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Thema: Wasser sparen in der Kapregion

  1. #11

    AW: Wasser sparen in der Kapregion

    Das ist wirklich gut, dass selbst in anderen Regionen mit Wasser sorgsam umgegangen wird.
    Wir hatten gestern fast alle Dachrinnen an die Tanks angeschlossen, eine an den Pool und heute brachte uns der Himmel einen segensreichen Regen mit 18 mm. Der füllte uns in die drei Tanks zusammen etwa 3000 Ltr. Somit ist ein Fünftel der Speicherkapazität schon einmal aufgefüllt und der Pool hat auch einiges abbekommen.
    Leider verabschiedete sich die Regenfront am Abend und spannte seinen Bogen vom Franschhoektal in das Tal von Paarl.
    Wir hoffen auf noch viele Niederschläge bis zum Frühjahr. Die Tanks bekommen wir sicher voll, den Pool auch, doch die Wasserspeicher der Kapregion benötigen schon sintflutartige Niederschläge und davon mehrere.

    Viele Grüße aus dem bald grünen Paarl!

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    Hoffentlich kommt der Regen bald wieder.

    Sorry, leider ist der Regenbogen in der Veröffentlichung nicht wirklich zu erkennen.

  2. #12

    AW: Wasser sparen in der Kapregion

    91 mm Niederschlag im April auf unserem Grundstück, das ist schon etwas. Der Pool ist übervoll, zwei Tanks liefen schon über und ein Tank ist zu dreiviertel gefüllt. Im Garten räkelt sich alles und wir sind glücklich darüber.
    Wir hoffen, dass bis zum September noch 900 mm hinzu kommen. Das würde auch die Wasserspeicher für CT etwas auffüllen.

  3. #13

    AW: Wasser sparen in der Kapregion

    Nach diesem Abend kamen 50l / qm Regen. Jetzt sind alle Tanks übergelaufen. 15 000 Liter Wasser in Reserve für Pool, Garten, Bus waschen und eventuell Toiletten. Mit diesen Reserven gehen wir in den kommenden Sommer.
    Es ist erstaunlich wie schnell sich unsere Tanks gefüllt haben. Ein Millimeter Niederschlag bringt uns 270 Liter Wasser in die Behälter. Und auch im Frühsommer regnet es manchmal.
    Wir glauben Mühe und Investition haben sich gelohnt. Die kommenden Saisons sicher wieder mit Poolbenutzung.
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  4. #14

    AW: Wasser sparen in der Kapregion

    Nach diesem Abend kamen 50l / qm Regen. Jetzt sind alle Tanks übergelaufen. 15 000 Liter Wasser in Reserve für Pool, Garten, Bus waschen und eventuell Toiletten. Mit diesen Reserven gehen wir in den kommenden Sommer.<br>
    Es ist erstaunlich wie schnell sich unsere Tanks gefüllt haben. Ein Millimeter Niederschlag bringt uns 270 Liter Wasser in die Behälter. Und auch im Frühsommer regnet es manchmal.<br>
    Wir glauben Mühe und Investition haben sich gelohnt. Die kommenden Saisons sicher wieder mit Poolbenutzung.

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    Geändert von Haus Perlenblick (09.05.2018 um 23:19 Uhr) Grund: Bild angehängt

  5. #15

    AW: Wasser sparen in der Kapregion

    Es ist wieder warm und in der kommenden Woche werden wieder Niederschläge erwartet. Unsere Tanks sind voll und so konnten wir heute den Pflanzen etwas Gutes tun. Nächste Woche werden die Tanks wieder überlaufen.
    Damit wir die Sache im Griff behalten und mit dem Wasser haushalten können braucht man eine Füllstandanzeige. Unser Stammgast machte den Vorschlag eine elektronische Füllstandanzeige zu installieren.
    Das war doch hoffendlich nicht sein Ernst?
    Wir haben in Bayrisch Schwaben gelebt und gearbeitet und auch gelernt. So wurde eine schwäbische Füllstandanzeige installiert. Zwei lose Rollen, vier Kabelbinder, fünfeinhalb Meter alte Maurerschnur, eine ausgetrunkene Wasserflasche und vier Unterlegscheiben, schon war die Anzeige fertig. Scheiben unten, Tank ist voll, Scheiben oben, Tank ist leer.
    Wer nachbauen will, muss eine Lizens vom Salchhof erwerben.

    Viele Grüße aus dem Weinland vom Haus Perlenblick!

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    So einfach geht das.

  6. #16

    AW: Wasser sparen in der Kapregion

    Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen und das pauschalisierte und von den Medien hochgeputschte Problem der Wasserversorgung hat uns einige Übernachtungen genommen.
    Sicher war es eine kritische Situation, doch auch diese hätte man gemeistert. Der ausgebliebene Tourismus war nicht die wirkliche Ersparnis im Wasserverbrauch. Er hat nur Umsatzeinbussen und fehlende Saisonarbeit gebracht.
    Man muss mal die Situation richtig analysieren. Abertausende von Häusern aller Größen und Ausstattung wurden gebaut. Industriegebiete wurden errichtet, was auch dazu nötig ist aber nur ein einziger Stausee, der Bergriverdam auf Franschhoeker Gemarkung. Es ist das einzige uns bekannte neue Projekt dieser Art im Großraum Kapstadt. Da gibt es sicher Nachholbedarf.
    Fast täglich sind wir unterwegs und unser Bus war das einzige staubige Fahrzeug auf den Straßen des Western Capes. Da stimmt doch etwas nicht. In einem Vorort von Kapstadt, den wir sehr oft durchfahren, wurden und werden täglich die Minitaxis gewaschen. Kaum eine solche Karre ist technisch in Ordnung doch blitzen tun sie alle. Ist das so wichtig?
    Schlussendlich möchte ich sagen, die Landwirtschaft hat das größte Problem der Trockenheit zu bewältigen und zu ertragen. Hier sind die Möglichkeiten sehr eingeschränkt und unbeeinflussbar. Die Wasserversorgung der Haushalte ist mit Investitionswillen und Vernunft in der Bevölkerung zu meistern.
    Es sollte auch nicht immer pauschalisiert werden. So gab es auch zur vergangenen Sommerzeit in Südafrika Gebiete ohne Probleme der Wasserversorgung.
    Der Theewaterstausee ist wieder zu 51,8% gefüllt und es hat in der Weinregion sehr gut geregnet, so dass die anderen Wasserspeicher sehr gut gefüllt sind und teilweise schon überlaufen. So hat Paarl am Standort Haus Perlenblick vom 01.01.18 bis heute 27.12.18 809 mm Regen gehabt. Davon sind aber nur 797 mm ab April im Boden und in den Stauseen wirksam geworden, was aber auch eine gute Niederschlagsmenge ist.
    Sind wir optimistisch für die kommenden Jahre!!!

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