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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Reise durch Südafrika



Haus Perlenblick
10.06.2012, 22:56
Liebe Leser,

wie viele von euch schon wissen haben wir eine 32-tägige Reise durch Südafrika gemacht.
Über diese Reise berichten wir in einem Blog, den man hier (https://haus-perlenblick.blogspot.com/) aufrufen kann um die Reise zu verfolgen.

Wir wünschen viel Freude beim Lesen,
Gabi und Reimar

Haus Perlenblick
14.06.2012, 08:01
Liebe Leser,

hier im Forum möchten wir zusätzlich zu unserem Blog noch Hinweise über besuchte Stellen ausführlicher geben, wie z. B. der Karoo National Park als erstes Ziel unserer Reise.
Wir waren erfreut nach vielen Km durch Nichts endlich wieder etwas Abwechslung zu bekommen und besuchten den Karoo National Park kurz vor Beaufort West.
In der Information erhielten wir eine Karte des Parkes und konnten auf einer Tafel nachsehen, wo die Tiere stehen. Wir glauben aber diese Tafel nicht zu ernst nehmen zu müssen. So fuhren wir unsere Runde nach der Karte, sahen Antilopen, Zebras und Affen. Nach einigen Kilometern wurde die Landschaft richtig schön und wir erreichten einen Rastplatz, wo wir unser Mitgebrachtes zum Teil verzehrten. Die Toilette im Nichts war einfach aber blitzblank. Das ist ja im Western Cape die Regel. Nach der Pause fuhren wir weiter durch schöne Schluchten und entlang der Berge. Hin und wieder sahen wir Zebras und Affen. Am Ende unserer Runde besuchten wir den Fossilgarten, wo es einiges zu sehen gab, wir auch neugierig waren, doch leider war die Schrift in den Tafeln von der Sonne gelöscht. Nur wenige Tafeln waren einigermaßen lesbar, schade.
So endete unser Besuch in dem Park. Wer in Beaufort West ist, sollte mal vorbeischauen. Vielleicht sind die rund 200 Km von Oudtshoorn die schönere Strecke, bis Klaarstrom ist es ja ein Traum, den Rest kennen wir leider nicht. Die N 1 ist nach De Doorns wirklich langweilig.

Viele Grüße,
Gabi und Reimar
https://www.haus-perlenblick.blogspot.com/

florentin
15.06.2012, 21:52
Hallo Gabi und Reimar, ich war auch schon an einigen von den von euch besuchten Orten und bekomme gerade sooolche Sehnsucht....toller Blog, schoene Fotos:-)
Wird Zeit, mal wieder runter zu fliegen....bester Gruss, Flo

Haus Perlenblick
16.06.2012, 01:13
Hallo Foh,

das freut uns und spornt uns an diesen Blog durch zuziehen. Das ist jeden Tag eine Arbeit von 2-3 Stunden.
Wir leben hier und wollen unsere neue Heimat auch kennen lernen. Es ist ein Traumland für Menschen mit einfacher Lebensauffassung. Wir sind hier glücklich und machen uns deshalb die Mühe "unser" Südafrika in das rechte Licht zu stellen und die wirklichkeitsfremden Mediendarstellungen über dieses Land zu verbessern.

Fliegt einfach mal wieder runter!
Gabi & Reimar

Avenues Guesthouse
16.06.2012, 08:40
Wir sind hier glücklich und machen uns deshalb die Mühe "unser" Südafrika in das rechte Licht zu stellen und die wirklichkeitsfremden Mediendarstellungen über dieses Land zu verbessern.

Ganz Deiner Meinung, Reimar! Und auch wenn's oft nicht einfach ist - laß' uns uns alle, die genauso denken, damit weitermachen!

Haus Perlenblick
21.06.2012, 03:20
Um der Reihe nach in unserer Reise zu bleiben möchten wir noch auf Kimberley hinweisen. Es ist nicht besonders aufregend die Stadt zu erreichen. Von der N 1, ätzend langweilig und die anderen Zufahrtsstraßen sind auch nicht so atemberaubend. Aber Kimberley an sich, so finden wir, ist schon einen Besuch wert. Wir hatten in dieser Stadt viel Freude und dachten sicher, es wäre besser gewesen in Kimberley zu übernachten als in dem etwas weniger ordentlichem Bloemfontein.
Das wissen wir jetzt für unsere Beratung der Gäste.
Kimberley ist sauber und ordentlich. Hier wirkt das Leben ruhig und friedlich. Der Besuch der Buddellöcher ist interessant und die technisch Interessierten kommen hier voll auf ihre Kosten.
Wer mehr wissen möchte:
https://www.haus-perlenblick.blogspot.com/

Hier haben wir unsere Reise beschrieben.

Bis bald in Südafrika?

Haus Perlenblick
23.06.2012, 16:16
Liebe Leser,

es ist zwar nicht Südafrika aber es ist mitten im Land und traumhaft schön für Menschen die Landschaft und speziell die Bergwelt mögen, Lesotho.
Es war für uns ein Höhepunkt auf unserer langen Reise. Eine solche Natur hatten wir nicht erwartet und die Ruhe, die dieses kleine Land ausstrahlt war einfach wohlig.
Fast drei Tage sind wir in diesem Land unterwegs gewesen und hinter jeder Kurve, hinter jeder Bergkuppe ein anderes Bild dieser wunderschönen Bergwelt.
Wir glauben, wir werden dieses kleine Land nochmal besuchen um den Süden zu erkunden.
Was machen wir dann anders?
Wir werden ein Allradfahrzeug benutzen.
Wir werden ein Navi mitnehmen.
Das werden wir tun und mehr braucht es nicht.
Wichtig!
An der Touristinfo hinter der Grenze Informationen über die Straßenbefahrbarkeit einholen, eine Straßenkarte von ihnen kaufen, und ein Verzeichnis der Unterkünfte von ihnen mitnehmen. Die Mitarbeiter der Touristinfo sind sehr gut informiert und geben gern wichtige Ratschläge. Karten und Unterkunftsverzeichnisse von Südafrika oder Deutschland sind sehr mangelhaft oder irreführend.
Noch ein wichtiger Hinweis, wer den Swartbergpass als gefährlich und den Baviaanskloof als zu schwierig ansieht, der sollte die Traumlandschaft nördlich von Lesotho in Südafrika besuchen. Es ist dort auch wunderschön.

Viel Spaß wünschen,
Gabi und Reimar

Und wer mehr wissen möchte: https://www.haus-perlenblick.blogspot.com/

Littlewood Garden
23.06.2012, 20:18
Hallo Reimar,

da habt Ihr wirklich eine tolle Reise gemacht. Danke, dass Du Eure Eindrücke und Bilder mit uns teilst.

Haus Perlenblick
23.06.2012, 22:59
Hallo Martina,

das machen wir gern, weil wir auch anderen Menschen zeigen möchten, wie schön dieses Land ist.
Wir wollen auch den Lesern die Voreingenommenheit nehmen, Südafrika sei als Reiseland gefährlich.
In unserem Blog kann man nachlesen, wo wir überall waren und nirgendwo hatten wir nur eine Spur von Gefahr!

Viele Grüße aus Paarl,
Gabi und Reimar

Heidi
11.07.2012, 21:11
Hallo Gabi und Reimar.
Vielen Dank für eureren tollen Reisebericht und die schönen Fotos. Es war wunderbar ,das wir hier bei uns auf der Farm https://www. frischgewaagdguesthouse.co.za (https://www.%20frischgewaagdguesthouse.co.za) am Ende eurer Reise , noch einen Abend zusammen verbringen konnte.
Übrigens war unser später Besucher am nächsten Tag wieder da und diesmal konnte ich ihn toll fotographieren.1796

Paarl Safaris & Tours
12.07.2012, 14:10
Liebe Gabi, lieber Reimar,

ich kann mich den Kommentaren nur anschließen! Tolle Erlebnisse - hautnah rüber gebracht - wir hatten unsere Freude an euren täglichen Berichten!

LG und bis bald!
Anett & Erwin

Haus Perlenblick
07.08.2013, 00:08
Hier haben wir doch glatt vergessen weiter von unserer großen Reise durch dieses schönes Land zu berichten.
Heute ging es weiter durch Lesotho und zum Tagesausklang erreichten wir zum Glück das Skigebiet Afri-Ski, wo wir übernachteten.
Hier glaubten wir, wir sind niemals ausgewandert, sondern einfach von Rain am Lech mal schnell nach Tirol gefahren, wie wir es oftmals schon gemacht hatten.
Die Unterkunft war dann doch eine Erinnerung daran, wir sind nicht in Tirol sind. Für Lesotho allerdings, war es absolut OK.
Am Abend gab es in der Baude ein gutes Essen und warm war es auch.
Wer mehr dazu wissen möchte hier (https://www.haus-perlenblick.blogspot.com/2012/06/tag-6-von-thaba-tseka-nach-mokhotlong.html) und hier (https://www.haus-perlenblick.blogspot.com/2012/06/tag-7-von-afriski-in-lesotho-nach.html) ist es zu lesen.

Viele Grüße bis zur nächsten Etappe.

Haus Perlenblick
11.08.2013, 07:34
Am nächsten Morgen, kratzten wir das Eis von der Windschutzscheibe, frühstückten, zahlten und machten uns auf den Weg Richtung Nordosten.
Nach 16 Km erreichten wir endlich eine befahrbare Asphaltstraße die sich auch durch eine wunderschöne Landschaft schlängelte.
Bei Butha-Buthe ging es über die Grenze zurück nach Südafrika. Hier besuchten wir die wunderschönen Sandsteinformationen, die wir auch schon in Lesotho bewunderten. Am Golden Gate machten wir eine Rast, sahen uns viele der steinernen Gebilde an und machten uns auf den Weg über Bethlehem nach Kroonstadt. Hier fanden wir eine besonders schöne Unterkunft und ließen den Tag in der herrlichen Parkanlage des Gästehauses ausklingen.

Dieser Beitrag wurde mit einem neuen Betriebssystem erstellt. sollten die Bilder nicht in der richtigen Reihenfolge erscheinen, bitten wir um Nachsicht.

Avenues Guesthouse
11.08.2013, 07:52
... Am nächsten Morgen, kratzten wir das Eis von der Windschutzscheibe ...

Hattet Ihr etwa einen Eiskratzer im Auto? :shock: Verwunderlich wäre es nicht - wir haben beim Umzug nach Südafrika auch unsere Schlittschuhe und ein Fläschchen Türschloßenteiser eingepackt (man kann ja nie wissen!). Aber das Eiskratzen soll ja auch ganz gut mit einer Kreditkarte funktionieren.

Haus Perlenblick
16.08.2013, 14:25
Selbstverständlich sind Eiskratzer, Antibeschlagtuch, Türschloßenteiser und ein Notkeilriemen immer im Auto ;-)

Paarl Safaris & Tours
16.08.2013, 14:50
:thumbsup::thumbsup::thumbsup:
Mensch Reimar, bei dir bin ich über diese Ausstattung echt nicht verwundert - aber wie man sieht - hier und da kann man immer alles Mögliche gebrauchen ;-) ;-) ;-)

LG Anett

Haus Perlenblick
16.08.2013, 15:02
Weiter geht es am Morgen des 14.05.12 von Kroonstadt nach Bela - Bela, was früher Warmbaths hieß.
Im Gästehaus bekamen wir ein ausgezeichnetes Frühstück und so machten wir uns gestärkt auf den Weg Richtung Norden. Das Wetter war nicht so nett, die ewigen Baustellen zerrten an der Urlaubsfreude und nach einiger Zeit erreichten wir Johannesburg, wo wir uns in einem Stadtteil das riesige Angebot gebrauchter Autos anschauten. Dort ging es zu, fehlte nur noch, dass sie uns eines ihrer Hutteln gleich eingewickelt hätten. Das war auf alle Fälle interessant zu erleben, nur Bilder haben wir leider nicht gemacht.
Unsere Fahrt ging auf der Nebenstraße in Richtung Pretoria, wo wir die Rennstrecke von Kyalami besichtigen wollten.
Schade, das erste Mal seit wir in Südafrika sind, dass wir so unfreundlich zurückgewiesen worden. Ärgerlich über unseren Misserfolg fuhren wir nach Pretoria in die Stadtmitte. Auf dem Church Squere suchten wir die Touristinfo, wo wir wieder auf wenig Gegenliebe stießen. Wir sahen uns auf dem Platz um, beobachteten das Treiben und beschlossen Burgers Park und Unions Buildings noch anzuschauen, was wir auch machten.
Weil wir absolut keine Großstadtmenschen sind, fuhren wir auf der Autobahn weiter Richtung Norden, wo wir gegen Abend Bela-Bela erreichten.
Einige Zeit suchten wir eine bezahlbare und gute Unterkunft, doch das ist in dem "Kurort" nicht möglich. Was wir fanden, war die schlechteste und teuerste Unterkunft unserer Reise.
Wir gingen ins Restaurant "KfC" und freuten uns schon auf die Weiterreise morgen früh.

Wer mehr dazu lesen möchte kann es hier (https://www.haus-perlenblick.blogspot.com/2012/06/tag-8-von-kroonstad-nach-bela-bela.html)tun.

Haus Perlenblick
22.08.2013, 08:49
Müde von der Nacht im lärmenden Hotel, nahmen wir unser Frühstück von den noch müderen Angestellten und verließen diesen "Kur"?-Ort in Richtung Norden.
In Pietersburg fuhren wir von der N1 in Richtung Osten. Es eröffnete sich eine einladende Landschaft mit bewaldeten Hügeln. Die Ortsdurchfahrten waren interessant, abwechslungsreich und manchmal etwas lustig. Wir kamen an riesigen Bananenplantagen vorbei und am Straßenrand gab es frisches, reifes Obst zu kaufen, was wir auch nutzten.
Dann war Gabis Ziel an der Reihe, der Baobab. Erstaunlich, wie gigantisch dieser Baum ist, in dessen hohlem Stamm man stehen kann. Eine freundliche Frau hatte die Rezeption inne und erklärte uns auch einiges Wissenswerte über den Baum. Sogar eine Toilette war dort daneben. Wenn auch nicht sehr komfortabel, doch allemal besser als wenn Hinz und Kunz sich in der Landschaft entleert.
Beeindruckt von diesem Baum fuhren wir weiter Richtung Phalaborwa in deren Nähe wir die Marula Lodge Entdeckten. "Na hier müssen wir rein," so dachten und machten wir es. Das war auch ein höchst interessanter Besuch. Wir wurden mit einem Glas Amarula auf Eis begrüßt und bekamen ein Film über die Herstellung des Amarula zu sehen.
Für die neugierigen Leser bestehen zwei Möglichkeiten, sie fahren dort hin, was die beste Möglichkeit ist oder sie besuchen Haus Perlenblick und erfahren hier etwas darüber, was für uns die beste ist (Schleichwerbung???:blushing:). Es war für uns sehr gut zu wissen, wie das alles so organisiert ist und wo der Amarula überhaupt gemacht wird.
Natürlich interessierte mich im Anschluss die große Kupfermine, die wir uns von der Halde aus anschauen konnten. Einfach gigantisch!
In Phalaborwa hatten wir uns eine schöne Unterkunft ausgesucht. Es war eine Villa, die zum Gästehaus genutzt wird. Schöne große Räume, nette Gastgeber, einfach schön war es dort. Wir genossen den Abend mit Sonnenuntergang von der Terrasse aus gesehen und schliefen wunderbar in den großen Betten.
Wer mehr dazu erfahren möchte, kann hier (https://www.haus-perlenblick.blogspot.com/2012/06/tag-9-von-bela-bela-nach-phalaborwa.html) nachlesen.

Haus Perlenblick
26.08.2013, 23:13
Am nächste Morgen erwartete uns ein gutes und reichhaltiges Frühstück und wir verabschiedeten uns noch ganz lieb, mit Küsschen für Oma, von den netten Gastgebern.
Am Spar-Markt hielten wir an um unsere Vorräte aufzufüllen (sollte man wirklich tun) und dann ging es ab in den Krügerpark. Viel hatten uns unsere Gäste schon darüber erzählt, viel haben wir gehört oder gelesen und nun waren wir endlich auch einmal hier.
Wir sind zum Latobe Camp, dann nordwärts zum Engelhard Damm, wo wir drei Mal ungewollt etwas sehr nahe an die Elefanten herankamen und sogar einmal völlig umzingelt waren. Das ist nicht so wie im Film, das geht schon unter die Haut.
Wir fuhren wie wir es uns vorgenommen hatten auf Staubstraßen und Nebenwegen zum Olifant Camp. Unterwegs trafen wir noch viele andere Tiere. Sehr viele Raubvögel, da hatten wir weniger Bedenken, Zebras Giraffen, Hippos, Büffel und ein Chamelion, was vor uns den Weg überquerte. Wir gewährten natürlich den freien Übergang auch wenn es doch schon einige Geduld erforderte.
Im Olifant Camp angekommen, machten wir ein kleines Abendessen und spazierten noch etwas umher bis die schnell einsetzende Dunkelheit uns in die Unterkunft trieb. Ein aufregender und interessanter Tag ging zu Ende und wir zur Ruhe.
Noch neugierig? Dann schau hier rein! (https://www.haus-perlenblick.blogspot.com/2012/06/tag-10-von-phalaborwa-in-den-krugerpark.html)

amileedesoza
18.09.2013, 13:55
Großartig, In ersten Ein großes Dankeschön für das schöne Bild Galeere und Infotainment. Nach dem Lesen und sehen die Reise Bild der südafrikanischen Straßen, Hotels und andere Ziele, finalisieren ich einen kurzen Ausflug machen hier mit Freunden. Road trip und Radtour ist mein Hobby so bald hier zu genießen.

Haus Perlenblick
16.11.2013, 11:32
Der zweite Tag im Krüger begann schon am frühen Morgen. Wir machten uns zeitig auf die Suche nach den wilden Tieren und hofften auf Leoparden, Löwen u.s.w.. Was sahen wir, ein Geierpärchen balzte noch im Halbdunkel und machte neue Geier.
Weiter auf unserem Weg zum Satara Camp entdeckten wir viele friedliche Tiergruppen, die miteinander und nebeneinander mit dem Frühstück beschäftigt waren. Als die Sonne höher stieg verschwanden sie meist in den Schatten der Bäume, wo man sie schlechter ausmachen konnte. Gauklervögel sahen wir auf den Bäumen, Sattelstörche im Gras und einzelne Elefanten.
Zu Mittag waren wir im Satara Camp und haben eine Kleinigkeit gegessen. Die Zimmerschlüssel gibt es erst ab 14.00 Uhr und so gehen wir gleich wieder auf Tour. Warzenschweine sahen wir und die uns schon heute begegneten Tiere. Ein entgegenkommendes Auto hielt neben uns, beschrieb uns den Weg zu einem Leoparden, doch wir kamen zu spät.
Gegen 16.30 Uhr sind wir wieder in das Camp, bezogen unsere schöne Hütte und genossen den Abend mit Wein und Leder, welches wir eigentlich als Grillfleisch gekauft hatten.
Es war dennoch ein wunderschöner Tag mit vielen gemischten Tiergruppen, die wir oft gefilmt haben.
Wollt Ihr noch mehr Bilder sehen, schaut HIER (https://www.haus-perlenblick.blogspot.com/2012/05/tag-11-vom-olifants-camp-zum-satara.html) rein.

Haus Perlenblick
26.12.2013, 08:38
Heute wollen wir es wissen, wir wollen Löwen sehen. Fast in der Nacht stehen wir auf, packen zusammen, frühstücken kaum etwas nur damit wir mit den anderen schon 06.00 Uhr am Tor drängeln. Was tut man nicht alles um einen Löwen zu sehen.
Also, es ging los, der große Treck vom Camp zu den Löwen. Wie auf de A3 reihten sich die Autos hintereinander und schon nach wenigen Km wurde es unruhig in der Blechherde, EIN LÖWE! Eng rückten die Blechtiere aneinander, drängten sich gegenseitig ohne sich zu berühren und ein Feuerwerk an Blitzlichtern ließ die malerisch aufgehende Sonne in der Bedeutungslosigkeit verschwinden. Jeder hatte sein Löwenfoto und somit war der Löwe abgehakt.
Bei diesem Ereignis mussten wir an die lustigen Postkarten denken, die es hier und da zu kaufen gibt.
Wir suchten uns wie gewohnt unsere Staubstraße und bummelten so in Richtung Skukuza Camp. Hier war der Freitag schon deutlich spürbar. Die Wochenendbesucher strömten ein. Sie waren der Grund, dass wir für das Wochenende keine Übernachtung bekamen und so fuhren wir aus dem Phabeni Tor Richtung Graskop.
Mit dem Verkehr ist es auf dieser Fahrt auch etwas ungewohnt gewesen. Da sind Holztransporte unterwegs, wo man sich nicht vorbeifahren traut aber die Polizei das nicht wahrnimmt. Die haben mich in Graskop rausgewunken, weil ich bei 60 Km/h auch 60 Km/h fuhr und sie glaubten ich sei besoffen. Er bestätigte mir auch meine Frage nach dem er den Führerschein vor meinem Kopf kontrolliert hatte. In Paarl ist das wirklich anders!!!
Wir suchten uns eine Unterkunft und fanden direkt am Abgrund ein prima Häuschen.
Am Abend grillten wir leckere Steaks, tranken einen Shiraz und genossen die traumhafte Aussicht.
Wer mehr wissen möchte liest hier weite (https://haus-perlenblick.blogspot.com/2012/05/tag-12-von-satara-nach-graskop.html)r.

Haus Perlenblick
09.04.2014, 02:02
Wir hatten gut geschlafen und "unser" Hund lag schon unterm Frühstückstisch. Es hat uns hier gefallen und so buchten wir bis Montag noch die zwei Nächte dazu.
Den fast freundlichen Gästehausbetreiber kauften wir einige Karten ab und erklärten ihm was wir uns alles noch ansehen möchten. Das Sprechen war nicht so sein Ding und so fuhren wir an diesem wunderschönen Tag mit traumhafter Sicht zu den Wasserfällen, den Long Tom Pass, nach Sabi, Lydenburg und Pilgrims Rest.
Am Long Tom Pass hatten wir ein lustiges Erlebnis mit einem behinderten Affen, der von der Lady am Verkaufsstand verwöhnt wird. Sonst waren wir die einzigen Gäste an diesem Samstag bei traumhafter Sicht in dem Kaffee, was mit eisernen Stangen vorm Auseinanderspreizen gehalten wurde. Das Dach drückte die Wände etwas auseinander, der Kaffee war dafür nicht ganz so kräftig. Doch alles in allem hat es uns Freude bereitet. Die Lady mit ihrem Affen war nett und der Mann in der Cafeteria war es auch.
So fuhren wir weiter, besuchten die Wasserfälle und Pilgrims Rest, der Anlaufpunkt der Reisegesellschaften mit den größeren Bussen. Wir hatten Glück und waren fast die einzigen Besucher des Ortes. So machten sich Autowäscher, Parkplatzwächter und andere Helfer des Tourismus sofort über uns her und wollten alles für uns tun. Wir schauten uns um, fotografierten und fuhren dann weiter unsere Runde.
Am Spätnachmittag hatten wir einige köstliche Pancakes in Graskop probiert, die waren richtig gut.
Für den Abend hatten wir Hühnchen, Reis und Gemüse gekocht, weil wir glaubten unseren kleinen Freund wieder unterm Tisch zu haben, doch der schien leider abgereist.
Wir genossen den Abend, freuten uns über den schönen Ausflug, die lustigen Erlebnisse und schliefen in Erwartung der Panoramaroute für den nächsten Tag zufrieden ein.

Wer mehr Bilder von dem Tag sehen möchte, kann HIER (https://haus-perlenblick.blogspot.com/2012/05/tag-13-kleine-runde-um-graskop.html) nachschauen.

Haus Perlenblick
17.04.2014, 22:33
Es war der 14. Tag unserer großen Reise durch Südafrika, der 20. Mai, ein Sonntag.
Er war alles andere als sonnig. Dicker Nebel lag über dem 1000m hohen Land und rundherum war alles grau.
Wir frühstückten in unserer Küche, schimpften auf den Gästehausbetreiber, das er uns gestern nicht zur Panoramaroute empfohlen hatte und machten uns dann auf den Weg.
Mit Licht und langsamer Fahrt ging es über Pilgrims Rest dann quer durch eine Staubstraße am Vaalhoek vorbei und so wurde es mit der Zeit etwas besser mit der Sicht. Unser erster Stopp war ein Wasserfall, dann die Echo Caves, wo wir eine Führung hatten. Weiter ging die Fahrt zu den Rondavels. Hier machten wir einige Fotos und waren von der landschaftlichen Schönheit ganz beeindruckt. Leider war die Sicht nicht optimal und Fotos von mäßiger Qualität.
Burces Luck Pottholes - einfach Wahnsinn, eine solche Faszination hatten wir nicht erwartet und so schauten und verweilten, verweilten und schauten, wieder ein Foto und noch ein anderes - einfach überwältigend, was da Wasser und Sand im Laufe der Jahrmillionen geschaffen haben. Das muss man gesehen haben, das kann man nicht beschreiben.
Wir trennten uns schwer von diesem Platze und fuhren weiter zu Wonderview und Goods Window, wo wir leider die Sicht für diesen Naturgenuss nicht ausreichend hatten. Ein Stück sah man das wunderbare Panorama von diesen Punkten, doch leider eben nicht sehr weit.
Wieder zurück in Graskop kehrten wir in Harrys Pancake ein und probierten mit großem Genuss die ausgefallensten Pancakes.
Bei Big Swing, was nahe bei unserer Unterkunft lag, schauten wir noch dem Treiben dort zu.
Am Abend grillten wir auf der Terrasse und machten unsere Fotosachen für den nächsten Tag startklar, denn da geht es wieder in den Krüger.

Wer zu diesem Tag noch mehr sehen möchte klickt HIER (https://haus-perlenblick.blogspot.com/2012/05/tag-14-graskop-rundfahrt-panoramaroute.html).

Haus Perlenblick
18.04.2014, 21:04
Kalt und neblig war es um uns herum. Wir packten unser Auto und fuhren im dichten Nebel die Straße begab nach Hazyview, wo wir erst einmal richtig einkauften. Das hatten wir gelernt, es gibt im Krüger nur ein beschränktes Angebot an Lebensmitteln nach unserer Vorstellung. Der Spar-Markt hatte alles was wir wollten zu bieten und so füllten wir unsere Box.
Der Nebel hatte sich aufgelöst. Er war auf unserer Fahrt, in den etwa 900m tiefer gelegenen Ort Hazyview sowieso viel weniger geworden und wir steuerten das Tor in den Krügerpark an. Im "Berg en dal" hatten wir schon telefonisch vorgebucht und so bummelten wir in aller Ruhe erst einmal zum Skukuza nachdem wir das Phabeni Gate passiert hatten.
Auf unserer Fahrt sahen wir wieder einige Antilopen, Büffel, Affen und Raubvögel.
Zu Mittag kehrten wir in Skukuza ein. Wir besahen uns auch die kleine Ausstellung und interessierten uns für die Kudubratwurst. Gabi bevorzugte aber die Waffel.
Gestärkt und wieder etwas dazugelernt setzten wir unsere Fahrt fort. Wieder benutzten wir die Nebenwege, die aber genau so gut ausgeschildert sind wie die Hauptwege und sahen die seltenen Wildhunde nur wenige Meter neben uns im Schatten eines Busches. Es ist unglaublich, wie der Schatten des Busches diese Tiere in ihrer Mittagsruhe fast unkenntlich macht. Wir hatten Geduld und endlich hob einer der Hunde sein müdes Haupt, was wir sofort für den Schnappschuss nutzten. Noch eine Weile blieben wir, doch sie hatten mehr Geduld.
Da waren doch die Warzenschweine mit ihren aufrecht gestellten Schwänzen beim Rennen viel lustiger anzusehen.
Eine ganze Familie sahen wir auf den Knien rutschen um die rechten Kräutlein zu finden. Da kann man auch lange zuschauen und wenn die Schwänze in die Höhe gehen, dann sind sie in Sekunden verschwunden.
Ein großes Glück hatten wir, als eine Leopardin nach ihrem Mittagsmahl im Baum aufstand und diesen gemächlich verließ.
Am späten Nachmittag waren wir in "Berg en dal" und bezogen unsere schöne Hütte. Unweit davon gab es einen schönen Wanderweg entlang des Flusses. Hier sahen wir Hippos, Krokodile, Nashörner, Antilopen, Schwarzstörche und noch viele kleinere Tiere, die sich alle nach und nach am Wasser versammelten. Wir genossen den Abend so lange wir schauen konnten.

Wer neugierig ist, was sonst noch passierte, kann HIER (https://haus-perlenblick.blogspot.com/2012/05/tag-15-von-graskop-nach-berg-en-dal-im.html) nachlesen.

Haus Perlenblick
19.04.2014, 19:23
An diesem Morgen wollten wir es wissen, wir wollten die noch fehlenden Tiere sehen und stellten den Wecker auf 05.30 Uhr um die Löwen bei der Jagd zu überraschen, die Hyänen am Wasserloch zu sehen und den Leoparden noch schlafend im Baum zu entdecken.
06.08 Uhr verließen wir das Camp und fuhren zum Wasserloch ohne Tiere, den Weg entlang ohne Tiere und hielten Ausschau ins Leere.
Un nu? Wollen wir den Steilbergweg fahren? Also auf geht´s, es kann nur besser werden. Wir fahren den Steilbergweg steil bergauf und siehe da, zu unserer Linken Zebras beim Frühstück. Ein Stück weiter, halb hinterm Busch versteckt ein Nashorn auch beim Frühstück. Wir bleiben stehen, stellen den Motor ab und lauschen dem grasendem Nashorn zu. Es bleibt aber immer mit dem Vorderteil hinter dem Busch. Wir fahren weiter, suchend noch den großen Raubtieren und suchen und suchen. Gegen Mittag haben wir keine Lust mehr und fahren zurück zum Camp. Es ist ein schönes Camp und Gabi nutzt die Waschmaschine, ich den Grillplatz und auch so ist die Welt in Ordnung. Wir genießen einfach Berg en dal und freuen uns hier zu sein. Kurz vor Toresschluss fahren wir noch schnell zum nahe gelegenem Wasserloch und sehen in der Ferne eine Nashornmama mit Baby. Am Abend spazieren wir noch etwas am Wasser entlang, schauen zu unserem Hippo und gehen zurück zur Unterkunft.
Wir packen noch etwas zusammen, denn morgen ziehen wir weiter.
Einige wenige andere Bilder findet ihr auf unserem blog.

Haus Perlenblick
20.04.2014, 16:16
Es ist der 23. Mai und wir sind früh auf, weil wir nach Swasiland wollen. Noch halb in der Dämmerung (in einem Monat werden die Tage wieder länger) fahren wir in Richtung Ausgang und treffen unterwegs noch eine Giraffe und ein Nashorn. Vom Nashorn machen wir noch einen längeren Film, weil es ganz nahe zu uns gelaufen kam.
Wir verließen den Krügerpark, nachdem wir dort in den vier Tagen 770 Km, 35 Stunden und 3 Minuten unterwegs waren. So sagte es unser Bordcomputer.
Der Grenzübergang zu Swasiland war etwas beschwerlich, weil ich ehrlich angab einen Laptop bei mir zu haben, was uns unvorstellbare Umstände bereitete.
Wir suchten uns in Swasiland eine Strecke fernab der Touristenroute, auch das stellte sich als Fehler raus. Keine vernünftige Unterkunft, die Tankstelle hatte nicht einmal eine Toilette und die Strecke ist etwas wenig aufregend, zumindest was die Landschaft betrifft. Man sollte also schon die Touristenroute benutzen.
Nachdem wir ein "Restaurant" und deren Toilette besucht hatten, stand der Entschluss fest, weiter nach Südafrika. Zu Essen hatten wir zum Glück noch nichts bestellen können und nach dem Gin Tonic zur Desinfektion ging die Fahrt schnurstracks zur Baustelle Grenzübergang. Die Papiere für den Laptop interessierten hier keinen Menschen und wir sahen nur zu so schnell wie möglich hier wegzukommen. Wir passierten irgendwie über eine Baustraße die Grenze. Zurück in Südafrika, Stempel, das gewohnte Lächeln, die gewohnte freundliche Begrüßung und wir waren wieder zu Hause.
Auf der N2 ging es dann zwischen Zuckerrohr und Ananas Richtung St. Lucia.
Am Straßenrand kauften wir noch eine Ananas deren Duft das ganze Auto erfüllte.
In St. Lucia suchten wir uns eine Unterkunft und fanden bei Stokkiesdraai eine ausgezeichnete Unterkunft. besser konnten wir es nicht haben.
Nach vergeblicher Suche nach Frischfisch sind wir im Restaurant eingekehrt, was sich leider als Fehlgriff erwies. Deren Fisch war auch nicht frisch, sondern aus dem Frost und lustlos zubereitet. Morgen Abend werden wir selbst grillen, einen schönen Braai hat es im Garten.
Wieder zurück in der Unterkunft tranken wir eine Flasche Wein und dazu gab es diese köstliche Ananas. Davon werden wir morgen mehrere kaufen, beschlossen wir und gingen schlafen.

Haus Perlenblick
21.04.2014, 06:56
Der heutige Tag wird etwas ruhiger verlaufen. Nach einem Frühstück mit Rusks und Kaffee auf der Terrasse mit Blick in den Morgen, entschließen wir uns heute eine Bootsfahrt zu machen.
Es gibt viele Anbieter und wir haben etwas Mühe den richtigen zu finden. Doch dann klappte das, wir laufen zum Hafen und haben das große "Glück" zusammen mit einer Reisegruppe Busurlauber diese Bootstour zu machen.
Es geht aber gut und wir finden schon eine Lücke um ein Foto zu machen oder uns die Tiere anzusehen.
Hippos wohin das Auge reicht. Wir haben nicht geglaubt, dass so viele Herden in dem Fluss auf so kurzer Entfernung zusammenleben können.
Es gab auch viele verschiedene Wasservögel zu sehen und ein Schreiadler beobachtete uns vom Wipfel eines Baumes.
Wieder zurück von der Tour kauften wir uns Fleisch zum Grillen, weil es unmöglich war am Indischen Ozean einen einzigen frischen Fisch zu kaufen.
So genossen wir den Nachmittag und Abend in unserer schönen Unterkunft und sahen vom Garten aus den Zebramangusten bei der Futtersuche zu, hörten später die Hippos grasen und genossen den Sonnenuntergang.
Leider haben wir an diesem Tage nur wenige Bilder gemacht, wer mehr sehen möchte klickt HIER (https://haus-perlenblick.blogspot.com/2012/05/tag-18-ein-tag-in-st-lucia.html).

Haus Perlenblick
27.04.2014, 23:01
Freitag der 25. Mai, wir sind etwas eher aufgestanden, weil wir eine längere Strecke vor uns haben. Wir geben die Schlüssel ab und die nette Frau von "Stokkiesdraai" schenkte uns noch einen Reiseführer für Kwazulu Natal, der sich in den folgenden Tagen als unverzichtbar erwies.
Viele Ziele der nächsten Tage hätten wir nicht gefunden und die Wagenburg am allerwenigsten. So fuhren wir durch die Weiten und Weiden des Zululandes.
Zu Anfangs waren noch Zuckerrohrplantagen, später große Gumtreeflächen und dann, das Land der Zulu. Wir kamen durch einige kleine Dörfer, entlang der Weideflächen, wo das Vieh umherspazierte.
Man muss schon etwas aufpassen, weil die Weidezäune kaputt sind und die Tiere die Straße überqueren. In den Dörfern ist auch etwas Umsicht geboten, denn die Verkehrsregeln sind dort hausgemacht. Dennoch war die Fahrt schön und vor allem hochinteressant.
Am Nachmittag erreichen wir nach kurzer Suche die Wagenburg und klingeln am Tor zum Museumsgelände.
Viele Menschen finden wir dort nicht, wie auch. Es fährt kaum jemand diese Strecke und dann muss man es auch noch finden.
So nimmt sich die ältere Dame reichlich Zeit für uns, erklärt uns sehr viel und führt einen Film vor. Für uns war es hochinteressant und lehrreich. Im Anschluss gingen wir zur Wagenburg. Nach dem Film verstanden wir die Zusammenhänge und die Schlacht konnten wir in unseren Gedanken nachempfinden.
Nach dieser Besichtigung kehrten wir noch in das kleine Restaurant ein um uns etwas zu stärken. Wir betrachteten die Bilder an den Wänden, die das Leben der Menschen von damals zeigten.
Nach diesem interessanten Besuch setzten wir unsere Reise über Dundee nach Ladysmith fort, wo wir am Abend eine einfache aber nette Unterkunft fanden.
Mehr darüber finden Sie HIER. (https://haus-perlenblick.blogspot.com/2012/05/tag-19-von-st-lucia-nach-ladysmith.html)

Haus Perlenblick
02.05.2014, 06:00
Am Morgen des 26.Mai sind wir gegen 8.00 Uhr zum Royal Natal National Park aufgebrochen. Unterwegs hatten wir einige Stopps an den Großbaustellen.
Bald erreichten wir den Park. In der Rezeption suchten wir vergeblich nach einer Wanderkarte für unsere gewollten Unternehmungen. Sie boten uns eine geführte Wanderung für den ganzen Tag an, was wir aber nicht wollten. So sind wir nach der Betrachtung des Diorama nach unserem Willen gelaufen. Die Ausschilderung war auch eine Katastrophe und deshalb hatten wir den Polizistenkopf nur von hinten sehen können, macht aber nichts, auch schön.
Das Amphitheater sahen wir in seiner vollen Breite, obwohl noch ein kleiner Berg im Vordergrund war. Wir genossen den Ausblick und den Anblick und traten den Rückweg an.
Wieder am Auto starteten wir unsere Fahrt die Staubstraße um den Woodstock Stausee nach Bergville, dann die R74 Richtung Estcourt und von dort die schöne Strecke der R103 nach Howick.
In Howick suchten wir uns eine Unterkunft. Der Mann vom Gästehaus war wirklich sehr nett und versorgte uns mit Informationen. So gingen wir auch auf seine Empfehlung zu Fuß zum Restaurant "Delish Dish", wo wir vorzüglich speisten. Wir genossen den Abend in vollen Zügen mit Wein aus Darling und Buschschwein aus dem Wald.
Satt und glücklich über den Tag und besonders diesen Abend gingen wir wieder zurück in die etwas rustikale Unterkunft.
Mehr über diesen Tag kann man HIER (https://haus-perlenblick.blogspot.com/2012/05/tag-20-von-ladysmith-nach-howick.html)erfahren.

Haus Perlenblick
07.05.2014, 06:49
Wir verließen Howick in der Früh und fuhren nach Pietermaritzburg, die einstmals wunderschöne Stadt. Die alten historischen Gebäude stehen majestätisch im Stadtkern und beeindrucken die Besucher.
Wir schauten uns um, spazierten die Einkaufsstraße entlang und erfreuten uns an der tollen Architektur der Stadt.
Leider wirken die vielen leeren Papierkörbe und die vollen Schittgerinne störend auf den Besucher.
Wir fahren weiter nach Durban. Hier sind wir beeindruckt von der Größe dieser Stadt.
Wir fahren zur Ushaka Marine World. Den Weg dahin hatte uns glücklicherweise der nette Mann von Howick gut beschrieben.
Angekommen an der Strandpromenade wurden wir schon von den Tänzern begrüßt. Nach der Tanzvorführung gingen wir zur Marine World, wo wir eine Robben- und eine Delfinshow ansahen. Die Vorführungen waren sehr beeindruckend und auch gut besucht.
Im Anschluss radelten wir die gesamte Strandpromenade bis zum Stadion entlang und natürlich auch wieder zurück.
Es war wirklich interessant und abwechslungsreich, was wir alles sahen und erlebten.
Künstler, die aus Sand Figuren modellierten, Ritschkafahrer die ihre Gäste entlang fuhren und vieles andere mehr gab es zu entdecken.
Es wurde Spätnachmittag und wir entschlossen uns außerhalb der Stadt eine Übernachtung zu suchen, weil der Montagmorgenverkehr sicherlich bei dieser Stadtgröße ein Problem darstellen würde. So fuhren wir die Küste entlang bis Umkomaas, wo wir im "Le Paradis" (https://www.leparadislodge.co.za/) eine wirklich schöne Unterkunft fanden.
Den Abend genossen wir auf der Terrasse mit Blick auf das Meer.

Mehr über diesen Tag können Sie HIER (https://haus-perlenblick.blogspot.com/2012/05/tag-21-von-howick-nach-umkomaas.html) erfahren.

Haus Perlenblick
11.05.2014, 12:44
Wir standen zeitig auf, frühstückten auf der Terrasse und genossen den wunderbaren Blick über den Indischen Ozean.
Es ist zwar schon Ende Mai und in knapp drei Wochen Winteranfang, doch hier in der Nähe des Indischen Ozeans ist ein angenehmes Klima zu dieser Zeit.
Wir entschlossen uns die Straße an der Küste so weit wie möglich zu fahren. So machten wir auch einen Halt an der Shelly Beach und Gabi war in Kürze mit Beutel am Strand um die schönsten Muscheln mitzunehmen. Das war lustig! Nicht eine einzige Muschel fanden wir an diesem Strand! Es war aber schön zu laufen und die Schönheit dieser Gegend in uns aufzunehmen.
Diese Straße fuhren wir noch bis Port Shepston, wo wir ins Landesinnere abbogen. Auf der N2 ging es dann zwischen Gumtreewäldern und Zuckerrohrfeldern zügig voran.
Eine schöne und abwechslungsreiche Landschaft befuhren wir dann auf der R396. Hier waren wir weit ab von den gewohnten Gegenden. Wir hatten mehr auf die Fahrbahn zu achten als gewohnt aber Mensch und Tier achten nicht auf dich, wenn sie die Fahrbahn überqueren.
Es war recht interessant das Treiben in den Dörfern zu beobachten und beim Tanken wurden wir auch etwas bestaunt. Wir hatten manchmal das Gefühl, als sähen manche Leute zum ersten Mal einen Andersfarbigen in Natur.
Es dämmerte langsam und die Drakensberge zu unserer Rechten konnte man jetzt besser sehen. Da kam uns die Erinnerung, dass wir ja noch ein Quartier für die Nacht brauchen. Kurz auf die Karte geschaut, Elliot, ein größerer Ort in 30 Km Entfernung wird schon Gästehäuser haben. So trat ich etwas mehr aufs Gas und fuhr der untergehenden Sonne hinterher.
Elliot, "oh mein Gott", wo wollen wir hier eine Unterkunft finden? Wir sahen uns schon mit der Ziege gemeinsam am Boden schlafen, weil die Suche nach einem Gästehaus sich als aussichtslos rausstellte. So kamen wir an den Ortsausgang und waren etwas verzweifelt. Gabi schaute in die Karte und ich in die Gegend. Da sah ich in der Ferne auf einem Dach die Aufschrift "Restaurant Pub Accommodation". Sofort sind wir hingebraust in der Hoffnung noch ein Zimmer zu bekommen. Wir hatten Glück und bekamen ein großes Dreibettzimmer.
Wir waren überglücklich und bezogen es sofort. Für das Abendessen im Restaurant meldeten wir uns schon an und waren in wenigen Minuten von der Verzweiflung zur Freude gewechselt.
Das Restaurant war mit einer schönen Aussicht auf die Drakensberge, die sich im Lichte der untergehenden Sonne rötlich verfärbten.
Wir genossen den Blick und bestellten unser Essen. Als die Bedienung, was auch die Besitzerin war, in der Küche verschwand, ging plötzlich das Licht aus. Ihr Mann hinter der Theke lächelte, schaltete einige Getränkekühlschränke ab und machte die Sicherung im Nebenraum wieder rein. Dieses Ritual wiederholte sich bei jeder Essensbestellung, die kommende Gäste abgaben. Als es dann schon dunkel war, kam noch ein Aufschrei hinzu, weil er im Telefonkabel hängen blieb und sich das Knie stieß. Wir konnten uns das Lachen kaum verkneifen. Bis heute rätseln wir noch, wenn er das weiß, weshalb er die Kühlschränke nicht vorher abstellt? Na, ja, das lassen wir sein Geheimnis bleiben.
Nach diesem lustigen Restaurantbesuch gingen wir aufs Zimmer. Ich schaute in die Karte, da klopfte es an die Badtür, von innen. Gabi rief, "Mach mal auf bitte! Ich öffnete, sie konnte es nicht, die Klinke war innen abgebrochen. Ein nächster Spaß war das für uns. Das Zimmer sollte aber nie als Einzelbelegung vermietet werden.
So hatten wir einen recht lustigen Abend.
Was der Blick vom Bett zur Decke ergab könnt ihr HIER (https://haus-perlenblick.blogspot.com/2012/05/tag-22-von-umkomaas-nach-elliot.html)ansehen.

Haus Perlenblick
14.05.2014, 06:10
Die Sonne kommt über die Berge und wir müssen zum Frühstücksraum, weil das Frühstück schon für halb acht von der Wirtin festgelegt wurde. Natürlich war um diese Zeit kein Mensch zu sehen und die Wirtin auch nicht.
Wir bummelten etwas um das Farmhaus. Da killte der Hund einen Hahn, sicher hatte ihn das morgendliche Krähen genervt.
Nach einiger Zeit kam die Wirtin mit ihrer Schepperkiste auf die Farm und brachte das Küchenpersonal, die uns die vier Eier und einen Klecks Pilze brutzelten. Selbstverständlich wussten wir genau wann sie damit begannen, weil das Licht ausging. Wir haben uns köstlich amüsiert.
Mit etwas Frühstück im Bauch starteten wir mit dem Ziel Jeffreys Bay.
Auf einem alten Autoatlas aus den neunziger Jahren war eine weite Strecke grün markiert, was auf landschaftlich schöne Routen hinweist. So fuhren wir diese Straße Richtung Süden. Es war eine schöne und ruhige Fahrt.
Kein Verkehr und wenige Ortsdurchfahrten ließen uns gut voran kommen.
So entschieden wir uns noch Port Alfred anzusehen und eine gute Fischmahlzeit einzunehmen. Die Fahrt entlang der Ananasfelder bis zu dem Fischerort gefiel uns sehr gut. Das Mittagessen fiel aber aus, weil Frischfisch in diesem großen Fischerort nirgendwo zu haben ist. Gefrorenes können wir auch in Paarl bei Ozean Basket haben.
Wir setzten unsere Reise fort und blieben auf der Küstenstraße, der R72, eine schöne Strecke.
In Port Elisabeth ging es auf die N2 und diese bis Ausfahrt Jeffreys Bay, wo wir im Gästehaus "Saxonia" unsere Unterkunft für die nächsten Tage bezogen. Von hier werden wir einiges unternehmen.
Wer mehr über diesen Teil der Reise lesen möchte kann HIER anklicken und schauen. (https://haus-perlenblick.blogspot.com/2012/05/tag-22-von-elliot-nach-jeffreys-bay.html)

Haus Perlenblick
22.05.2014, 07:09
Am Morgen wachten wir im Wasserbett auf und blickten auf das Meer. Jetzt machen wir Erholungsurlaub, Strand und die Ruhe von Paradiese Beach werden wir nach den doch anstregenden Tagen in vollen Zügen genießen.
So bummelten wir durch Jeffreys Bay, besuchten erstmalig Kirsten und Sven vom "Ozean Bay Gästehaus (https://www.the-ocean-bay.de/)" und kauften etwas ein um am Abend noch etwas Warmes essen zu können, denn es ist der 30.Mai und in knapp drei Wochen Winteranfang. Es war ein ruhiger und schöner Tag. Wir haben kaum Bilder gemacht, die wenigen sind aber HIER (https://haus-perlenblick.blogspot.com/2012/05/tag-24-ein-tag-in-jeffreys-bay.html) zu finden.

Der nächste Tag stand auch wieder im Zeichen von Ruhe, Erholung und etwas spazieren gehen. Auch an diesem Tage sind wenig Bilder gemacht und die wenigen sind HIER (https://haus-perlenblick.blogspot.com/2012/05/tag-25-ein-tag-am-strand.html) anzusehen.

Nach den zwei Tagen Ruhe und Erholung trieb es uns zu neuer Entdeckung. Die Baviaanskloof sollte eine Herausforderung für Chauffeure sein, hörten wir und so entschlossen wir uns, das einmal zu prüfen.
Für Gabi stand natürlich die Entdeckung der Natur im Vordergrund und so starteten wir mit unserer beider Neugier.
Neu war für uns das Hinterland nördlich von Jeffreys Bay. Wir glauben, die wenigsten wissen, wie schön es nördlich und auch östlich dieses Ortes ist. Mit östlich meinen wir nicht den Weg auf der N2 entlang!
Wir waren fasziniert von der Schönheit dieser Landschaften und besonders den Weg zum und durch die Baviaanskloof. Anfänglich eine Spazierfahrt, wurde dies doch durch die Wasserdurchfahrten etwas spannender. Hier kam unser Hyundai IX 35 ohne Allrad und vor allem ohne Untersetzung, doch etwas an die Grenze des Machbaren. Er ist eben im ersten Gang viel zu schnell und das war schon der Nachteil in Lesotho. Im tieferen Wasser schob er in dem hohen Tempo eine schwere Bugwelle vor sich her und die Vorderräder drehten oft ruckweise durch.
Wir haben es geschafft und hatten auf dieser Fahrt unerwartet viele Tiere beobachten können.
Es war eine schöne Tagesreise, von der wir am Abend ins Gästehaus "Saxonia" (https://gaestehaussaxonia.de/cms/) zurückkehrten.
Wer mehr über diese Fahrt lesen möchte, kann es HIER tun (https://haus-perlenblick.blogspot.com/2012/06/tag-26-tagesausflug-zum-baviaanskloof.html).

Haus Perlenblick
25.05.2014, 18:38
Einleitend möchten wir an dieser Stelle unseren Lesern mitteilen, dass die folgenden Tage nicht viele Fotos gemacht wurden und wir auch nicht wirklich viel mehr unternahmen, da dieser Teil des Landes von uns schon öfter erkundet wurde. Für uns ging die eigentliche Entdeckungsreise in Jeffreys Bay zu Ende. Bis hierher kennen wir fast jede Straße und viele der Urlaubsziele. Es ist auch nicht möglich alle Dinge, die man hier noch erleben kann in unserem Bericht aufzulisten. Da sollte der Gast seine Herbergseltern nach den Möglichkeiten der jeweiligen Region fragen und die eigenen Interessen nennen.
Unser Bericht soll den Lesern zeigen, was man an einem Tag für Distanzen zurücklegen könnte und was in den jeweiligen Regionen für Möglichkeiten bestehen etwas zu erleben oder zu entdecken.
Auch gibt es hier in diesem Forum über die nun folgenden Regionen eine große Anzahl an Berichten.
Wir werden deshalb unsere Rückreise von Jeffreys Bay über Oudtshoorn relativ kurz halten obwohl es sehr viele Unternehmungen dazwischen gibt.

Heute haben wir nichts weiter vor. Wir putzen das Auto, schauen im Computer nach den Mails, gehen einkaufen und kochen uns eine Kleinigkeit, denn zum Abend treffen wir uns wieder mit Kirsten und Sven vom "Ozean Gästehaus" im Restaurant " Küchenfenster". Mehr über diesen Tag hier. (https://haus-perlenblick.blogspot.com/2012/06/tag-27-ein-ruhetag.html)

Der Folgetag war recht interessant. Wir fuhren nach St. Frances Bay. Ein wundervoller, ruhig gelegener Ort, der in Teilen leider kurz nach unserem Besuch einem gigantischen Feuer zum Opfer fiel. Es gefiel uns so gut, dass wir uns richtig vorstellten, hier einmal unseren Lebensabend zu genießen. Nun gut, solche Gedanken kommen einem manchmal in den Sinn, in Betrachtung einer solchen malerischen Kulisse.
Wir erkundeten den Ort und kehrten am Nachmittag wieder zum Saxonia (https://gaestehaussaxonia.de/cms/) zurück.
Mehr zu diesem Tag hier. (https://haus-perlenblick.blogspot.com/2012/06/tag-28-ein-ausflug-nach-st-francis-bay.html)

Von Kirsten und Sven "Ozean Bay Gästehaus" (https://www.the-ocean-bay.de/) hatten wir den Tipp bekommen die Dünen und die Flussmündung des Gamtoos River zu besuchen. Das war ein tolles Erlebnis und wir hatten einen ganz wunderschönen Tag. Besonders zogen uns die Dünen in den Bann. Da waren wir überrascht, wie groß sie sind. Der fast menschenleere Strand und die Arbeit des Wassers an der Mündung waren weitere Überraschungen für uns.
Mehr zu diesem Tage hier. (https://haus-perlenblick.blogspot.com/2012/06/tag-29-die-sanddunen-am-gamtoos-river.html)

Am nächsten Tage trafen wir uns mit einem Jäger einer Jagdfarm, weil wir in unserem Gästehaus auch Anfragen von Jägern aus Europa bekommen, die nach Möglichkeiten suchen ein Warzenschwein oder eine Antilope zu schießen.
Nach diesem Besuch gingen wir noch einmal zum Essen und packten dann ein, weil wir morgen nach Oudtshoorn weiter fahren.
Mehr zu diesem Tage hier. (https://haus-perlenblick.blogspot.com/2012/06/tag-30-der-letzte-tag-in-jeffreys-bay.html)

Haus Perlenblick
30.05.2014, 06:24
Ein wenig traurig diesen schönen Ort verlassen zu müssen, ein wenig Freude auf Heidi und Bernd von "Frischgewaagd" und auch etwas Freude bald wieder in unserem Haus und dem geregelten Leben zu sein, so verließen wir "Saxonia" (https://gaestehaussaxonia.de/cmshotel/)und Paradiese Beach in Richtung Humansdorp auf der Staubstraße durch das Farmland. Auf der rechten Seite waren noch die Rappenantilopen zu sehen, die das taunasse Grün ästen.
In Humansdorp fuhren wir auf die R62 und die in aller Gemütsruhe bis nach Oudtshoorn. Im Apfelland kauften wir noch eine große Tüte Äpfel.
Überhaupt ist die Fahrt auf dieser Straße sehr entspannend und sehr schön. Wer den Tsitsikamma auf der N2 schon durchfahren hat und die vielen Attraktionen schon erlebt hat, kann auf dieser Straße entspannt zurückfahren, wenn man die kleine Rundreise bis Port Elizabeth für seine Urlaubsreise geplant hat.
Wir genießen die Fahrt und die schöne Landschaft und kommen am frühen Nachmittag bei Bernd und Heidi auf "Frischgewaagd" (https://www.frischgewaagd.co.za/de/)an.
Die Beiden sind natürlich noch beim Arbeiten und wir etwas zu früh dran. Es ist aber fast Winterzeit und Gäste sind deshalb heute nicht auf der Farm. Wir haben uns auch viel zu erzählen und Bernd & Heidi wussten, dass wir so zeitig kommen.
So begleiteten wir sie mit dem Fotoapparat bei ihrer Arbeit. Exakt mischen sie die Mineralstoffe in die Trinkflaschen und mit Hingabe werden ihre Lieblinge getränkt.
Es ist beeindruckend, wie die Beiden sich in die Landwirtschaft eingearbeitet und eingelesen haben. Da stehen die gelernten Landwirte daneben und staunen bloß.
Heidi hat neben der vielen Arbeit für uns noch ein leckeres warmes Essen gekocht. Lange saßen wir noch zusammen und redeten über unsere Gästehäuser, unsere Zusammenarbeit und tauschten Erfahrungen und Ideen aus.
Es war ein schöner Tag und Abend besonders auf unserem Abendspaziergang, wo wir noch einen Besucher über den Zaun schauen sahen.
Wer das war, erfahrt ihr hier! (https://haus-perlenblick.blogspot.com/2012/06/tag-31-von-jeffreys-bay-nach-oudtshoorn.html)

Haus Perlenblick
01.06.2014, 18:07
Es war der letzte Morgen unserer großen Reise durch Südafrika. Wir verabschiedeten uns von Heidi und Bernd und fuhren nach den vielen erlebnisreichen Tagen zurück nach Paarl.
Leider war das Wetter so schlecht, dass wir kaum Fotos gemacht haben. Die wenigen Bilder kann man hier ansehen. (https://haus-perlenblick.blogspot.com/2012_06_01_archive.html)
Schon in mehreren Beiträgen sind die verschiedensten Möglichkeiten von Oudtshoorn nach Paarl, Stellenbosch, Franschhoek oder Kapstadt zu fahren beschrieben. An diesem Tage, bei dem Wetter entschieden wir uns für die R62, weil die Siebenwochenschlucht wegen der Niederschläge zu gewagt ist und auch die anderen Strecken bei diesem Wetter wenig bieten.
Also schnurstracks nach Paarl. Den ganzen Weg glaubten wir in die heftigsten Niederschläge zu kommen, doch das passierte erst zwischen Worcester und Paarl. Hier bot sich dabei ein traumhaftes Panorama in den Du Toitsbergen. Unzählige Wasserfälle stürzten aus den Bergen hinab. Es war schön anzusehen.
Wieder zu Hause, waren wir glücklich über diese wunderschöne Reise, die erste überhaupt für uns, und wieder zu Hause zu sein.
Hier ist unser Bericht, Reise durch Südafrika, beendet.
Wir wollten unseren Lesern einige Anregungen geben, die Verschiedenheit der Regionen vorstellen und vielleicht den einen oder anderen Reisewunsch wecken.
Gern kann man hier im Forum jetzt auch die eine oder andere Frage zu den Regionen oder Reiseetappen stellen. Wir waren auch nicht die einzigen Besucher der Regionen und gern sollten andere Leser auch ihre Erfahrungen schreiben.

Bis bald in Südafrika,
Gabi und Reimar vom Haus Perlenblick

Ronja
22.07.2014, 15:14
Sehr cooler Bericht! Liest sich wirklich gut, auch die Fotos sind klasse! Danke für die regelmäßige Aktualisierung! :-)

Haus Perlenblick
25.02.2016, 16:45
Vielen Dank für die löblichen Worte. Viel Arbeit hat es gemacht aber es hat vielen Lesern Freude bereitet und sehr viele neugierig gemacht.

Sollte der eine oder andere Leser Gefallen an unserem schönen Land gefunden haben, sich aber nicht selbst trauen eine solche oder ähnliche Reise zu machen - kein Problem! Unser Sohn Sebastian freut sich darauf Ihnen dieses wunderschöne Land näher zu bringen.
Er ist ausgebildeter und zertifizierter "National Tourist Guide", versteht als gebürtiger Bayer Bayrisch und spricht selbstverständlich Deutsch und Englisch.

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Ganz nach ihren Wünschen und Interessen geht Er gern mit Ihnen auf die Reise. Sie sagen was sie sehen möchten, er bemüht sich Sie an die Ziele zu bringen.

Sebastian Thielemann mahali.reisen (https://mahali.reisen)

Gern können Sie auch die Ziele unseres Gästehauses (https://www.haus-perlenblick.net/) ansehen und diese mit ihm erkunden.

Viele Grüße vom schönsten Ende der Welt!

Haus Perlenblick
22.03.2016, 13:03
Für das kommende Frühjahr, was botanisch betrachtet im Westen Südafrikas schon im August erwacht, stellt Sebastian eine Blumentour zusammen.
Diese Fahrten werden bei Sonnenschein in die Blütenmeere des Western Capes und Northern Capes gemacht. Bei anderem Wetter stehen rund um Paarl die vielen Ausflugsziele zur Verfügung. So werden die Tage niemals ungenutzt bleiben und der Aufenthalt zum interessanten und schönen Erlebnis werden.
Flexibilität und Individualität machen diese Tage aus.
Interessenten können gern schon über "mahali.reisen (https://mahali.reisen)" Kontakt aufnehmen.

Es ist schön, das Frühjahr am Kap und im Nordwesten.

Haus Perlenblick
06.03.2020, 21:17
Liebe Leser,über eintausend Beiträge haben wir hier in diesem Forum veröffentlicht. Das sind weit mehr als zweitausend Stunden Arbeit.Die Administratoren haben nicht so viel Zeit um in Zukunft auf die vielen "Angriffe" zu reagieren. Sie haben ja auch noch ihr Gästehaus zu betreiben.Nun arbeiten die Links nicht so, wie zuvor und in vielen unserer Beiträge haben wir Links zu den Weingütern, Sehenswürdigkeiten und anderen Gästehäusern gesetzt.Wenn hier das eine oder andere Interesse an einem Beitrag besteht, so ruft unsere neue Webseite direkt auf und schaltet auf unseren Blog. Von sehr vielen Beiträgen hier, ist auch auf unserem Blog ein Beitrag mit Links zu finden. Ihr könnt auch über das Suchfenster den Begriff, z.B. Graskop eingeben, auf die Lupe klicken und schon sind die Berichte über Graskop zu sehen und zu lesen.Eben für diese Reise, die hier beschrieben ist, haben Gabi und ich weit über einhundert Stunden gesessen.Es wäre schade, wenn es verloren ginge.Viel Spaß beim Lesen und Suchen neuer Reiseziele,wünschen, Gabi, Reimar und Sebastian