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Thema: Kapstadts Townships

  1. #1

    Kapstadts Townships

    Die Geschichte der südafrikanischen Townships ist recht jung. Das älteste Township Kapstadts, Langa, wurde im April 1927 gegründet, Khayelitsha, eines der jüngsten, 1983. Townships sind ein Produkt der Apartheid.

    1923 begann man mithilfe des Native Urban Areas Act städtische Gebiete in Wohngebiete für Schwarze und Wohngebiete für andere einzuteilen. Wohnsitz und Landerwerb war Schwarzen nur noch in den ihnen zugewiesenen Territorien, sogenannten Townships, möglich, und sie durften die städtischen Gebiete der Weißen nur zum Arbeiten betreten.

    Im Jahre 1950 wurde das Gesetz über die Registrierung der Bevölkerung (Population Registration Act) erlassen, das die Menschen in Weiße, Farbige (Coloureds) und Schwarze unterteilte. Ehen zwischen den Weißen und anderen Gruppen waren verboten. Die strenge Trennung wurde auf den Wohnbereich ausgeweitet; bestimmte Gebiete standen nur bestimmten Rassen zu Wohn- und Geschäftszwecken zur Verfügung. Wer im „falschen“ Gebiet wohnte, wurde zwangsumgesiedelt.

    Im wirtschaftlichen Bereich bestand die Aufgabe der Apartheid unter anderem in der Beschaffung billiger Arbeitskräfte. Dazu wurden die Schwarzen in zwei Kategorien unterteilt: 1) Wanderarbeiter, die sich, solange sie eine Arbeitsstelle nachweisen durften, ohne ihre Familie in Kapstadt aufhalten durften. 2) Schwarze mit Dauerwohnrecht; sie waren entweder hier geboren oder lebten seit langem hier. Sie wohnten in den von der Regierung errichteten einheitlichen Häusern am Rande der Stadt.

    1952 wurde ein Gesetz erlassen, nach dem jeder Schwarze einen Pass bei sich führen musste. Wurde er ohne Pass erwischt, kam er ins Gefängnis. Aber trotz der immer schärfer werdenden Passkontrollen strömten mehr und mehr Schwarze aus allen Teilen des Landes nach Kapstadt. 1982 wurde geschätzt, dass 42% der Schwarzen Südafrikas „illegal“ in Kapstadt lebten. Die „Illegalen“ errichteten in den Townships die sogenannten „Shacks“, also illegal errichtete Hütten. Die damalige Regierung musste diese Entwicklung tolerieren, weil sie nicht mehr in der Lage war, sie zu stoppen.

    Nach dem Ende der Apartheid und dem Wegfall der beschränkenden Gesetze verstärkte sich die Landflucht sogar noch, denn nun holten die Wanderarbeiter auch ihre Familien in die Townships.

    Fährt man das erste mal an einem Township vorbei oder durch eins durch, dann hat man schnell den Eindruck, als bestünden sie nur aus eng aneinander stehenden Elendshütten. Erst bei genauerem Betrachten kann man verschiedene Arten von Häusern erkennen, die sich in ihrer Wohnqualität stark voneinander unterscheiden.

    Ein immer noch großes Problem ist das Errichten von Hütten auf illegal besetztem Land, den „Squatter Camps“. Täglich strömen mehr Menschen in die Gebiete um Kapstadt, neue Shacks schießen wie Pilze aus dem Boden. Alle werden angelockt von den vermeintlich besseren Arbeitsbedingungen und den Löhnen, die in der Stadt höher sind als auf dem Lande. Das wirtschaftlich hoch entwickelte Südafrika mit seiner Industrie und dem Tourismus scheint den Menschen auch aus vielen anderen Ländern Afrikas eine aussichtsreichere Zukunft zu bieten. Die daraus entstehenden sozialen Probleme lassen sich nicht von heute auf morgen lösen – man braucht viel Zeit und Geld. So wurde begonnen, die Shacks abzureißen und durch feste, vom Staat geförderte Häuser zu ersetzen. Da die Häuser allerdings mehr Platz brauchen als die dort vorher errichteten Shacks, müssen wieder Leute umgesiedelt werden. Aber wer möchte schon aus seinem sozialen Umfeld gerissen, von Nachbarn, Freunden und der Familie getrennt werden?

    Nicht alle Menschen in den Townships und Squatter Camps sind bettelarm, nicht alle sind unglücklich. Wenn man mit offenen Augen durch ein Township fährt, wird man hier und da sogar Wohlstand erkennen. Oft steht neben einem wirklich winzigen und windschiefen Shack ein Auto neueren Modells, oft sieht man Satellitenschüsseln an Bretterverschlägen – für DStv, einem nicht allzu günstigen Bezahlfernsehen, das dann auch gerne auf dem Flatscreen geschaut wird.

    Unsere europäische Kultur hat ein anderes Werte-Verständnis als die südafrikanische. Wir Europäer stecken unser Geld gerne in das Haus, ins Auto, in Reisen und Sport, in unsere Gesundheit und die Altersvorsorge. Hier sind „mobile“, also überall mitnehmbare und damit vorzeigbare Werte wie Autos, Kleidung, Schmuck und Goldzähne, eine große Familie und das neuste Handy wichtiger. Die Familie lebt oft über ganz Südafrika verteilt. Kleidung, Kinder und das Handy kann man zur Tante in Mpumalanga mitnehmen – sein Haus allerdings nicht.

    Eine kleine Anekdote aus unserem Leben hier in Mossel Bay:

    Unsere erste Putzfrau lebte in einem festen Haus mit Wasser- und Stromanschluss, hatte also schon eine propere Unterkunft. Das Haus war in etwa so groß wie unser Wohnzimmer, für unsere Verhältnisse also winzig klein. Innen sah es sehr gepflegt und sauber aus, und auch dort war ein Computer, ein Flatscreen und das beliebte DStv zu finden. Für den Garten um das Haus herum hatte sie allerdings keinen grünen Daumen, mehr als ein paar Halme Unkraut wuchs dort nicht, und hinter dem Haus war ein Shack für eine nahe Verwandte angebaut. Zur Arbeit kam sie immer sehr gut gekleidet, hatte jeden Tag etwas anderes an, so dass wir uns in unseren T-Shirts, Jeans und den so herrlich bequemen Crocs wirklich ein bisschen schlampig vorkamen. Auch unser Schmuck konnte mit ihrem nicht mithalten, sie hatte weit mehr Auswahl an Ketten, Ringen und Ohrringen. Auch ihr Handy entsprach immer dem neusten Trend; unsere sind jetzt 2 Jahre alt und können neben Telefonieren gerade mal noch Fotos schießen – und das in einer miserablen Qualität.

    Ihr war es wichtiger, immer adrett auszusehen, ihren Schmuck zu tragen und das neuste Handy-Modell zu haben. Uns ist es wichtiger, ein schönes Haus und einen gepflegten Garten zu haben. Es ist halt eine andere Art zu leben. Auf unsere Frage hin, ob sie nicht gerne ein größeres Haus haben möchte, meinte sie nur „Nee, da muss ich dann ja soviel putzen!“.

    Oft werden wir gefragt, ob man nicht irgendwas für die armen Menschen da in den fürchterlichen Townships tun kann. Südafrika mit seinen Townships ist ein Land, dass man nicht gleich durch den ersten Eindruck in „Gut und Böse“ oder „Arm und Reich“ einteilen sollte. Man muss hinter die Kulissen schauen, um einen richtigen Eindruck von diesem herrlichen Land zu bekommen. Unser Spruch ist immer „What you see is NOT what you get!“. – Oft sieht etwas völlig anders aus, als es tatsächlich ist. Es gibt in den Townships viel Armut und Elend, keine Frage. Aber es gibt auch viele glückliche Menschen, die nicht aus ihrem Zuhause gerissen werden wollen. Die stolz sind auf ihr Haus, und sei es noch so klein. Die ihren Zaun mit einer Hingabe in 10 verschiedenen Farben streichen, nur um ihn von anderen Zäunen hervorzuheben.

    Schaut mal genau hin – es gibt so viel zu entdecken in den Townships! Man muss nur einfach mal richtig hinsehen, statt beschämt wegzusehen und die Leute zu bemitleiden. Wir empfehlen jedem Urlauber einen Besuch in einem Township. Allerdings sollte man nicht auf eigene Faust ins Township fahren, sondern eine geführte Tour unternehmen, nicht in einem großen Reisebus „also Glotz- und Fototour“, sondern in einer kleinen Gruppe unter erfahrener einheimischer Führung. Diese Führer kennen sich aus, bringen ihnen die Menschen nahe und haben viele interessante Geschichten, Insiderwissen und Informationen für Euch. Die jeweiligen Touristeninfos oder Eure Gastgeber sind Euch beim Buchen so einer Tour gerne behilflich.
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    Meike & Martin Prenzel
    AVENUES GUESTHOUSE, Mossel Bay

  2. #2
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    12

    AW: Kapstadts Townships

    Kürzlich gab es beim Spiegel auch einen interessanten Artikel von einer jungen Frau in Guguletu bei Kapstadt:
    https://www.spiegel.de/panorama/0,1518,802364,00.html

  3. #3
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    Deutschland und Südafrika
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    34

    AW: Kapstadts Townships

    Meike, da hast du ein schönes Thema angeschnitten. Wir waren auch schon 2 x im Township essen. Wir waren im Lelapa Restaurant in Langa, Kapstadt. Sheila und ihrer Tochter Monica haben im Jahr 2000 das Restaurant in ihrem Wohnzimmer eröffnet. Mittlerweile haben sie es erweitert. Ein tolles Erlebnis und vor allem auch ein gutes Essen. Und es wurde viel aus dem Leben von Sheila erzählt.

    Und was du über das chic gekleidet erzählt hast, haben wir auch schon immer bewundert. Wir waren einmal Sonntags auf dem Weg zur West Coast Ostrich Show Ranch und haben uns bei Philadelphia verfahren. Wir sind in einem Township gelandet (und auch wieder lebend rausgekommen ) und die Menschen strömten zur Kirche. Ich kam aus dem Staunen nicht mehr raus, wie rausgeputzt waren. Ich glaube, ein paar junge Burschen haben gemerkt, dass ich gestaunt habe und haben gelacht und mir zugewinkt und sich stolz presentiert. Und wir saßen im Auto mit kurzen Hosen, T-Shirts und Sandalen.
    Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub

  4. #4
    Heinz M Gast

    AW: Kapstadts Townships

    Hallo Meike

    Das ist falsch: Townships sind ein Produkt der Apartheid =
    Township steht für:



    Und das stimmt auch nicht: Das älteste Township Kapstadts, Langa, wurde im April 1927 gegründet sondern 1900.

    Auch das stimmt nicht so wie beschrieben: 1923 ....... Native Urban Areas Act.....= https://de.wikipedia.org/wiki/Native_Urban_Areas_Act

    Ich habe leider keine Zeit mehr alles richtig zustellen was in deinem Artikel falsch dargestellt ist.

    Es sind zuviele inhaltliche Fehler sowie Falschaussagen in deinem Artikel. Es sieht so aus als ob du dich nicht eingehend damit beschaeftigt hast. Lies und vergleich erstmal diese Dinge , die du hier veroeffentlichst.

    WIKIPEDIA ist eine grosse Hilfe. Aber lies die deutsche und englische Version, da diese auch unterschiedlich ausgelegt werden bzw. teilweise die englische Version wesentlich mehr Text und Inhalt zu bestimmten Themen hergibt.

    Ansonsten Danke fuer deine Bemuehungen einen interessanten Beitrag hier zu veroeffentlichen.
    Gruss Heinz
    Geändert von Heinz M (15.01.2012 um 12:54 Uhr)

  5. #5

    AW: Kapstadts Townships

    Hallo Heinz,

    vielen Dank für Deine Anmerkungen. Ich habe meine "Falschaussagen" nicht aus der Wikipedia, sondern aus dem Buch "Kapstadt's Townships und der Geist von Ubuntu" von Michael Telschow, erschienen bei Clifton Publications, Cape Town. Vielleicht kannst Du Dich mit Deinem Fachwissen mal an an den Autor dieses Buches wenden?

    Gruß, Meike!
    Meike & Martin Prenzel
    AVENUES GUESTHOUSE, Mossel Bay

  6. #6
    Heinz M Gast

    AW: Kapstadts Townships

    Das kann ich gerne machen. Aber man sollte nicht immer alles ungeprueft uebernehmen.Nachforschen und Nachfragen sollte man schon immer solche Aussagen.


    " Nicht alles was gesagt wird , entspricht der Klarheit.
    Das geschriebene Wort ist geschrieben vom einem Mensch mit Geist.
    Deshalb pruefe erst was du siehst bevor du glaubst."

    Ein altes Sprichwort aus Aegypten.

    Fachwissen ist uebrigens erlernbar. Ich besitze Wissen, welches ich mir anlesen, durch Gespraeche erfahre und offen bin fuer die Realitaet.
    Wenn dies Fachwissen ist, dann denke ich dir fuer deine Anerkennung meines Wissens.

    MfG
    Heinz

  7. #7
    Registriert seit
    17.12.2011
    Beiträge
    12

    AW: Kapstadts Townships

    Sorry Heinz, aber bei Wikipedia lesen und verschiedene Sachen von anderen erzählt bekommen hat nix mit Fachwissen zu tun.

  8. #8
    Heinz M Gast

    AW: Kapstadts Townships

    Da gebe ich dir Recht , Micha. Aber ich war in Langa. Und dort habe ich mich intensiv mit dem Township Langa aus einandergesetzt. Dort gibt es ein Kulturzentrum.
    In dem wird u.a die Geschichte von Langa ausfuehrlich und mit autentischen Bilder dokumentiert.


    Ich lese nicht nur Wikipedia. Wenn ich alle Buecher und Infos, die ich durchlesen, hier veroeffentlich wuerde, haette ich wahrscheinlich den ganzen Sonntag zu tun.

    Ich verfuege ueber Kontakte und Beziehungen, die mir die Moeglichkeit eroeffnen, mehr ueber die Geschichte von meiner Heimat Suedafrika zu erfahren. Ich bin in Suedafrika geboren . Und mich interessiert schon die Geschichte .

    Ich lehne jede Art von Rassischmus ab. Ebenso wie Un - oder Halbwahrheiten.
    Ich mag Dinge richtig stellen. Und ich betrachte jede Sache sehr kritisch. Und bevor ich etwas oeffentlich mache, ueberpruefe ich mit meinen mir zur Verfuegung stehenden Mitteln, ob dies den Realitaeten entspricht.

    Des weiteren habe ich nie behauptet Fachwissen zu besitzen. Dieser "Titel" wurde mir von Meike herangetragen.

    MfG aus dem immer noch heissen Gordons Bay
    Heinz

  9. #9

    AW: Kapstadts Townships

    ... dann erzähl' doch mal von Langa. Erzähl' doch mal von Deinen Erlebnissen, teile Deine Erfahrungen mit den Lesern hier!
    Meike & Martin Prenzel
    AVENUES GUESTHOUSE, Mossel Bay

  10. #10
    Heinz M Gast

    AW: Kapstadts Townships

    Ok.
    Das Wort Langa stammt aus der Sprache der Xhosa und bedeutet "Sonne".
    Der eigentliche Namensgeber von Langa war ein Xhosa Chief mit dem Namen "Langalibalele".
    Dieser Chief war einer der ersten Gefangenen auf Robben Island. Er wurde wegen Rebellion von den Englaendern 1873 auf der Inseln inhaftiert.
    Nach seiner Freilassung kaufte er sich die Farm mit dem Namen "Uitvlugt" . Diese lag in dem Bereich wo heute der Stadtteil Pinelands ist.
    Langa wurde 1900 als eine Zeltstadt gegruendet. Spaeter wurden sogenannte Hostel gebaut. In diesen war der Aufenthalt von Frauen nicht erlaubt bzw. wurde dieser nicht von der Regierung geduldet.
    Langa war nur fuer sogenannte " Wanderarbeiter " vorgesehen.

    Seit 2005 gibt es in Langa ein offizelles Kuturzentrum.
    In diesem treten sehr oft Kuenstle aus Suedafrika auf. Sehr oft werden diese Konzerte von dem Radiosender "Goodhope' gesponsert.
    Des weiteren befinden sich auf dem Gelaende neben einer Kermaikmanufaktur auch eine Kunstschmiede.
    Das Kutlurzentrum hat es sich auch zur Aufgabe gemacht Jugendlichen nach dem Unterricht in verschiedenen Gruppen zu beschaeftigen. U.a werden Tanzkurse, Weiterbildungsnachmittage sowie Treffen mit anderen Jugendlichen aus aller Welt angeboten.

    Das war jetzt einfach mal eine Kurzfassung von Langa.
    Wer mehr wissen moechte, sollte sich so wie ich, mal nach Langa fahren und sich dort umsehen.

    Und nun wuensche ich wirklich euch allen einen schoenen Sonntagnachmittag. Ich lege mich jetzt in die Sonne und geniese unseren Sommer.
    Anstatt als vor dem PC zu sitzen wie viele dies tun, moechte ich einfach die Sonne geniesen.

    MfG
    Heinz aus Gordons Bay..

    P.S. Auch wenn Eigenwerbung nicht so gern gesehen wird, aber man kann mich auch live antreffen und zwar hier.
    Das Haus gehoert meiner Frau Heidi und wird von ihr betrieben.
    Geändert von Heinz M (15.01.2012 um 15:41 Uhr)

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