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Thema: 2. Reise durch Südafrika

  1. #21

    AW: 2. Reise durch Südafrika

    Am nächsten Morgen, 25.05. sind wir 8.45 Uhr gestartet. Wir verließen das tolle Felsgebiet und kamen bald nach Clarens. hier schauten wir uns um. Es ist ein touristisch sehr bekannter Ort und man ist auch sehr auf seine Besucher eingerichtet. Hier fehlt es für einen Ortsbummel an nichts. Wir waren selbstverständlich neugierig auf die ortsansässige Brauerei und um ein Biertasting war einfach nicht herumzukommen. Das "1912er" war auch sehr gut und wir kauften eine Flasche.
    Von Clarens ging es auf der R711 zur Grenze nach Lesotho. Hier war man sehr nett und in wenigen Minuten waren wir über dem Caledon River und auf dem Weg nach Butha Buthe. Dann auf die A1 und ab nach Ha Mateka. Hier suchten wir etwas nach dem Weg zu den "Cave Houses bei Ha Kome". Wir fuhren den Trampelpfad, Weg wäre zu viel gesagt, hinab und besuchten auf dem Gebiet der ehemaligen Menschenfresser die Höhlenbewohner. Dort erfuhren wir die interessante Geschichte dieser Region und deren Wandel. Sicher werden einige Leser sagen, das sei aber sehr touristisch aufgezogen. Gut, wolltet Ihr lieber vor 150 Jahren dort gewesen sein?
    Für uns war es ein Erlebnis besonderer Art. Als die Führung beendet war, stiegen die anderen Besucher in ihre 4X4 und tuckerten die Steigung nach oben. Ich kratzte mich am Kopf, wir warteten bis vor uns keiner zu sehen war und donnerten mit gehörigem Schwung im ersten Gang den "Weg" scharrend, kratzend und polternd nach oben.
    Erleichtert ging es dann auf der erstklassigen Teerstraße nach Maseru. Hier fanden wir gegen 16.30Uhr ein wirklich ganz tolles Gästehaus. Freundlich wurden wir empfangen, nett wurden wir bedient, warm war es im geheizten Wintergarten, die Bar gleich nebenan. Das Zimmer sehr sauber, geräumig, so auch das Bad.
    Wir machten uns frisch und gingen auf ein leckeres Lesotho Bier in den Wintergarten. Hier hatten wir Internet, was ja heutzutage so wichtig erscheint, wie Essen und Trinken.
    Zum Abendessen Rabbit (Kaninchen), wir glaubten wir sind im Paradies. Nein, wir waren im "Mohokare Gästehaus" in Maseru, der Hauptstadt Lesothos.
    So endete ei wunderschöner und interessanter Tag.
    Wir hatten 168 Bilder gemacht, weitere 20 von den verbleibenden 160, kann man HIER ansehen.

    An diesem Tage fuhren wir 227 Km und brauchten dafür 4 Stunden 38 Minuten.
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  2. #22

    AW: 2. Reise durch Südafrika

    07.00 Uhr sind wir zum Frühstück gegangen. Der Raum war angenehm warm und das Frühstück wirklich gut. Die Würstchen und der Schinken waren sehr mager und von gutem Geschmack. Obwohl wir nicht wirklich auf solch ein Frühstück stehen, das hier war sehr gut.
    So machten wir noch einige Bilder von den Rebstöcken auf 1517 m über Meeresspiegel und von dem wirklich tollen Gästehaus Mohokare“, wo es uns sehr gut gefallen hatte.
    Wir umfuhren das Stadtzentrum wegen des Berufsverkehrs und hatten wieder eine schöne Landschaft um uns herum. So wurde bald die Bebauung immer lichter, die Landschaft immer abwechslungsreicher und eine gefährlich aussehende aber lustige Verkehrskontrolle hatten wir auch noch. Nach einiger Zeit, es war gegen 10.00 Uhr, erreichten wir über eine Staubstraße die Grenzstation zu Südafrika. Wir zweifelten erst, ob diese Straße wirklich zur Grenze führen sollte, doch hatten wir schon ein wenig Lesotho Erfahrung und dachten, das wird schon stimmen und es war auch so.
    Dort war es noch lustiger als bei der Verkehrskontrolle. Sie rätselten, woher wir wohl kämen. Sie tippten auf Niederlande und Frankreich, bis Gabi erklärte, was da wohl auf dem Reisepass steht. „Europäische Union Bundesrepublik Deutschland“ , einen solchen Aufdruck hatten sie noch nie gesehen. Den von früher, als noch „Europäische Gemeinschaft“ aufgedruckt war, kannten sie sicher auch nicht. Schaun wir mal, was in Zukunft darauf stehen wird.
    Nach der Erledigung der Formalitäten waltete der Zollbeamte seines Amtes. Ein solches Auto hatte er auch noch nie gesehen, fragte, was es für ein Ding sei und ließ sich den Kofferraum zeigen. Alles war mit deutscher Gründlichkeit gepackt und daran wollte er auch nichts ändern.
    So schloss er das Vorhängeschloss am Schlagbaum auf, öffnete diesen und wünschte uns gute Reise. Einige Jahre bin ich über die Grenzen Europas hin und her gefahren, ob mit PKW oder LKW, niemals war ein so nettes und fröhliches Team an einer Grenze. Wobei ich glaube, viele werden es an einem Tage sowieso nicht sein, die diesen Grenzpunkt passieren.
    Weiter ging die Fahrt in Richtung Süden westlich von Lesotho entlang auf der R726 durch ruhiges Farmland. Dann durch wunderschöne Landschaft über einige Pässe. Dann auf die R392 die 93 Km Staubstraße bis Dordrecht. Auf diesen Kilometern entschädigte uns auch wieder die Landschaft. Ab Dordrecht war ein Teerbelag zu unserer Freude und ab ging die Post bis Queenstown.
    Eigentlich wollten wir hier übernachten, doch große Städte sind nicht unser Ding. So tankten wir und setzten die Fahrt fort bis Cathcart. Hier fanden wir recht schnell eine Unterkunft, denn viel Auswahl gab es nicht.
    Das faszinierende an diesem Ort ist der Supermarkt, Polymarkt, oder gigantischer Krämerladen, wie man diese „Oase“ der Versorgung auch nennen möchte. Von der Unterhose bis zum Autoreifen, vom Schraubenschlüssel zum Frühstücksei, vom Kondom zur Kettensäge, vom Hühnchen zum Wasch- und Putzmittel, es war unvorstellbar, was dieser Laden alles anbot. Wir haben Salami, rohe Eier, Brot und Äpfel gekauft. Davon haben wir im Cottage ein Abendessen gezaubert. Auch hier gab es alles doppelt, zwei Wasserkocher, zwei Kühlschränke, unendlich viel Geschirr und Küchenutensilien in allen denkbaren Ausführungen, nur der Platz war etwas knapp. Eigentlich säße man draußen, doch es war Winter und kalt. So verbrachten wir das gemeinsame Abendmahl am Schreibtisch und dann ging jeder in sein Bett.

    Wir machten an diesem Tage so viele Fotos, dass man HIER noch einige anschauen kann.

    Es waren an diesem Tage 463 Km die wir in 7 Stunden und 58 Minuten zurück legten.
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Name:	1 auf dem Weg aus der Stadt.jpg 
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  3. #23

    AW: 2. Reise durch Südafrika

    Es war der 27. Mai und wir starteten sehr zeitig nach einem weniger aufwendigem Frühstück. Es ging auf der Staubstraße R345 direkt von Cathcart nach Hogsback. Die Landschaft, wieder schön, nur sollte man immer auf der Hut sein, weil plötzlich eine ausgewachsenes Rindvieh aus dem Gebüsch kommen kann, wie es uns passierte. Doch dank angemessener Geschwindigkeit passierte nichts. Wir ließen es passieren.
    Bald erreichten wir Hogsback. Dieser Ort hat so eine bestimmte Geschichte, wo keiner wirklich weiß, was wahr ist und was erfunden ist, eigentlich eine Sage der modernen Zeit. Was da nun wirklich stimmt, wissen wir auch nicht, doch können wir uns gut vorstellen, dass der Schriftsteller JRR Tolkien (Herr der Ringe) an diesem Ort auf die tollsten Gedanken gekommen ist. Wir durchstöberten den Urwald, machten viele Bilder, waren beeindruckt vom Wasserfall und zogen weiter.
    Nicht weit, noch in Hogsback sahen wir links an der Straße oder besser Weg, eine Einfahrt mit vielen Figuren. Das war natürlich einladend und neugierig waren wir auch. Also wieder durch den Urwald und nischt wie hin.
    Gleich an der Parkmöglichkeit war eine Stahltafel, die als Klingel diente. Mit dem Hammer machten wir uns bemerkbar und gleich nach dem Hund kam der Herr. So besuchten wir seine Ausstellung "Camelot The Fairy Realm". Es war interessant, vielleicht für manchen kitschig, doch sind viele lehrreiche Sprüche dabei. Länger als erwartet hielten wir uns dort auf.
    Dann ging es von Hogsback auf Asphalt bis zur N2 kurz vor King William´s Town, auf der bis Peddie und dort auf die R72 nach Bathurst. Hier besuchten wir die Ananasfarm. Das war natürlich ein interessantes Erlebnis. Im danebenliegenden Hotel wollte Gabi nicht wirklich bleiben und so entschlossen wir uns nach Port Alfred zu fahren. Es ist nicht weit und wir durchfuhren den Ort um ein gutes Fischrestaurant aufzuspüren. Fehlanzeige, weil wir frischen Fisch wollten und keinen Frostblock von der bekannten Kette. So endeten wir wieder in dem Imbiss, wie vor vier Jahren. Bei der Unterkunftssuche war es ähnlich und wir fuhren zurück nach Bathurst, wo wir in das Hotel gingen. Um den Tag auszufüllen schauten wir uns noch Bathurst "City" an.
    Zum Abendessen hatten wir im Hotel bestellt. Bis es soweit war, wir waren die einzigen Gäste, verzehrten wir noch eine frische Ananas. Nach dem Abendessen brachten wir noch alle Akkus an den Strom und ließen den Tag ausklingen.

    Es waren an diesem Tage 330 Km mit allen Unternehmungen und wir fuhren sie in 3 Stunden und 3 Minuten.

    Mehr Bilder gäbe es hier!
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    Geändert von Haus Perlenblick (04.09.2016 um 08:57 Uhr) Grund: Links vergessen

  4. #24

    AW: 2. Reise durch Südafrika

    Am Morgen gab es eine Überraschung, kein Wasser. So blieben wir in nachlässiger Elegans und gingen zum Frühstück. Die Zeit ist in Südafrika, ein dehnbarer Begriff und so vertrieben wir uns noch etwas die Zeit vor dem Restaurant und hatten den Pfau neben uns. Der war aber auch noch nicht munter genug um für uns ein Rad zu schlagen.
    Nach einiger Zeit nahmen wir am Frühstückstisch platz und unsere nette Bedienung vom Abend zuvor nahm unsere Wünsche auf. Es gab ein „Full English Breakfest“ (Englisches Frühstück) und so nach und nach kam gemach alles auf unseren Tisch. Wir frühstückten und fuhren dann nach Port Alfred. Von da auf der R72 nach Alexandria und weiter zur N2, auf der wir dann Richtung Kapstadt unsere Fahrt beschleunigten.
    Unterwegs sahen wir die großen Verdunstungsflächen der Salzfabrik, Karawanen von Autotransportern des VW-Werkes und bald erreichten wir Jeffrey´s Bay. Hier machten wir einen Tankstopp und was noch so alles nötig ist.
    Unsere Fahrt ging weiter durch den Tsitsikamma National Park. Hier hatten wir uns schon in den Jahren zuvor einige Tage aufgehalten und wollten uns diesmal mehr in Plettenberg Bay umsehen. So besuchten wir kurz vor Plettenberg Bay das Weingut „Bramon“, eines der westlichsten Weingüter des Western Capes. Es war Samstagnachmittag und Sonnenschein und wir wollten uns nicht mit unserem billigen Koreaner zwischen die Wagen drängen. So machten wir einige Fotos und setzten unsere Fahrt fort.
    Es ging auf der Autobahn etwas bergab und mit dem Wetter auch. Wir sahen eine dichte Wolkendecke vor uns unterhalb, in die wir dann auch eintauchten. In Plettenberg Bay waren wir überrascht, wie sauber und ordentlich dieser Ort ist. Wir meinen auf unserer gesamten Reise mit Himville der sauberste Ort überhaupt. Wir bummelten die Hauptstraße entlang, schauten nach Robberg und fuhren dann zum Strand. Leider war uns das Wetter nicht so hold und bald bezogen wir unsere Unterkunft.
    Das Gästehaus Pinkepank hatten wir uns im „tourguide südafrika“ vom Reise Know-how ausgesucht. Hier wurden wir von Lutz Pinkepank herzlich empfangen. Wir bekamen von ihm viele Tips für Plett und Umgebung und auch den Tipp für ein wirklich gutes Fischrestaurant mit Frischfisch. Das haben wir dann auch wahrgenommen und genossen. Am Abend saßen wir noch mit Lutz am Kamin, wo er uns für den nächsten Tag das „Robberg Nature Reseve“ dringenst empfahl.

    Es waren 415 Km , wofür wir 5 Stunden und neun Minuten benötigten.

    Mehr Bilder gibt es hier.
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Name:	1 Um hier zu frühstücken war es zu kalt.jpg 
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  5. #25

    AW: 2. Reise durch Südafrika

    Wir hatten gut geschlafen, wie in einem guten europäischen Hotel war das Bad ausgestattet, nur als wir die Gardine zurück zogen kam ein herber Schlag, Nebel, dicker fetter Nebel.
    Wir gingen in den Frühstücksraum, wo bereits fürstlich gedeckt war. Lutz meinte, wir sollen in Ruhe frühstücken und dann hat sich vielleicht der Nebel verzogen. Das Frühstück war, es hätte nicht besser sein können, wir genossen es auch lange, doch der Nebel wich nicht wirklich und wir entschlossen uns, „Robberg Nature Reserve“ um einen Monat zu verschieben. Da war Lutz sehr traurig. Wir fühlen mit ihm, denn auch wir leiden, wenn unsere Gäste den Paarlberg nicht besuchen, denn wir wissen, was sie verpassen. So ging es auch Lutz an diesem Morgen.
    Wir verabschiedeten uns von Lutz und entschlossen uns direkt vom „Gästehaus Pinkepank“ zum „Haus Perlenblick“ in einem Ritt zu fahren.
    Da sich der Nebel bis Mossel Bay hielt, haben wir unterwegs kaum Bilder gemacht. Einige wenige findet man hier. In Albertina besuchten wir die „Aloe Vera Fabrik“. Hier kauften wir einige interessante Produkte. Wenn diese Dinge es vielleicht nicht ganz schaffen uns den Glanz der Jugend zurück zu bringen, so hilft es doch den Menschen dieser Gegend ihren Lebensunterhalt zu sichern.
    Weiter ging es auf der N2 Richtung Kapstadt. Es war Sonntag nachmittag und somit wichen wir in Heidelberg den stark enthemmten Wilden aus und verließen in Heidelberg diese Rennstrecke. Es war eine ruhige und schöne Fahrt über den Tradouw Pass nach Barrydale. Auf der R62 ging es dann in entspannender Fahrt bis Montagu, wo zur Zeit die Straße durch die Schlucht nach Ashton verbreitert wird. Das kann sicher noch einige Zeit dauern. Dabei ist der Fluss oft ein Hindernis und die Produktivität ist weniger reißend als der Fluss. So wird die kommende Saison noch durch ein Nadelöhr der Baustelle gehen, vielleicht auch noch die darauf folgende.
    Ab Montagu beginnt auch das größte zusammenhängende Weinbaugebiet Südafrikas das bis an die Du Toits Berge reicht. Kaum beworben, im Schatten der hochgelobten Stellenboschweine, findet man hier viele, traumhaft schöne Weingüter deren Weine oft von erstklassiger Qualität sind.
    Nach etwa 100 Km durch diese Weinregion kommen wir zum Du Toits Kloof Pass, den man von unserer Terrasse aus gut beobachten kann. Wir sind also fast Daheim. Zum X-ten Mal überqueren und genießen wir diesen Pass. Wir blicken auf den Paarlberg, den Simonsberg und genau dazwischen sehen wir im Hintergrund den Tafelberg und Löwenkopf.
    So endete unsere zweite große Reise durch dieses wunderschöne Land. Wir sahen unglaubliche Landschaften in völlig entlegenen Gegenden, wir hatten interessante Begegnungen mit verschiedenen Menschen und hatten unzählige Erlebnisse von denen fast alle in unserer Erinnerung bleiben werden. Einige kulinarische Erlebnisse vom Teller oder aus dem Glas werden wir auch niemals vergessen und an manchen Ort zieht es uns schon heimlich wieder hin. Wo? Das verraten wir hier nicht, der aufmerksame Leser findet das heraus oder schaut hier nach.
    Sicher gibt es auch wieder neuen Gesprächsstoff am Tisch auf der Terrasse mit unseren Gästen und vielleicht für den einen oder anderen von ihnen einen Tipp für das nächste Reiseziel - natürlich in Südafrika.
    Wo denn sonst ist das Land so abwechslungsreich?

    Wir fuhren 499 Km und brauchten 6 Stunden und 22 Minuten Fahrzeit.
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Name:	1 ein Frühstück nach unserem Geschmack.JPG 
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Name:	5 die Kirche in Heidelberg.JPG 
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Name:	5 zwischen Montagu und Ashton.JPG 
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  6. #26

    AW: 2. Reise durch Südafrika

    Die Reise war wunderschön, doch das Schreiben und Bebildern macht sehr viel Mühe und kostet enorm viel Zeit.
    Da freut man sich ganz besonders, wenn unsere Leser eine solche Mail schreiben.

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    Vielen herzlichen Dank für diese Belohnung unserer Mühe.

    Bis in Bälde,
    Gabi, Reimar und Sebastian

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