PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : 2003 - 4 Wochen - Jo’Burg – Westküste – Garden Route – Hout Bay



Shosholoza
16.04.2012, 14:13
TEIL 1

Endlich wieder in Südafrika, diesmal im Januar und Februar 2003, und diesmal in einer ganz anderen Gegend. Los ging’s in Johannesburg, von wo wir gleich weiter nach Kroonstad zu Freunden gefahren sind. Unsere Freunde sind weiße Südafrikaner, Papa spricht kein Wort Englisch, Mama ist immer nur am Kochen, die drei Töchter sind absolut chaotisch und schleppten uns erst mal durch ganz Kroonstad, um uns ihren Freunden und Verwandten vorzustellen. Nach etwa 50 gefühlten Neu-Vorstellungen haben wir ein bisschen den Überblick verloren, wer zu wem gehört, aber wir sind mittendrin und gehören überall dazu. Die südafrikanische Herzlichkeit ist einfach Wahnsinn, und nach kurzer Zeit fühlt man sich wirklich, als ob man plötzlich einen neuen Teil Familie gefunden hat. Klar, daß abends ein zünftiger Braai veranstaltet wurde, zu dem halb Kroonstad eingeladen wurde.

Kroonstad selbst hat auch einiges zu bieten. Wir waren im Boskoppie Lions Park (https://www.boskoppie.co.za/), in dem es nicht nur allerhand Interessantes über die Großkatzen zu erfahren gab, sondern man kann auch der Löwenfütterung zusehen, und es gab auch schöne Grillplätze, wo wir doch tatsächlich – gut durch Zäune abgeschirmt – direkt neben einem Tiger essen konnte. So RICHTIG entspannt war das nicht, aber es hat auf jeden Fall sehr viel Spaß gemacht. Und natürlich hat der Tiger keinen einzigen Happen abbekommen – Ehrenwort!

1491

In Kroonstad gibt es neben einem interessanten Heimatkunde-Museum auch ein traumhaftes Frei- und Hallenbad mit Wasserrutschen und – natürlich - Grillplätzen, wo wir uns immer mal wieder zwischendurch abgekühlt haben. Die Temperaturen um die 35 Grad waren anders nicht lange auszuhalten.

Von Kroonstadt sind wir dann, vorbei an endlosen Mais- und Sonnenblumenfeldern, weiter nach Kimberley gefahren, und haben nach mehreren vergeblichen Versuchen dann doch noch ein Gästehaus mit einem freien Zimmer gefunden. Besonders ist uns in dem Gästehaus in Erinnerung geblieben, daß das gesamte Bett mit Decken, Überwürfen, Kissen und Stofftieren dekoriert war. Als wir abends ins Bett wollten, mussten wir das ganze Zeug erst mal aus dem Bett werfen – und hatten anschließend keinen freien Platz mehr im Zimmer für unsere Siebensachen. Und am nächsten Morgen lagen alle Decken, Überwürfe, Kissen und Stofftiere wieder genauso auf dem Bett wie am Tag zuvor. Mann, wer macht sich denn so eine Arbeit!?

Kimberley selbst fanden wir nicht so schön. Das Big Hole und die Dieamantenstadt sind einen Besuch wert, das De Beers-Museum fanden wir etwas lieblos – mehr als eine Stunde haben wir uns dort nicht aufgehalten.

1492

Von Kimberley ging es weiter nach Upington … wir hatten die Entfernung etwas unterschätzt. In Upington dachten wir, daß wir auch noch gleich weiter bis nach Askham fahren könnten, denn wir wollten in den Kgalagadi Transfrontier Park. Wo man schon mal im Auto sitzt …

1493

In Askham sind wir bei heftigen Gewitterschauern angekommen und haben in der Molopo Kalahari Lodge ein freies Zimmer erwischt – leider ohne Strom, dank Gewitter. Befremdend waren die Betrunkenen, die auf der Straße zu der Lodge herumlagen und die man mit Leichtigkeit hätte überfahren können. Befremdend fanden wir auch die Millionen von riesigen schwarzen Tausendfüßlern, die dank des Regens plötzlich überall unterwegs waren. Da tritt man nicht freiwillig drauf! Nach leckerem Steak mit Salat (der Strom war ja immer noch weg) wollten wir ins Bett, aber in unserem Bad wartete die nächste Überraschung – ein Skorpion. Hey, wir sind Stadtkinder – also entweder der Skorpion oder wir. Wir haben uns gegen den Skorpion entschieden.

Eigentlich wollten wir noch länger in der Molopo Lodge bleiben, aber die Mücken, die Tausendfüßler, die Skorpione, die prolligen Menschen in der Lodge und die Betrunkenen auf der Straße haben unser Urlaubsgefühl etwas beeinträchtigt, deshalb sind wir über den Kgalagadi Transfrontier Park (https://de.wikipedia.org/wiki/Kgalagadi-Transfrontier-Nationalpark) zurück nach Upington gefahren. Für den Park selbst hatten wir leider viel zu wenig Zeit, haben aber jede einzelne Minute genossen! Rückblickend hätten wir dort ein paar Nächte in einem der Camps verbringen sollen, aber wir waren damals noch nicht so die Selbstversorger.

1494
Landschaftlich ist die Gegend da oben im Norden einfach unglaublich. An jedem Strommast hängen riesige Webervögel-Nester, in denen es zugeht wie auf einem internationalen Flughafen. Die Landschaft hat sämtliche Farben zu bieten – nur Grün und Blau sind ein bisschen spärlich. Wir sind Wasser-Fans und vermissten das Meer schon ein bisschen … trotzdem gefiel uns das Nordkap sehr, sehr gut! Ist mal was ganz anderes!


Weiter geht's mit Teil 2 ...

Shosholoza
16.04.2012, 14:19
Teil 2

In Upington haben wir bei Jacky im „La Fugue B&B“ übernachtet, einem schönen Gästehaus mit Pool und einer tollen Lapa. Durch Upington fließt der Oranje River, der dafür sorgt, daß hier in der Gegend Weizen, Gemüse und Weintrauben angebaut werden, die dann auf riesigen Betonflächen getrocknet und zu Rosinen werden. Seit wir wissen, wie Rosinen hergestellt werden, essen wir sie gleich noch mal so gerne! Die Gegend um Upington wird außerdem gerne als Testgebiet von diversen Auto-Konzernen genutzt – man sieht auf den Straßen ständig irgendwelche Prototypen oder Erlkönige, vollgestopft mit Computertechnik.

1495

Am Augrabies Falls National Park hatten wir dann auch tatsächlich das Glück, daß direkt neben uns sieben getarnte schwarze Porsches standen, die wir gleich von Nahem bestaunt haben. Die waren fast interessanter als der Wasserfall selber, der dank sehr niedrigem Wasserstand nicht sooo beeindruckend war. Wir wären auch gerne noch ein bisschen wandern gegangen, aber das ist bei staubtrockenen 36 Grad nicht so der Brüller. Also ab nach Hause und in den Pool!

In Upington sollte man eine Bootstour auf dem Oranje River nicht verpassen – aber auch nicht, sich vorher dick mit Mückenspray einzunebeln …

Von Upington aus kann man auch Rundflüge buchen – das haben wir uns nicht entgehen lassen. Einmal zu den Augrabies Wasserfällen und wieder zurück! Von oben sieht man erst mal richtig, wie sich das sattgrüne Band des Oranje Rivers durch das ansonsten karge, braungraue Land schlängelt. Hier und da konnten wir Farmen entdecken, bei denen wir uns gefragt haben, a) was die Leute dorthin verschlagen hat und b) was sie da machen, weit entfernt von allem und jedem.

1496

Als nächstes stand Springbok auf unserem Plan, ein recht übersichtliches Örtchen, das aber immerhin mehr Restaurants als Upington zu bieten hatte. Gewohnt haben wir in der Blue Diamond Lodge, das einen riesigen, aber eiskalten Pool hat (das Wasser wurde gerade neu aufgefüllt, deshalb war der Pool so kalt). Bei konstanten 36 Grad-Temperaturen die richtige Abkühlung. Von der Lodge führt ein kleiner Pfad an wunderschönen Köcherbäumen den Berg hinauf, von wo man eine phantastische Aussicht über Springbok und – noch besser – einen unendlichen Sternenhimmel hat.

1497

Am nächsten Morgen hat’s uns gepackt – wir wollten wieder MEER sehen! Nach den paar Tagen im Norden Südafrikas fühlten wir uns wie Trockenobst, also ab ins Auto und Richtung Westen durch ein endloses Nichts nach Port Nolloth. Die Temperaturen waren auch gleich viel angenehmer. Eigentlich wollten wir von Port Nolloth über Kleinsee wieder zurück nach Springbok, aber die Diamantenfirma De Beers hat dieses Gebiet abgeriegelt, also mussten wir wieder von Port Nolloth zurück.

1498

Port Nolloth selbst ist nicht wirklich sehenswert. Die dort stationierten Diamantensuchboote suchen - mit einer Lizenz von De Beers (https://de.wikipedia.org/wiki/De_Beers) - den Meeresboden nach Edelsteinen, die über Millionen von Jahren vom Oranje River aus dem Binnenland zum Atlantik befördert wurden. Mit großen Saugschläuchen werden der Sand und das Gestein abgesaugt und über riesige Wasserpumpen auf die Boote befördert, wo alles gesiebt und gefiltert wird.

Machen wir uns nichts vor – wir sind Meer-Fans. Deshalb war unser nächstes Quartier das Sybils Guesthouse in Lamberts Bay, fast direkt am Meer gelegen. Lamberts Bay ist ein bisschen verschlafen, aber man kann überall zu Fuß hin, und der Strand ist einfach traumhaft. Die einzige große Attraktion, Bird Island, sollte man nicht verpassen: Ca. 30.000 Tölpel hocken auf einem Fleck und stinken mit den Möwen um die Wette. Ins Gästebuch haben wir „Breathtaking!“ geschrieben, denn atemberaubend war der Besuch auf jeden Fall.

1499

Was man in Lamberts Bay auf jeden Fall machen sollte: Crayfisch essen! Oder Muscheln! Oder überhaupt Fisch! Aber vielleicht ist unser Fisch-Hunger auch nur deshalb so groß, weil wir auf unserer Reise durch den Norden Südafrikas fast nur Steaks bekommen haben – die aber auch immer sehr, sehr gut waren.

Das nächste Quartier haben wir in Saldanha Bay aufgeschlagen, mangels gemütlichen Gästehäusern im Blouwaterbaai Holiday Resort, einem Hotel – egal, es war trotzdem schön, wenn auch ein bisschen unpersönlich. Das riesige Frühstücksbuffet war der Oberhammer, und vom Hotelpool gab es einen direkten Zugang zum erstaunlich-warmen und extrem-flachen und ruhigen Meer.

Alle Orte hier an der Westküste haben ihren ganz eigenen Charme. In Velddrif haben wir zum Beispiel in dem winzigen Café „Ebbtide Coffee & Crafts“ Rast gemacht, wo wir von der Besitzerin fast genötigt wurden, in ihrer als Höhle zurechtgestutzen Bougainvillea zu sitzen und Kaffee zu trinken. Der Kuchen war übrigens ausgezeichnet, und der Tisch im Busch war sehr romantisch!

Ein Tagesausflug brachte uns zum West Coast National Park (https://de.wikipedia.org/wiki/West-Coast-Nationalpark), der für Vogel-Fans sicherlich richtig was hermacht. Wir haben die Strände genossen und uns den Wind um die Nasen pusten lassen.

In Saldanha Bay haben wir uns einen Ausflug mit Quad Bikes durch die Dünen gegönnt, so ganz ohne Helm, aber mit Führer. Das Fahren auf Quads ist ganz lustig, man versucht ständig, sich in die Kurven zu legen, was bei vier Rädern natürlich ziemlicher Quatsch ist. Nach kurzer Einweisung und einem bisschen Probefahren vor dem Haus ging es in die Dünen und dort ’rauf und ’runter, bis wir nachher gar nicht mehr wussten, wo wir überhaupt sind. Wie der Führer wieder nach Hause zurückfinden konnte, ist uns bis heute unerklärlich, aber für ihn war das irgendwie kein Problem. Hätte er uns nicht netterweise mitgenommen, würden wir wahrscheinlich heute noch in den Dünen von Saldanha Bay unsere Runden auf den Quads drehen …

Noch eine Wahrheit über uns: Wir sind nicht nur Meer-Fans, wir sind auch Fans der Garden Route!Nach so viel nördlichem Südafrika, kargen Landschaften, Fisch-Armut und stürmischer Westküste sind wir von Saldanha Bay in einem Rutsch nach – ratet mal – Wilderness gefahren, wo uns Ann vom Emma’s Gift B&B unter ihre Fittiche nahm. Never change a running system – was bisher gut war, muß auch heute noch gut sein, war es auch. Allerdings hatte der Strand von Wilderness arg gelitten, weil es kurz nach unserem letzten Wilderness-Urlaub einen starken Sturm gab, der sehr an der Küste geknabbert hat.

Was macht man in Wilderness, wenn man die Gegend schon fast wie seine eigene Westentasche kennt? Man beschäftigt sich mit folgendem:

Fahrt von Wilderness nach George, Wäsche in der Wäscherei abliefern. Von George in die Victoria Bay, um dort festzustellen, daß man ein Bodyboard braucht. Von der Vic Bay nach George, ein Bodyboard kaufen. Von George zur Vic Bay, Bodyboarden und Baden und Sonnenbaden, bis der Arzt kommt. Von der Vic Bay nach Wilderness, Sonnenbrand pflegen. Von Wilderness nach George, shoppen gehen. Von George nach Wilderness, Einkäufe abliefern. Von Wilderness nach George, Wäsche abholen. Von George zur Vic Bay, noch mal aufs Wasser schauen, das aber zu aufgewühlt ist. Von der Vic Bay nach Wilderness, Abend ausklingen lassen.

Letztendlich ist es doch egal – Hauptsache, man genießt es. Und das haben wir.

Ein Tagesausflug brachte uns auch wieder nach Oudtshoorn zu den Cango Caves, wo wir – jetzt mit gutem Blitz ausgestattet – viele schöne Aufnahmen von den Stalaktiten und Stalakmiten machen konnten. Oudtshoorn war uns aber schon wieder viel zu weit im Landesinneren und zu weit weg vom Wasser, deshalb haben wir den Rest des Tages wieder in der Vic Bay verbracht.

Beim Baden sollte man übrigens darauf aufpassen, ob sich die kleinen fiesen blauen Quallen („Bluebottles“) im Meer befinden. Die brennen ganz fürchterlich, wenn man mit ihnen in Kontakt kommt.

Von Wilderness sind wir wieder Richtung Westen nach Arniston gefahren und haben uns wieder bei Erwin in der Arniston Lodge (https://www.arnistonlodge.co.za/german/main.htm) einquartiert und haben die nächsten Tage dort mit Baden, Strandwandern, Wrack-Suchen und Kerzen-Kaufen bei Kapula in Bredasdorp verbracht. Das Leben kann so einfach, aber auch so schön sein!

Einen Tag hat’s uns dann doch wieder ins Landesinnere verschlagen, aber wieder zum Baden: nach Warmwaterberg in die Hot Springs (https://www.warmwaterbergspa.co.za/). Dort gab es zwei Becken, ein sauheißes und ein ar***-kaltes. In beide konnte man nur unter Protest eintauchen, aber nach einer Zeit haben wir uns daran gewöhnt. Allerdings machen diese Wechselbäder total müde.

Von Arniston hat’s uns dann, mit einem kleinen Umweg für die schönen Keramik-Figuren über „The Fenix (https://www.thefenix.co.za/products/new.asp)“ in Strand wieder nach Hout Bay in Ulis Guesthouse (https://www.ulisguesthouse.co.za/german_aboutus.html) verschlagen. Bei Uli ist – ohne es übertreiben zu wollen – einfach alles perfekt. Das Haus ist toll, der Pool ist klasse, und das Frühstück ist eins der besten in Südafrika.

In Kapstadt zieht es uns immer wieder in den „Canal Walk“, einem riesigen Shoppingcenter in der „Century City (https://centurycity.co.za/)“. Nicht nur für Shopping-Fans das Paradies, sondern auch für Leute, die einfach nur mal gerne gucken. Schaut mal genauer hin – im Canal Walk gibt es so viele architektonische Details zu entdecken! Und gut essen kann man da außerdem.

Und natürlich sind wir den Tafelberg hochgelaufen – die Seilbahn kann ja jeder nehmen! Nur zwei Stunden haben wir gebraucht, waren aber oben ganz schön erledigt.

Von der Waterfront aus haben wir eine einstündige Bootstour mit einem Speedboat bis nach Camps Bay und wieder zurück gemacht – das war witzig! Aber man sollte unbedingt die hinteren Sitze wählen und nicht – wie wir – die vorderen. Der vordere Teil des Bootes springt wie ein wildgewordenes Pferd über die Wellen, und man muß sich wirklich richtig gut festhalten, um nicht durch das Boot oder – noch schlimmer – aus dem Boot geworfen zu werden. Hände, Knie und Bandscheiben durften sich dann anschließend im Paulaner Bräuhaus bei Weißbier und Brezel entspannen.

Tja, und dann war der Urlaub auch schon wieder vorbei – so schnell kann’s gehen. Aber es war nicht der letzte Südafrikaurlaub! Wir halten's wie Paulchen Panther: "Heute ist nicht alle Tage - ich komm' wieder, keine Frage!"

1500

Kleiner Nachtrag: Sowohl im Augrabies Falls National Park als auch vom Kgalagadi Transfrontier Park haben wir Travel Guides in Din A4-Größe kaufen können, bunt-bebilderte Naturführer mit vielen interessanten Informationen über die Landschaft, die Tiere und die Kultur. Falls es diese Naturführer noch gibt, sollte man die paar Rand schon investieren, ist auch ein schönes Souvenir.

Haus Perlenblick
19.04.2012, 15:15
Vielen Dank,
hier haben auch wir für unsere diesjährige Winteraktivität in Südafrika (Urlaub) dazugelernt.
Schön wäre es, wenn der genauere Besuchszeitraum der jeweiligen Gebiete dabeistehen würde.

Vielen Dank aus Paarl,
Gabi und Reimar

Avenues Guesthouse
19.04.2012, 17:22
... diesmal im Januar und Februar 2003 ...

Hi Reimar, die gleiche Frage hatten wir auch, haben den Reise-Zeitraum aber dann doch noch ganz oben gefunden.

Littlewood Garden
20.04.2012, 17:03
Landschaftlich ist die Gegend da oben im Norden einfach unglaublich. An jedem Strommast hängen riesige Webervögel-Nester, in denen es zugeht wie auf einem internationalen Flughafen.


Hallo Shosholoza,

Deine Reiseberichte sind immer wieder toll und lassen den Leser in dieses schöne Land eintauchen. Am liebsten möchte man gleich losfahren und alles selbst erkunden. Vielen Dank dafür.

Zum obigen Zitat aus dem Bericht Teil 1 vom Nordkap möchte ich noch 2 Bilder unserer letzten Tour zum Nordkap beisteuern. Diese riesigen Webervogelnester, die an fast jedem Telefonmast hängen und die unendliche Weite haben uns auch total begeistert.

1514 1515