch die Halbwüste, wo wir leider einige Tage zu zeitig waren, sonst wären die ersten Blüten zu betrachten gewesen.
    Ab Willowmore, nach 90 Km mehr oder weniger guter Wegstrecke, Aphalt. Ab ging die Post durch ruhiges Farmland bis wir eine Bergkette vor uns sahen. Es war von der Ferne kein Durchbruch zu sehen und wir glaubten fast, dass wir da noch herum müssen. Wir bogen am T rechts ab, kamen näher und ein Spalt mit Paßstraße war zu sehen. An unserer linken Seite wurden komische riesige Beton...? sichtbar, was sich nach wenigen Minuten als die Staumauer des leeren Beervleidames heraus stellte.
    Nach weitern Km durch wenig aufregendes Gebiet kam die Ortschaft Aberdeen, wo wir von der Umgehungsstraße einbogen um noch etwas zu sehen. Eine tolle Kirche hat der Ort und die Häuser veraten zun Teil noch den Charme vergangener Zeiten.
    Weiter ging unsere Fahrt nach Graaff Reinet, wo wir gegen 16.00 Uhr einliefen.
    Nach einigem Suchen fanden wir das Gästehaus "Beu & I" was Gabi schon gebucht hatte.
    So hatten wir 339 Km ruhige Fahrt hinter uns und kehrten in ein Restaurant ein, was uns Imelda vom B&B zum Glück schon gebucht hatte, danke Imelda.
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Name:	1 Weiterfahrt von Oudtshoorn.JPG 
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Name:	2 durch die Schlucht der Swartberge.JPG 
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Name:	3 bei Meirinspoort waren wir auf der Sonnenseite.JPG 
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Name:	4 die ersten 90 Km Staubstraße.JPG 
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Name:	5 eine woche später gäbe es Blüten.JPG 
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Name:	6 der leere Beervleidam.JPG 
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Name:	7 nach vielen Km Aberdeen.JPG 
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Name:	8 und etwas später Graaff Reinet.JPG 
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    Geändert von Haus Perlenblick (10.06.2016 um 19:56 Uhr)

  3. #3

    AW: 2. Reise durch Südafrika

    Tag 3 unserer Reise

    Schon zeitig am Morgen gab es ein Englisches Frühstück. Imelda hatte sich sehr viel Mühe gegebenund es liebevoll angerichtet.
    Gleich nach dem Frühstück sind wir auf dem Weg zum Valley of Desolation.
    Anfangs hingen dieWolken noch tief und wir sind erst durch das Widreservat gefahren. Dort begegneten wir Elan,Springbock, Gnu und Straußen. Im Buschwerk sahen wir noch eine Kuhantilope und natürlich Affen.
    Es klarte etwas auf und wir fuhren zum Valley of Desolation. Der Blick war zwar etwas vom Dunst getrübt und für die Fotos nicht optimal, doch für uns war der Anblick schon beeindruckend.
    Wir wanderten den Eidechsenweg entlang und erreichten den höchsten Punkt dieses Berges. Das völlig zerklüftete Gebirge ist etwas Besonderes und der Blick nach unten etwas Erhabenes.
    Nach unserem Spaziergang war erst einmal Brotzeit angesagt. So holten wir die Kühlbox aus dem Auto, genossen den Blick, die Landjäger und den Käse von Dalewood, unsere Gäste schätzen ihn. Von unseren Ausflügen wissen wir, so schön wie Einkehren ist, es stiehlt unendlich viel Zeit.
    Wir fuhren auf anderem Wege zurück. So kamen wir an dem großen Stausee vorbei und waren beeindruckt. Das dieser See der einzig gefüllte unserer gesamten Reise war, wussten wir an diesem Tage noch nicht.
    Wieder zurück in Graaff Reinet machten wir einen Stadtbummel zu Fuß. Dabei
    stießen wir auf die Spuren eines uns bekannten Mannes, Anton Ruppert. Hier ist seine Geburtsstadt und hier ist er aufgewachsen.
    Fleiß und Visionen hatte er und so ist er zu einem der reichsten Menschen Südafrikas geworden. In seinem Leben hat er viel erreicht und immer auch für das Allgemeinwohl etwas getan. So entstanden Schulen und ganze Dörfer, öffentliche Einrichtungen und vieles mehr für die damals benachteiligte Bevölkerungsgruppe. Auch in seinem Geburtsort hat er einiges investiert um diesem Ort zu wirtschaftlichem Weiterkommen und touristischem Ansehen zu verhelfen.
    Ein Besuch der Ausstellungen lohnt sich auf jeden Fall.
    An Abend besuchten wir ein anderes Restaurant, wo ich, Reimar, eine echte südafrikanische Spezialität probierte. Dazu mehr in den nächsten Wochen auf unserem blog.
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Name:	1 der Tag beginnt.jpg 
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Name:	1a einige Springböcke.JPG 
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Name:	2 Blick auf Graaff Reinet.jpg 
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Name:	3 auf unserer Wanderung.JPG 
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Name:	6 auf den Spuren der Familie Ruppert.JPG 
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Name:	7 das ganz besondere Mahl.JPG 
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  4. #4

    AW: 2. Reise durch Südafrika

    Am Morgen gab es wieder ein schön hergerichtetes Frühstück und noch Tipps für die Kakteengärtnerei, die wir unbedingt besuchen sollen. das war natürlich für die Gärtnertochter genau das Richtige. Wir verabschiedeten uns und bedankten uns bei Imelda und Beau für die Hilfe am Computer und die wertvollen Hinweise für Graaff Reinet.
    In der Gärtnerei nahm uns Herr Bouwer, der Besitzer, in Empfang und sofort waren wir mit ihm im besten Verhältnis. Leider möchte er nicht, dass wir die fetzigen Bilder mit ihm hier zeigen, schade. dieser Besuch bleibt uns ein Leben lang in Erinnerung und jedem botanisch interessiertem Urlauber raten wir zu diesem Besuch.
    Im Anschluss besuchten wir noch das Museum des Ortes, was auch hochinteressant war. Besonders hatte es uns der älteste Weinstock der Welt angetan. Ein Bild davon wird ab der kommenden Saison in unserem Gästehaus im Herzen des Weinlandes hängen.
    Dann ging unsere Reise weiter, weiter Richtung Osten. Wir wussten nur, einfach Richtung Underberg.
    So fuhren wir über Asphalt, über Pässe, über Stock und Stein. Es regnete manchmal, selten schien die Sonne und selten sahen wir eine Ortschaft. Es war der 09.05.16, also Spätherbst und dafür ist es ein normales Wetter.
    Die Strecke war teilweise wunderschön, besonders auf den Pässen und oft ganz ruhig. Wir fuhren Hofmaier, Molteno und Übernachteten in Dordrecht. Die Unterkunft fanden wir glücklicherweise noch bevor der Regen einsetzte. Hier hatten wir Selbstversorgung, doch darauf waren wir jeder Zeit unserer Reise vorbereitet.

    Wir waren 11.11 Uhr in Graaff Reinet gestartet und nach 317 Km 16.00 uhr in Dordrecht angekommen.
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Name:	2 das soll der älteste Weinstock sein.jpg 
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Name:	1 in der Gärtnerei.JPG 
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    Geändert von Haus Perlenblick (25.06.2016 um 19:14 Uhr) Grund: Links gesetzt, Km Angabe nachgetragen

  5. #5

    AW: 2. Reise durch Südafrika

    Gleich am Morgen des 10.Mai starteten wir nach dem Frühstück in Richtung Underberg. Wir wollten unbedingt über den Sani Pass bevor dieser geteert wird. Das war ein großes Ziel unserer Reise.
    So sind wir ab Dordrecht auf relativ unbekanntem und unbefahrenen Wegen, als auch über feste Straßen, grob in diese Richtung gefahren.
    Wir sahen abwechselnde Landschaften. Vom flachen Weideland zu schönen Gebirgsstraßen und Pässen war alles dabei. Leider hatte uns auch an diesem Tag das Wetter keine so gute Fotokulisse beschert. Schade, doch zum sehen war es traumhaft, wie die Wolken in hell- bis dunkelgrau über den Himmel zogen.
    Wir sind von Dordrecht nach Indwe, Elliot, Ugie, von Mac Lear nach Mount Fletcher und über Matatile, Kokstadt, Franklin nach Underberg.
    Etwas enttäuscht von diesem Ort suchten wir eine Unterkunft, nichts. Wir fuhren nach Himeville, ein wunderschöner Ort. Hier erfuhren wir im Hotel, dass an diesen Tagen Tagen ein Fahradausflug der Sportskanonen stattfindet und jede Unterkunft ausgebucht sein wird. Die nette Lady gab uns ein Unterkunftsverzeichnis mit, es wurde dunkel, Gewitter, Regen und Hagel setzten ein und im Auto verbreitete sich eine leichte Spannung. Schon zu Trackerzeiten hasste ich diese Radfahrer.
    Jetzt kam das "Brotzeitbrettl" zum Einsatz und wir grasten im Internet die Umgebung ab und hatten Glück. Eine Gruppe der Pedalenritter hatte abgesagt und somit war für uns in der "Old Hatchery" etwas frei. Wir fuhren zurück nach Underberg, raus aus dem Ort und ab auf die Farm.
    Einfach traumhaft, mehr gibt es nicht zu sagen. An der Bar im Restaurant nahm ich gleich einen Rum auf die Erleichterung und dann gingen wir zu unserem Häuschen uns hübsch machen für den Besuch im Restaurant.
    Ein köstlicher Lambshenk und ein köstlicher Wein machten uns wieder völlig glücklich.
    Zum Wein müssen wir natürlich noch etwas schreiben. Es war ein Wein von David Finlayson, einem mehrfach ausgezeichneten Weinmacher. Ob die Farm in Stellenbosch Woodlands oder Edgebaston heißt, müssen wir noch herausfinden. Zur Weinprobe lädt kein Schild ein, deshalb ist uns diese Farm bisher noch nicht aufgefallen.
    Sobald wir wieder richtig fit sind werden wir das Weingut besuchen.
    An diesem Tag fuhren wir 497 Km und brauchten 7 1/2 Stunden.
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Name:	6 vorbei an den Dörfern.JPG 
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Name:	7 Weihnachtsschmuck.JPG 
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Name:	8 Erstklassiger Wein zum erstklassigen Lambshenk.JPG 
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    Geändert von Haus Perlenblick (26.06.2016 um 11:12 Uhr) Grund: Link eingefügt

  6. #6

    AW: 2. Reise durch Südafrika

    Es war klar für uns, hier bleiben wir länger. Eine Traumunterkunft, ein Restaurant mit super Bedienung und einer Köchin die viele uns bekannte Restaurants in den Schatten stellt.
    Wir entschlossen uns die Gegend zu erkunden und in die Täler, hin zu den Drakensbergen, zu fahren. So fuhren wir in dem Tal, wo wir im "Old Hatchery" wohnten bis zum Ende durch. Man stößt direkt auf den Golfplatz "Drakensberg Gardens" der in diese zauberhafte Landschaft eingebettet ist.
    Hier geht es nicht weiter und wir fahren zurück. Wieder zeigt sich die Landschaft in einer schönen Herbstfärbung und wir besuchen die Käserei. Wirklich guter Käse zum Probieren und wir kaufen drei Ecken für später.
    Wir fahren durch Underberg nach Himeville wo wir das Museum besuchen, hochinteressant. Weiter führt uns der Weg nach Lower Loteni, wo wir nach links zum Loteni Nature Reserve fahren. Es ist eine Landschaft zum Erholen, Ruhe, Ruhe und nochmals Ruhe. Ein idealer Platz zum Entspannen. Wir genießen es, spazieren am See entlang und fahren zurück. In dem schönen Ort Himville tanken wir einige Liter nach, nicht voll, weil wir morgen den Sani Pass bezwingen wollen und jedes Kilo sparen möchten. An der Zapfsäule vor uns tankte eine Familie zwei Limoflaschen Benzin. Vielleicht sind sie irgendwo stehen geblieben, was in Südafrika sehr häufig vorkommt.
    Wieder "Daheim" sind wir die 30m zum Restaurant gelaufen. Hier gab es erst einmal Roibuschtee mit Käpten Morgen zum Aufwärmen und dann ein köstliches Filet, einen Lambshenk. Neben uns hing die Karte mit dem Höhenprofil und 4X4 Hinweis des Sani Pass, na ja, dachte ich, schaun wir mal, denn 4X4 haben wir nicht. Mit einem süßen Nachtisch und einem Rotwein ließen wir den schönen Tag ausklingen.

    Wir sind an diesem Tag 134 Km gefahren.
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Name:	1 typisch für die Gegend.jpg 
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Name:	4a in Loteni.jpg 
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Name:	5 wie üblich ohne Hirten.JPG 
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Name:	6 zwei Limoflaschen Benzin bitte.JPG 
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Name:	7 unsere Unterkunft.JPG 
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  7. #7

    AW: 2. Reise durch Südafrika

    Auf zum Sani Pass.

    Es war eiskalt und neblig an diesem Morgen, sogar die Scheiben waren zugefroren. Eiskratzer raus und los geht’s. Erst mal Richtung Sani Pass und dann wollten wir sehen, wie sich das Wetter verhält.
    Wir hatten Glück, nach Himeville hatten wir Sonnenschein. So sind wir guter Laune zu unserem Ziel gefahren. An der Grenze waren wir die einzigen Passanten. Die Abfertigung ging schnell und reibungslos und nach dem „Ja“ für 4X4 stand unserer Unternehmung nichs mehr im Wege.
    So ging es ein ganzes Stück Feldweg zu den Bergen hin, bis wir an diese Wand kamen. Da mussten wir feste Gas geben und schnell lenken. Es fehlte absolut das Untersetzungsgetriebe, was 4X4 Fahrzeuge haben, wir eben nicht. Das man nicht um die Kurven kommt und zurück stoßen muss ist völliger Blödsinn. Das hätten wir auch nicht gekonnt, denn dann wären wir sehr schwer wieder losgekommen. Einmal mussten wir anhalten, da hat der iX 35 auch gescharrt wie eine Henne. Die letzte und steilste Strecke haben wir im ersten Gang bei hohen Drehzahlen fahren müssen, weil das Drehmoment im iX 35 sehr weit hinten liegt. Wir haben diese Strecke rumpelnder Weise geschafft und waren doch etwas erleichtert und erstaunt, als wir an der Grenze zu Lesotho plötzlich auf eine exzellente Asphaltpiste kamen.
    Nach den Formalitäten haben wir uns gleich auf diesem asphaltierten Höhenweg noch viel höher gewagt und waren bis auf 3240 m im Schnee angekommen. Dort machten wir eine Schneeballschlacht vor laufender Kamera. Wir haben auch die gesamte Fahrt über den Sani Pass gefilmt, doch um die 10 ½ Stunden Filmmaterial unserer Reise zu bearbeiten braucht es noch einige Zeit.
    Wir sind dann wieder zurück nach Underberg. Erstens hatten wir vor 4 Jahren den Süden Lesothos befahren und zweitens wollen wir in dieser Reise die nördliche Seite Lesothos noch befahren.
    Die Rückfahrt war wirklich auch wunderschön. Der Blick von oben auf den Pass und dann die Fahrt im Tal entlang sind in bleibender Erinnerung.
    Wieder in unserer „Old Hatchery“ hatte ich gleich an der Bar 1x Rum mit Cola und dann, nachdem wir unsere Erlebnisse aufgeschrieben hatten, sind wir an unseren Tisch im Restaurant um wieder ein köstliches Abendmahl einzunehmen.
    Ein etwas aufregender, erfolgreicher und wunderschöner Tag war zu feiern.
    Mehr Bilder zu diesem Tag findet man HIER.

    An diesem Tag sind wir 132 Km gefahren und waren 3 Stunden, 53 Minuten in fahrt. Der steile Teil des Sani Pass war in sieben Minuten erledigt!
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Name:	1 Eis auf der Scheibe.JPG 
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Name:	2 Anfahrt Sani Pass.JPG 
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Name:	von Lesotho zum Sanipass.jpg 
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Name:	Schneeballschlacht in Afrika.jpg 
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Name:	7 die Rückfahrt.JPG 
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Name:	der Sani Pass.jpg 
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    Geändert von Haus Perlenblick (31.07.2016 um 10:53 Uhr) Grund: Km und Zeitangabe

  8. #8

    AW: 2. Reise durch Südafrika

    Am nächsten Morgen, Freitag der 13., sind wir ganz vorsichtig aufgestanden, haben Frühstück gemacht und Bemmchen geschmiert. Wir haben uns bedankt für die schönen Tage und sind auf der R617 bis nach Howick gefahren.
    Es war landschaftlich auch wieder schön. In den Dörfern waren immer große Ansammlungen von Menschen.
    Hinterher bekamen wir heraus, sie versammeln sich für oder gegen die Förderung ausgewählter jungfräulicher Mädchen für ein Studium.
    Wir erreichten Howick sehr schnell und waren schon kurz vor 12.00 Uhr am Wasserfall. Hier waren schon einige Reisegruppen die von oben hinunter schauten. Wir wollten mehr und sind den Gorge Walk zum Fuße des Wasserfalles gelaufen. Ein sehr schöner Fußweg mitten durch den Wald. Im Sommer hat es hier sicherlich eine erfrischende Kühle.
    Wieder zogen Wolken auf, wieder suchten wir im Regen nach einer Unterkunft und fanden nach einigem Suchen das "Coundry Lane". Sehr schön gelegen, ruhig und nahe zu zwei Restaurants zu Fuß. Hier zogen wir schon kurz nach 14.00 Uhr ein, danke. Der Donner grollte, es regnete, doch auf der überdachten Terrassse hatten wir bei Tee und Bemmchen eine schöne Ruhezeit. Am Abend sind wir in das "Delish Dish", wo wir vor 4 Jahren schon waren. Diesmal gab es Craft Bier aus der Gegend.
    Ein ruhiger Tag war Zu Ende.

    An diesem Tage fuhren wir 130 Km und saßen 2 1/2 Stunden im Auto ( wir fuhren lange in Howick umher)
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Name:	1 zwischen Underberg und Howick.jpg 
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Name:	8 ein Bier dieser Region.jpg 
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  9. #9

    AW: 2. Reise durch Südafrika

    An diesem Morgen hatten wir uns das Gebiet nördlich von Howick zum Ziel gesetzt um damit den Ring um die Drakensberge zu schließen.
    Wir fuhren als erste Station "Nelson Mandela Capture Site". Es war erstaunlich, wie beim Hinlaufen dieses Bild sich aufbaute. Wir standen davor, staunten und es stellte sich die Frage in uns; Wie würde er die jetzige Entwicklung in seinem Land, für das er gekämpft hat, sehen?
    Wir fuhren weiter auf der R103 Richtung Norden. Ein Hinweisschild zu einem Weingut überraschte uns und sofort haben wir es besucht. Es sind nun schon über zweihundert Weingüter Südafrikas die wir kennen aber das ist das erste in KZN. Zehn Uhr öffnen sie und punkt Zehn waren wir da. Es war hoch interessant und wir staunten nicht schlecht, welche zusätzlichen Aufwendungen Ian und Jane Smorthwaide für ihr "Abingdon Weingut" aufbringen müssen. Darüber werden wir in unserem Blog ausführlicher berichten.
    Weiter ging die Fahrt zum Forelle essen in das "Rawdons Hotel". Es war schön dort, es war lustig dort und es hat sehr gut geschmeckt. Schön war die Anlage und die Bar. Lustig war der Kochlöffel, den man beim Eintreten bekommt und auf dessen Nummer man überall bestellen kann und schlussendlich an der Kasse alles bezahlt und den Löffel wieder abgiebt. Gut geschmeckt hatte uns die Forelle und die Bierprobe war viel sehr gutes Bier.
    Wir besuchten noch die Brauerei und waren erstaunt, wie viele verschiedene Biere sie brauen und das sie schon so viele Jahre erfolgreich sind. Sie brauen wirklich leckere Biere.
    Auf dem Hotelparkplatz waren noch viele Oldtimer vorgefahren. Autos aus der Zeit, als Automobilbau noch handwerkliche Meisterleistung war und sie nicht alle wie Nutschbonbons aussahen. Diese schönen Bilder können wir hier nicht zeigen. Es sind nur acht möglich.
    Die Fahrt ging nun wieder zurück und wir suchten die Brauerei des Vorabends im Restaurant. Die war nicht zu finden. Was wir fanden, waren Läden oder Scheunen voller altem Krimskrams. Und Leute waren dort, kaum zu glauben, wer eine kaputte Schubkarre braucht oder ein verbogenes Fahrrad. Nun ja, Leute kauften und nur das Ergebnis zählt. Wir dummen haben solche Sachen im Schutze der Dunkelheit, damit uns der Nachbar nicht sieht, in die Schuttgrube geschmissen. Die Cleveren bieten es feil.
    Wieder zurück hatten wir am späten Nachmittag auf der Terrasse gesessen und bei einem Gewitter Karte gespielt. Das ist nur in Howick möglich.

    Wenn Sie auf den Link des Hotels oder der Brauerei klicken, kann man mehrere sehr informative und schöne Werbefilme über die Midlands sehen. Diese Beiträge werden automatisch nacheinander gezeigt. Es lohnt sich!

    Diesen Tag waren wir 144 Km gefahren ohne es zu merken.
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    Geändert von Haus Perlenblick (13.07.2016 um 05:50 Uhr) Grund: auf Filme hingewiesen

  10. #10

    AW: 2. Reise durch Südafrika

    Viele Ziele hätten wir noch besuchen können, wie in den Werbefilmen der Midlands auch zu sehen sind, doch hatten wir die nächste Unterkunft schon vorgebucht.
    So ging es am Morgen 8.11 Uhr in die Spur. Wir hatten uns am Abend eine Fahrstrecke ausgesucht. Quer durch das Land soll es gehen und wir fuhren die Landstraße Richtung Pietermaritzburg vorbei am Midlands Dam und durch die Außenbezirke der Stadt auf die R56 Richtung Ixobho.
    Unterwegs kamen wir an einer großen Kirche vorbei, wo wir natürlich schauen mussten, was die vielen schmuck gekleideten Leute dort machen. Natürlich, Sonntag und Gottesdienst, ist das nicht komisch, dass man oft im Urlaub die Wochentage nicht bedenkt.
    Einige Kilometer weiter bogen wir ab und fuhren zum The Buddhist Retreat Centre. Wir hatten Glück, durften den Platz uns anschauen und Bilder machen. Ein beeindruckender Garten. eine Lage auf dem Hügel mit wunderbarem Blick über die Umgebung. Die Wege waren schön angelegt und führten zu bestimmten Plätzen, wie auch zur Figur des Budda selbst. Diese entstand unter den geschickten Händen des Initiators dieses Platzes.
    weiter ging die Fahrt durch die schöne Landschaft und in Ixobho bogen wir auf die R612 ein. Wieder eine schöne Gegend und auch hier, wie sehr oft auf unserer Reise durch KZN waren die Tiere sich selbst überlassen. was heißt, immer aufpassen!
    In Highflats ging es dann auf die Staubstraße über St. Faith´s und Kwa Dweshula nach Süden. Da wir nach Oribi Gorge gleich in östliche Richtung abkürzen wollten, machten wir einen großen Fehler. Wir fragten unser Navi nach dem Weg und nun ging das Theater los. Die Wege wurden immer schlechter, immer schmaler und wir bogen von einer Furchtbarkeit in die nächste ab, bis wir noch in eine Siedlung kamen, wo wir den Sinn für Ordnung und Sauberkeit mit den Anwohnern nicht teilen konnten. Da haben wir die Kiste ausgeschaltet. Karte raus und ab über Marburg nach Oribi. Das Problem mit Navi in den abgelegenen Gebieten Südafrikas ist, dass man entweder Staubstraße "ja", dann wird jeder Trampelpfad für den kurzen Weg gesucht oder "nein", dann geht es über Autobahn und Fernverkehrsstraßen.
    Gegen 16.00 Uhr waren wir in der Unterkunft mit Bar und Restaurant. was will Mann mehr.
    In Oribi Gorge waren wir begeistert von dem Platz, doch dazu im nächsten Beitrag.

    Es waren 258 Km und 5 Stunden Fahrzeit an diesem Tag.
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